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Das Stadtgespräch Rheda-Wiedenbrück Ausgabe Januar 2020

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Die Januar Ausgabe vom Stadtgespräch.

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S Beschwerden über Busbeförderung von Schülern beim Einstein-Gymnasium Stadtverwaltung schaltet sich ein (Kem) Die Einstein-Schulpflegschaft bemängelte kürzlich in einem Schreiben erhebliche Schwierigkeiten bei der Beförderung der Schülerinnen und Schüler zwischen Herzebrock-Clarholz und dem Einstein-Gymnasium sowie die Beförderung zum Schwimmunterricht. Als Reaktion auf diese Beschwerde hat die Stadtverwaltung das Gespräch mit dem TWV und dem Verkehrsverbund Ostwestfalen Lippe (VVOWL) gesucht. Während des Gesprächs kam klar zum Ausdruck, dass die Stadt von der TWV und der VVOWL unverzüglich zuverlässige Lösungen erwartet. Für die Stadtverwaltung hat oberste Priorität, dass die Beförderung ab sofort störungsfrei läuft. Die Vertreter der Busunternehmen sicherten einen zusätzlichen Bus am Rathaus in Herzebrock-Clarholz, der ausfallende Busse zeitnah ersetzen soll, zu. Die umfassende Fehleranalyse seitens der Unternehmen stimmt die Verwaltungsleitung zuversichtlich, dass die Beförderung der Schülerinnen und Schüler in Rheda-Wiedenbrück wieder sichergestellt ist. Die Beförderung der Jugendlichen wird weiter intensiv beobachtet. Bei dem Gespräch waren Bürgermeister Theo Mettenborg, der erste Beigeordnete Dr. Georg Robra und die Geschäftsführungen der Verkehrsunternehmen TWV und dem VVOWL anwesend. »Der VVOWL ist im Auftrag des Kreises Gütersloh für die Verwaltungsaufgaben des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) zuständig«, teilte uns die Pressesprecherin Lena Henkenjohann auf Anfrage mit. Wir beraten und versorgen Sie von Mensch zu Mensch GmbH Pflegedienst Andreas Stanke Häusliche Kranken-und Seniorenpflege Rheda - Wiedenbrück und Umgebung Wasserstraße 13 • 33378 Rheda-Wiedenbrück Telefon (05242) 90 64 40 Telefax (05242) 9 07 98 59 Vertragspartner aller Pflege- und Krankenkassen www.pflege-sofort.de • info@pflege-sofort.de V Kommunaler Ordnungsdienst im Wartestand Verärgerung bei der UWG und CDU (Kem) Endlich legte die Stadtverwaltung auf der jüngsten Hauptausschusssitzung ein Konzept für den kommunalen Ordnungsdienst vor. UWG-Mann Dirk Kamin, der sich seit Jahr und Tag für die Einführung dieses Dienstes eingesetzt, das Nienburger Modell als Vorbild der Verwaltung überreicht hat, enttäuschte aber die ersehnte Verwaltungs-Vorlage. Die Kernpunkte seiner Kritik: Das Konzept wird dem Anspruch einer überwiegenden Präsenz im Außendienst nicht gerecht. Ferner enthält sie Aufgaben, die andere Stellen erledigen. Zudem vermisst Dirk Kamin die Bereitstellung von ausgebildeten Diensthunden zum Schutz der Angestellten und zur Stärkung der Effektivität ihrer Einsätze. Er forderte endlich die vorgesehenen beiden Ordnungskräfte einzustellen und mit dem Ordnungsdienst zu beginnen. Er soll das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung erhöhen, Missstände z.B. bei der Ausschilderung der Verwaltung melden und Verstöße gegen die öffentliche Ordnung vor Ort bearbeiten. Ebenfalls die CDU-Fraktion zeigte sich mit der Vorlage sehr unzufrieden. Sie entspreche kaum den Anforderungen ihres Antrages, hieß es aus der Fraktion. Das Stadtgespräch 59

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