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Das Stadtgespräch Rheda-Wiedenbrück Ausgabe Januar 2020

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Die Januar Ausgabe vom Stadtgespräch.

1 Dem Himmel ganz nah:

1 Dem Himmel ganz nah: in sechs Meter Höhe erörtern Burkhard Okel und Giorgi Tamoian Details der Konstruktion für die Rasterdecke im Foyer der Stadthalle. M Mein Stück Stadthalle Portrait-Serie 1Giorgi Tamoian kommt der Fertigstellung schrittweise näher. Von Andreas Kirschner Rheda-Wiedenbrück bekommt eine neue Stadthalle und an dieser Stelle kommen Menschen zu Wort, die an ihrem Entstehen beteiligt sind. Jeder von ihnen präsentiert sein »Stück« Stadthalle. Giorgi Tamoians Arbeitgeber Okel ist in Diemelstadt ansässig. Aber weil der Techniker Tamoian in Rheda-Wiedenbrück wohnt, freut er sich enorm, ein so anspruchsvolles Projekt in seiner Heimatstadt betreuen zu dürfen. Er ist Feuer und Flamme für den Trockenbau. Andreas Kirschner: Was ist Ihre Funktion beim Bau der Stadthalle? Giorgi Tamoian: Als Projektleiter der Fa. Okel bin ich für die Trockenbauarbeiten verantwortlich. Wir sind Spezialist für Trocken- und Akustikbau und bieten alles aus einer Hand. In der Stadthalle Rheda-Wiedenbrück läuft der Bau schon seit einigen Monaten. Die Konstruktion steht und die Trockenbauarbeiten sind fast abgeschlossen. Wir sind mit unseren Arbeiten quasi auf der Zielgeraden. Was jetzt noch zu tun ist, sind Wand- und Deckenverkleidung im Foyer. Andreas Kirschner: Was ist Ihr persönliches Lieblingsstück beim Bau der Stadthalle? Giorgi Tamoian: Bei der Stadthalle ist mein Lieblingsstück die Rasterdecke im Foyer. Das Material sieht supergut aus, ist aber schwierig zu verarbeiten. Aber wenn es Spaß macht, bin ich noch mehr motiviert und nehme gerne solche Herausforderungen an. Ich musste immer vier, fünf Schritte im Voraus planen, da half ein guter Werk- und Montageplan. Die Unterkonstruktion musste sehr präzise aufgebaut werden, bevor die Rasterlelemente abgehängt werden konnten. Nur, wenn die Vorarbeiten genau passen, können die Teilraster auf exakt einer Ebene hängen. Wenn man heute in die Höhe schaut, dann passt die Optik und man sieht den Fleiß, der darin steckt. Bei einem Material aus dünnem gelochtem Blech sieht man jede kleine Unebenheit, wenn nicht erstklassig gearbeitet wird. Die teuren Stege der Rasterdecke mussten mit wenig Verschnitt sauber eingebaut werden. Wegen des Einflusses auf die Akustik ist die ganze Konstruktion wie ein frei schwingendes Deckensegel ohne festen Anschluss an andere Bauteile ausgeführt. Bei der spitz zulaufenden Grundfläche des Foyers nicht ganz einfach. Deswegen ist die Decke für mich ein echtes Highlight. Andreas Kirschner: Was wünschen Sie sich für die Zukunft der Stadthalle? Giorgi Tamoian: Ich wünsche mir, dass die Mitbürger unseren Fleiß wahrnehmen und dass die Halle die gebührende Wertschätzung erfährt. Die Stadthalle ist ein Zeichen für Rheda-Wiedenbrück und ein Vorzeige objekt. Ich wohne hier in der Stadt und freue mich, dass wir eine so große Stadthalle bekommen. Persönlich habe ich jetzt ein Objekt, was mich noch mehr mit meinem Wohnort verbindet. Ja, und es macht mich auch ein bisschen stolz. Wenn ich demnächst in der Stadthalle bin, kann ich immer sagen, ich habe die Decke im Foyer und den Trockenbau gemacht. 1Die Montage der multidirektionalen Rasterelemente erlaubt keine Fehler. Akribisch prüft Projektleiter Tamoian die Qualität. 42 Das Stadtgespräch

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