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Das Stadtgespräch September 2017

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44 Das

44 Das Stadtgespräch Dr. Hugo empfiehlt Die großen Ferien sind zwar leider schon wieder vorbei, doch für die Basteleien und Rätsel, die ich euch mitgebracht habe, findet ihr bestimmt noch freie Zeit. Ich wünsche euch dabei viel Erfolg! Euer Dr. Hugo Ihr braucht: Quadratisches Papier • Dekomaterial (optional) 1 Das Blatt an den Linien Diagonal falten und wieder öffnen. 2 Als nächstes drei der vier Spitzen nach Innen falten. 3 An der gestrichelten Linie diagonal nach oben falten. 4 Noch einmal an der gestrichelten Linie nach oben falten. 5 Es haben sich zwei Taschen im unteren Dreieck gebildet, in die vordere davon wird die Lasche von oben gesteckt und fertig ist das Origami- Lesezeichen. Jetzt könnt Ihr das ganze noch Verzieren. Wie wäre ein Monster-Lesezeichen? Ihr braucht: • 500 ml PET-Flasche mit großer Öffnung • einige Muscheln • 4 Esslöffel Sand • Grüne und Blaue Lebensmittelfarbe • Silber Glitzer • Wasser • Babyöl • Heißkleber 1 2 Gebt die Muscheln und den Sand in die Flasche. Messt 250 ml Wasser ab und mix ein paar Tropfen von der Grünen und der Blauen Lebensmittelfarbe hinein. Gießt das Wasser vorsichtig in die Flasche und fügt ein wenig Glitzer dazu. 3 Füllt den Rest der Flasche mit dem Öl und lasst hierbei ein wenig Platz in der Flasche. 4 Fragt einen Erwachsenen ob er euch jetzt beim zumachen der Flasche hilft. Hierzu etwas Heißkleber in den Deckel geben und vorsichtig zudrehen. Markiere die im Buchstabensalat versteckten Wörter! 5 Kastanien Die farbigen Zahlen vor den Zeilen und über den Spalten verraten euch die auszufüllenden Felder. Dabei entspricht jeder Zahlwert genau der Anzahl der auszufüllenden Felder und deren Farbe. Bei mehreren Zahlen entspricht ihre Abfolge der Reihenfolge der Blöcke. Zwischen zwei Blöcken in derselben Farbe muss sich mindestens ein leeres Feld befinden. Blöcke in unterschiedlichen Farben dürfen sich jedoch berühren. 1 6 6 4 6 7 5 3 4 6 2 2 2 2 1 1 2 5 3 3 5 5 4 6 4 4 1 4 4 1 3 3 2 1 4 2 2 3 1 Z R L F O J L S W A L D B P I F P K I G Z L T M H Y B U A R W S A Y Z A R I K P D E C Q E N G S O N N E E Q L U I H X G T B T N I A P F E L I C E H E B L A T T I G E L S D H C R N R S N Y X Y K L D M K H K F S 1 Wald 3 Drachen A E I C H E L N I R N O E Y C T R E G E N Z O G N F E R R H A P N T N K U C Q X L K Q E M N A H E B W I R N N S N N I R F E E B Z V L J D Q R X A C C C H Q E L N D C H A E D F M Y 2 Apfel 4 Ernte L B Z J X G N U E S S E K Z Y R O O L Z J B S A C M N M U C 6 Regen 7 Eichhoernchen 8 Bratapfel 9 Nuesse 10 Bucheckern 11 Eicheln 12 Blatt 13 Stiefel 14 Wind 15 Regenschirm 16 Nebel 17 Sonne 18 Igel Lösungen der Rätsel S. 47 und im Internet www.mein-rhwd.de/dr.hugo

