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Das Stadtgespräch September 2016

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48 Das

48 Das Stadtgespräch PRO WIRTSCHAFT GT GMBH Broschüre »Ziehen Sie doch mal wieder Kreise« Rad- und Wanderfreunde aufgepasst: Die pro Wirtschaft GT GmbH bietet in Zusammenarbeit mit den 13 Städten und Gemeinden des Kreises Gütersloh die Broschüre «Ziehen Sie doch mal wieder Kreise« an und präsentiert darin 13 thematische Wander- und Radwanderrouten durch den Kreis Gütersloh. Die angebotenen Routen sind so facettenreich wie der Kreis selbst. Für ein sorgenfreies Radelvergnügen sorgt eine durchgehende Beschilderung aller Radrouten. Passende Signets zeigen den Radfahrern den Weg. Zwei neue Wanderrouten laden zu Erkundungen ein. Der Schlossweg verbindet die beiden Städte Schloß Holte- Stukenbrock und Verl miteinander und führt familienfreundlich und abwechslungsreich durch Wald Neben dem Wandern wird Radfahren im Kreis Gütersloh ganz groß geschrieben. und Forst. Der Harsewinkeler Weg verbindet die Städte Harsewinkel und Versmold auf einer nahezu steigungsfreien Strecke durch Wald, Wiesen und Felder. »Diese Broschüre zeigt allen Bewohnern und Freunden des Kreises Gütersloh, dass man seine Freizeit direkt vor der Haustür verbringen kann. Einfacher geht’s nicht«, so Tourismusreferentin Carmen Müller von der pro Wirtschaft GT. Sie empfiehlt außerdem einen Blick auf das Portal www.erfolgskreisgt.de, auf dem viele Infos und Ausflugstipps für den Kreis Gütersloh zu finden sind. Auch die Broschüre kann dort kostenlos über das Bestellformular angefordert werden. KOSTENLOSER SERVICE DES KREISES IM INTERNETPORTAL ALTBAUNEU Fördermittel-Onlinecheck bei energetischem Bauen und Modernisieren Ob Komplettsanierung oder Einzelmaßnahmen wie zum Beispiel neue Wärmeschutzfenster, Heizkesseltausch oder Dachdämmung: Mit den richtigen Bau- und Sanierungsmaßnahmen kann man viel Energie und Geld sparen. Und dafür muss man nicht nur in die eigene Tasche greifen: Schlau ist, wer sich rechtzeitig staatliche Fördergelder sichert. Bei der Suche nach der individuell passenden Fördermöglichkeit für das eigene Haus hilft der kostenlose Fördermittel-Onlinecheck im Internetportal ALTBAUNEU des Kreises weiter. Die Datenbank, die gemeinsam mit der gemeinnützigen Beratungsgesellschaft CO2-online angeboten wird, kann direkt auf der Startseite des Portals (www.alt-bauneu.de/kreis-guetersloh) angeklickt werden. Anhand weniger Daten zum Gebäude und dem Vorhaben, die der Nutzer selbst eingibt, filtert der Online-Ratgeber die passenden Förderprogramme. »Es werden sowohl Bundes-, Landes- als auch regionale Programme berücksichtigt. Für Letzteres muss die Postleitzahl angegeben werden«, erklärt Ursula Thering, die das Projekt beim Kreis Gütersloh betreut. Die Datenbank unterscheidet zwischen Modernisierung oder Neubauprojekt. Für die Förderung Ursula Thering vom Kreis Gütersloh zeigt den kostenlosen Fördermittel-Onlinecheck. Foto: Kreis Gütersloh von Modernisierungsmaßnahmen bestimmen der Gebäudetyp, Heizungstyp und das Baujahr des Gebäudes die möglichen Fördertöpfe. Auch die Angaben, ob ein Mieter oder Hausbesitzer die Förderung in Anspruch nehmen möchte und welcher Heizenergieträger zum Einsatz kommt, spielen eine Rolle. Bei Neubauprojekten haben das geplante Vorhaben, der Gebäudetyp, der (geplante) Energiestandard des Gebäudes und die Art der Nutzung Einfluss auf die Auswahl der Fördermittel. Die Liste, die das Programm schnell und einfach anhand der gemachten Angaben anzeigt, enthält alle wichtigen Informationen: Zum Beispiel was und wer gefördert wird, wo weitere Informationen und Formulare zu finden sind und wer bei konkreten Fragen weiter hilft. Wer selbst keine Daten eingeben möchte, kann sich alternativ in der Rubrik »Förderung« des ALT- BAUNEU-Portals die themenbezogenen Förderübersichten mit den relevanten Bundes- und Landesprogrammen herunterladen. Unter dem Stichwort »Lokale Förderung« informiert der Kreis über aktuelle Programme der kreisangehörigen Kommunen und regionaler Energieversorger. Weitere Informationen sind unter www.alt-bau-neu.de/kreisguetersloh oder bei der Koordinierungsstelle Energie und Klima des Kreises Gütersloh unter Tel. 05241 – 85 2762 oder per Mail an Ursula. Thering@gt-net.de erhältlich.

