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Das Stadtgespräch September 2016

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68 GESCHÄFTLICHES

68 GESCHÄFTLICHES Das Stadtgespräch anzeigen TAG DES OFFENEN DENKMALS AM 11. SEPTEMBER 2016 Wasserturm in Wiedenbrück Er ist 34 Meter hoch, mehr als 100 Jahre alt, hat 102 Stufen und jeder in Rheda-Wiedenbrück kennt ihn. Wer ihn betritt, kann Wasserwerksgeschichte förmlich einatmen. Die Wasserversorgung wurde früher ausschließlich über den Behälter, also über den Wasserturm und auf Grundlage des Prinzips der kommunizierenden Röhren realisiert. Deshalb war der Turm auch das höchste Gebäude in der Umgebung von Rheda und von Wiedenbrück. Heute übernehmen leistungsstarke Pumpen diese Arbeit. Der Turm wird aber immer noch für die Spülung unserer Filter genutzt. Die Vereinigte Gas- und Wasserversorgung GmbH hatte von 1968 bis 1999 ihre Verwaltungs- und Lagergebäude auf dem Gelände am Wasserturm. Heute befinden sich dort nur noch die Wassergewinnungs- und Brunnenanlagen. Das Verwaltungsgebäude befindet sich seit 1999 in der Ringstr. 144. Dort wird außer Trinkwasser seit 2011 auch Ökostrom aus Wasserkraft und Erdgas angeboten. Der Wasserturm wurde während des Zweiten Weltkrieges militärisch durch die Deutsche Wehrmacht genutzt. Dort war der Luftwarnsender Prima-Donna (V. l.) Carsten Behlert und Ulrich Leibiger von der VGW stationiert. Der hat über Radio gemeldet, wenn feindliche Flugzeuge im Anflug waren. Der Turm wurde aber auch als Geschützstellung genutzt und die Einschüsse im Turm stammen von zwei tief fliegenden Flugzeugen im Jahr 1944. Gezielt angegriffen wurde das Wasserwerk nicht, ganz im Gegenteil, der Keller des Wasserturms wurde aufgrund der dicken Mauern als Luftschutzkeller genutzt. Am 11. September zum Tag des offenen Denkmals öffnet die Vereinigte Gas- und Wasserversorgung GmbH die Pforte des Wasserturms für alle Interessierten. Wer möchte kann von 10:00 Uhr bis 13:00 Uhr Wasserwerksgeschichte einatmen. Für besonders Interessierte werden Wasserwerksführungen am 11.09.2016 um 11:00 Uhr und um 13:00 Uhr angeboten. AUSBILDUNGSBEGINN BEI DER WESTAG & GETALIT AG 20 junge Mitarbeiter starteten ihr Berufsleben Die Westag & Getalit AG begrüßte am 1.8.2016 insgesamt 20 junge Kolleginnen und Kollegen zu ihrem Ausbildungsbeginn im Stammwerk Rheda-Wiedenbrück. Die neuen Mitarbeiter des Unternehmens wurden am Montagmorgen vom Personalmanagement und ihren Ausbildern im Rahmen ihres ersten Arbeitstages empfangen. Zu Beginn richtete Finanzvorstand und Leiter der Zentralbereiche, Christopher Stenzel, das Wort an die neuen Mitarbeiter und begrüßte sie herzlich im Unternehmen und zu ihrem neuen Lebensabschnitt. Insgesamt bildet die Westag & Getalit AG in diesem Jahr sieben Ausbildungsberufe aus. Darunter vier Industriekaufleute, drei Holzbearbeitungsmechaniker, sechs Holzmechaniker, zwei Fachkräfte für Lagerlogistik, zwei Elektroniker für Betriebstechnik, zwei Industriemechaniker und einen Kraftfahrzeugmechatroniker. Sie alle starteten am Montagmorgen in ihre Ausbildung und bekamen am ersten Tag einen umfassenden Überblick zum Unternehmen. Bei der anschließenden Betriebsführung konnten die 20 neuen Auszubildenden bereits einen Einblick in die Produktion am Standort in Rheda-Wiedenbrück bekommen. Für die Westag & Getalit AG als einer der größten Arbeitgeber 20 junge Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter starteten in insgesamt sieben Ausbildungsberufen am 1.8.2016 bei der Westag & Getalit AG in ihr Berufsleben. an ihren beiden Standorten in Rheda-Wiedenbrück und ihrem Zweigwerk in Wadersloh nimmt die Ausbildung junger Fachkräfte seit langem einen hohen Stellenwert ein. Die Ausbildungsquote lag in den vergangenen Jahren bei etwa 5 % und unterstreicht das Engagement des Herstellers von Holzwerkstoff- und Kunststofferzeugnissen. Insgesamt beschäftigt das Unternehmen 1.304 Mitarbeiter (Stand 30.6.2016) an seinen beiden Standorten.