45 (V. l.) Bürgermeister Theo Mettenborg, Gabriele Conert (Geschäftsführerin vom örtlichen McDonald’s Restaurant), Bettina Windau (Vorstandsvorsitzende der Bürgerstiftung), Dr. Karl-Heinrich Sümmermann (Vorsitzender der Westfalen-Initiative) überreicht Doris Fischer (Geschäftsführerin des Freibad-Fördervereins Wiedenbrück) die Urkunde für den ersten Preis beim Wettbewerb »Westfalen bewegt«. Vorsitzender Peter Henz hält das entsprechende Schild. WESTFALEN-INITIATIVE ZEICHNET FREIBAD-FÖRDERVEREIN AUS Leuchtturm projekt für bürgerliches Engagement (Kem) In Eigenverantwortung zum Erhalt sowie zur Kostensenkung und Attraktivitätssteigerung des Freibades in Wiedenbrück beitragen, ehrenamtliches Engagement zeigen und nicht allein auf das städtische Engagement bauen: Dafür steht seit 20 Jahren der Freibad-Förderverein Wiedenbrück mit seinen rund 560 Mitgliedern. Sein Konzept hat die in Münster ansässige »Stiftung Westfalen- Initiative für Eigenverantwortung und Gemeinwohl« überzeugt. Der Vorstand, Dr. Karl-Heinrich Sümmermann, überreichte jetzt dem Förderverein im Freibad den ersten Preis des Wettbewerbs »Westfalen bewegt«. Die Stiftung zeichnete insgesamt neun von 60 Bewerbungen aus. Zu den ersten Gratulanten ge- hörte Bürgermeister Theo Mettenborg. Er hob hervor, dass die Ehrenamtlichen eine wichtige Leistung für die Gesellschaft erbringen. »Die Bürger beweisen durch ihr vielfältiges Engagement für diese städtische Sport- und Freizeiteinrichtung, dass sie in Eigenverantwortung Elemente der Daseinsvorsorge übernehmen und dadurch wesentlich zur Attraktivität ihres Wohnortes beitragen. Sie zeichnen sich dabei durch Ausdauer, Nachhaltigkeit und Kreativität aus«. So begründete Dr. Sümmermann, warum die Jury der Westfalen-Initiative den Förderverein mit dem mit 8000 Euro dotierten Preis ausgezeichnet hat. Der über lange Zeit umfassende Einsatz des Fördervereins hat die Bürgerstiftung Rheda-Wiedenbrück ebenso derart überzeugt wie das örtliche McDonald’s- Restaurant und die Kultur- und Sozialstiftung Lönne, dass sich alle drei gemeinsam mit der Hälfte an der Auszeichnung durch die Westfalen-Initiative beteiligt haben. Dr. Sümmermann dankte für die Unterstützung. Zu tun gibt es in dem Freibad immer etwas. Peter Henz, Vorsitzender des Fördervereins, nannte als jüngstes Projekt die in Eigenleistung und mit Unterstützung von Sponsoren errichtete Cafeteria. Zu den weiteren Plänen gehören die Errichtung und Ausstattung der Außenanlagen, ein »Sandstrand« mit Bänken und Sonnensegeln oder Schirmen. »Da kommen die 8000 Euro Preisgeld gerade recht«, freute sich der Vorsitzende. Sein Dank galt der Geschäftsführerin Doris Fischer, die die Bewerbung für die Teilnahme an dem Wettbewerb geschrieben hatte. Als der Förderverein mit seinem Einsatz startete gehörte er zu den ersten Bürgerinitiativen, die sich für das Freibad ihrer Kommune engagieren. »Das war nicht immer einfach«, blickte Henz zurück. Er folgte 2007 auf den Gründungsvorsitzenden Prof. Dr. Imre Györy. In seine Zeit fiel das erfolgreiche Engagement für den Erhalt des Bades. Der Förderverein trug entscheidend dazu bei, dass Rat und Stadtverwaltung Ende 1998 beschlossen, das Bad nach dessen 40. Geburtstag zu renovieren. Bis zur Wiedereröffnung am 20. Mai 2004 unterstützte der Förderverein die Maßnahme mit 80.000 Euro. Er führte die Modernisierung seither ungebrochen weiter. Beispielsweise wurden eine große Rutsche und Massagedüsen installiert, ein Kleinkinderund Matschbecken gebaut, eine Schwimm- und Spielinsel sowie Wasserspielgeräte und Sonnensegel angeschafft, brachte sich durch die Übernahme von Arbeiten am Freibad und dem dazu gehörigen Gelände aktiv ein, stieß das Angebot von Wassergymnastik und Schwimmkursen an. Schön, dass dieses beispielhafte bürgerliche Engagement jetzt eine angemessene offizielle Würdigung durch die Stiftung Westfalen-Initiative gefunden hat.

Das Stadtgespräch - Magazin für Rheda - Wiedenbrück

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