Nach einem vom Mieter verursachten Brand muss der Vermieter seine Versicherung in Anspruch nehmen Im November 2014 entschied der BGH (VIII ZR 191/13) über folgenden Fall: Die 12-jährige Tochter der Mieter einer Wohnung hatte in der Küche Öl in einem Topf erhitzt. Währenddessen hatte sie die Küche kurzzeitig verlassen. Das Öl entzündete sich und die Küche geriet in Brand. Es wurde festgestellt, dass den Mietern allenfalls einfache Fahrlässigkeit zur Last gelegt werden konnte. Die Mieter meldeten den Schaden ihrer Haftpflichtversicherung. Diese verwies jedoch auf die Wohngebäudeversicherung des Vermieters. Der wollte seine Versicherung aber nicht in Anspruch nehmen, weil dadurch die Versicherungskosten erhöht würden. Auch habe er etwa die Pflicht zur Durchführung von Schönheitsreparaturen im Mietvertrag auf die Mieter übertragen. So wurde der Brandschaden zunächst nicht beseitigt. Die Mieter klagten auf Beseitigung des Brandschadens und begehrten gleichzeitig die Feststellung, dass sie zur Mietminderung aufgrund des Brandschadens berechtigt seien. Sie beantragten auch, den Vermieter zu verurteilen, sie von den ihnen entstandenen Rechtsanwaltskosten freizustellen. Amts- und Landgericht gaben ihnen überwiegend Recht. Der Vermieter legte schließlich Revision beim BGH ein und verlor auch dort. Der BGH stellt klar, dass es sich bei der Beseitigung des Brandschadens nicht um bloße Schönheitsreparaturen handelt und beruft sich weiter auf die in ständiger Rechtsprechung angewendete versicherungsrechtliche Lösung. Im Ergebnis ist danach – unter Berücksichtigung der Interessen der Mietvertragsparteien – der Vermieter verpflichtet, im Falle eines Brandschadens seine Versicherung und nicht die Mieter in Anspruch zu nehmen. Er muss darüber hinaus den vertragsgemäßen Zustand der Wohnung wiederherstellen. Bis er das getan hat, darf der Mieter die Miete mindern. Der Mieter, auf den die Kosten der Versicherung (teilweise) abgewälzt werden, soll nicht anders stehen, als wenn er die Versicherung selbst abgeschlossen hätte. Er habe durch die anteilige Zahlung der Versicherungsprämie bereits zur Deckung des Schadens beigetragen. So soll mit der versicherungsrechtlichen Lösung dem Schutz der Interessen von Mieter und C.J. Venhaus GESCHÄFTLICHES anzeigen Vermieter gedient sein. Dass mit jeder Inanspruchnahme einer Gebäudeversicherung einhergehende generelle Risiko einer Beitragserhöhung reicht nicht aus, um den Vermieter von seiner gesetzlichen Erhaltungspflicht bezüglich der Mietwohnung zu befreien. C.J. Venhaus, Rechtsanwältin u.a. mit Schwerpunkt Miet- und Wohnungseigentumsrecht; Kanzlei Zur Porta, Rheda-Wiedenbrück 49 Gute Ideen für besseres Arbeiten STIHL Heckenschere HSE 61 - geräuscharmer, kraftvoller und vibrationsarmer 500 Watt-Elektro-Motor - kraftvoll im Schnitt - ergonomisches Design - einfache Bedienung - 5-Positionen-Drehgriff für flexibles, bequemes Schneiden €79. 95 PUMA €219. 90 Sicherheitsschuhe 64.252.0 Fuse Motion Green - mit Zehenschutzkappe und durchtrittsicherer Sohle - atmungsaktives Funktionsfutter - evercushion GEL motion Fußbett - Größen 39 bis 48 MAXIFLEX Montage-/ Arbeitshandschuhe - dünn und geschmeidig – mit perfekter Passform - atmungsaktive Beschichtung aus PU-/Nitril-Schaum - optimal für Arbeiten im Handwerk, Haus und Garten - Größen: 7, 8, 9, 10 und 11 €2. 95 Solange der Vorrat reicht! €99. 95 NILFISK ALTO Hochdruckreiniger C 110.3-5 X-tra - max. Wasserleistung bis ca. 440 l/h - Arbeitsdruck bis ca. 110 bar - handliche Größe (240 x 240 x 660 mm) - integrierter Fahrwagen - Gewicht von nur 6,4 kg - Click & Clean Düsenkonzept - 5 m langes Netzkabel - Start- & Stopp-Automatik - Anti-Drill-System Auf über 750 qm alles für den Profi. HYMER Mehrzweckleiter ALU-PRO - 3-teilig - 3 x 8 Sprossen - Gesamthöhe: 5,10 m €179. 00 Josef Strohmeier GmbH | Pilgerpatt 10 | 33378 Rheda-Wiedenbrück | Tel. 05242 / 92630 | Fax 05242 / 926320 | www.strohmeiergmbh.de

Das Stadtgespräch - Magazin für Rheda - Wiedenbrück

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