GESCHÄFTLICHES anzeigen 69 BOTSCHAFTERIN DER PRIVAT-BRAUEREI HOHENFELDE Langenberger Bierkönigin stammt aus Rheda-Wiedenbrück An einem schönen Sonntag im September letzten Jahres wurde in Langenberg auf der Biergarten- Bühne die zweite Bierkönigin gekürt. Nadine Schreier setzte sich gegen sechs Mitbewerberinnen mit ihrer strahlenden Art durch und gewann nach einem zweistündigen Casting schließlich den Titel »Langenberger Bierkönigin«. Doch die damals 28-Jährige ist tatsächlich keine Langenbergerin – sie stammt aus Rheda-Wiedenbrück. In dem Wettbewerb musste Nadine Schreier nicht nur Fachfragen aus der Bierbranche beantworten, sondern zudem auch eine freie Rede vor dem Publikum und der Jury halten. Auch das Erkennen von verschiedenen Biersorten mit verbundenen Augen gehörte zu den Wettbewerbsdisziplinen und zum Abschluss ein perfekt serviertes Weizenbier. Die junge Frau überzeugte mit ihrer offenen und lebenslustigen Art. Ihr Statement »Bier ist kühl und blond – genauso wie ich!« setzte dem Ganzen die Krone auf – bzw. das Diadem. Können die Frauen aus Rheda- Wiedenbrück also tatsächlich besser mit dem Genussmittel als die Langenbergerinnen, obwohl diese viel näher an der Privatbrauerei dran sind? »Anscheinend schon!«, meint Nadine Schreier lachend, doch erklärt auch, dass ihre Mitbewerberinnen keineswegs alle aus Langenberg, sondern unter anderem auch aus Bokel und Gütersloh anreisten. Die junge Rheda-Wiedenbrückerin jedenfalls gewann nicht nur ein Preisgeld, 365 Liter Hohenfelder Erzeugnisse und ein für sie geschneidertes Kleid, sondern auch die Erfahrung, dass Feste (und auch das Bier) Nadine Schreier Menschen immer wieder zusammenbringen und miteinander verbinden. Sie ziehe auch weiterhin durchweg positive Resonanzen aus dem Wettbewerb. Die Langenberger Bierkönigin ist auch auf www.facebook.com/ langenbergerbierkoenigin/ JUWELIER UHRMEISTER WIEDENBRÜCK Räumungsverkauf wegen Umbau Das Juwelier-Fachgeschäft Uhrmeister in Wiedenbrück, Klingelbrink 23, wird umgebaut. »Wir schaffen ein komplett neues Ambiente«, erklären die Geschwister Silvia und Lars Uhrmeister. »Modernes Design trifft auf klassische Handwerkskunst«, ist das erklärte Ziel. Die vorrätige Ware können Sie daher jetzt zu drastisch herabgesetzten Preisen kaufen: In der Zeit vom 2. bis zum 17. September haben Sie die Möglichkeit Ihr persönliches Schnäppchen zu machen. »Jetzt knallt’s richtig«, so Lars Uhrmeister. Hochwertige Uhren und Schmuckstücke wie zum Beispiel LaViida, Marc Jacobs, Tissot, Ebel, Junghans, Fope, Locman, DKNY, Boccia, Thomas Sabo, Einzelstücke von Joop und Sabo sowie vieles mehr sind bis zu 80 Prozent reduziert. Auf alle Schnäppchenjäger wartet zudem ein Gewinnspiel. Und mit etwas Glück gewinnen Sie den Hauptpreis, ein Wochenende für 2 Personen in der Klosterpforte in Marienfeld. Eine hochwertige Uhr von Festina, wartet auf den Zweit- und Drittplatzierten. »Während des Räumungsverkaufs läuft der Reparaturservice wie gewohnt weiter. Zudem haben wir in der Zeit mittags durchgehend geöffnet«, so Silvia Uhrmeister. Öffnungszeiten: montags bis freitags durchgehend von 9 bis 18.30 Uhr und samstags von 9 bis 16 Uhr. Juwelier Uhrmeister, Klingelbrink 23 in Wiedenbrück.

Das Stadtgespräch - Magazin für Rheda - Wiedenbrück

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