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Das Stadtgespräch Rheda-Wiedenbrück Ausgabe Februar 2020

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Viel Spaß beim digitalen Lesen der Februar-Ausgabe vom Stadtgespräch.

S 1 Die Vertreter der

S 1 Die Vertreter der Sportvereine nehmen die Unterstützung durch die Kreissparkasse Wiedenbrück dankbar entgegen. Spendenaktion für die Sportvereine in der Doppelstadt Kreissparkasse Wiedenbrück (Kem) »Die außerordentliche Bedeutung von Sportvereinen haben wir zum Anlass genommen, die Sportvereine in unserem Geschäftsgebiet in diesem Jahr im besonderen Maße – nämlich mit einer Spende von insgesamt 100.000 € – zu unterstützen«, sagt der Vorstandsvorsitzende der Kreissparkasse, Johannes Hüser, bei dem Pressetermin in dem Veranstaltungssaal der Kreissparkasse. Alleine die Sportvereine der Stadt Rheda-Wiedenbrück werden in diesem Zusammenhang mit sehr beachtlichen 29.000 € gefördert. Es erhalten Vereine mit einer Mitgliederzahl zwischen 50 und 99 200 €, ab 100 Mitgliedern fließt eine Spende von 500 € und ab 300 Personen 800 €. Vereine, die mindestens 500 Mitglieder haben, werden mit 1500 € unterstützt. Die Grenze für die Spendensumme von 3000 € liegt bei 700 Mitgliedern. Vereine mit mindestens 1000 Mitgliedern bekommen den Maximalbetrag von 5000 €. Der Vorstandsvorsitzende über- 20 - 70% Wegen Renovierung geben wir bis zu 70% auf das gesamte Sortiment! Gütersloh | Münsterstraße 18 | Tel. 05241 24590 Öffnungszeiten: Mo.-Fr. 10-18 Uhr · Sa. 10-15 Uhr reichte den Vertretern der Vereine Urkunden mit der jeweiligen Spende. Diese wurde bereits vorweg auf die Konten der Vereine gutgeschrieben. Es erhalten 200 € der Rhedaer Schachverein, Flugsportverein Rheda, Angelsportclub Lintel, Aramäischer Kulturverein Rheda-Wiedenbrück und die Reitsportgemeinschaft Marburg-St. Vit. Über 500 € freuen sich die Surfund Segelgilde Rheda-Wiedenbrück, LG Burg Wiedenbrück, der ländliche Zucht-, Reit- und Fahrverein Reckenberg-Wiedenbrück, Kanu-Club Wiedenbrück-Rheda, Tennis-Club am Schloss, TC Emspark Rheda-Wiedenbrück sowie Laufen-und-Gutes-tun und Asahi Rheda-Wiedenbrück. 800 € haben bekommen die DJK Grün-Weiß Rheda, der Cor Tennis-Club Rheda, FSC Rheda, Sportfischerverein Wiedenbrück und Rot-Weiß St. Vit. 1500 € hoch sind die Spenden für die Skigemeinschaft Wiedenbrück-Rheda und der TSG Schwarz- Gelb Rheda. Jeweils 3000 € entfallen auf den Sportfischereiverein Rheda-Gütersloh, VfL Rheda, SC Wiedenbrück und die DLRG OG Rheda-Wiedenbrück. Die Höchstsumme von 5000 € geht an den Wiedenbrücker Turnverein. Zu den Gratulanten gehörten Bürgermeister Theo Mettenborg, Hans Feuß, Vorsitzender des Vorstands des Kreissportbunds Gütersloh sowie Marcel Knüwer, Geschäftsstellenleiter Wiedenbrück, und Rainer Hagemeister, Leiter der Geschäftsstelle Rheda. Insgesamt hat die Kreissparkasse Wiedenbrück eine Vielzahl von Vereinen, Kindergärten und Schulen in ihrem Geschäftsgebiet, die Jugendarbeit, den Sport, Natur- und Umweltprojekte sowie Kunst und Kultur mit insgesamt 860.000 € gefördert. D Das Ergebnis der Päckchen-Aktion Freundeskreis Matiši zog Bilanz Auch in 2019 konnten sich Menschen in Matiši in der Region Valmiera in Lettland wieder über zahlreiche Weihnachtspäckchen aus Rheda-Wiedenbrück freuen: Dank vieler fleißiger Helfer und Spender konnten 190 Schuhkartons für Kinder und 150 für Senioren vom Freundeskreis Matiši gesammelt werden. Nei der Sammlung von Kleidung, Schuhen, Bettwäsche, Spielsachen, Mal- und Schreibutensilien sowie Hygieneartikeln kamen rund 800 Kartons mit Spenden zusammen. Birgit Strothenke, die die Sammlung ehrenamtlich organisiert, und Vitauts Stana, der Vorsitzende des Partnerschaftsvereins Valmiera bedanken sich im Namen aller Beschenkten sehr herzlich. Weitere Infos: Birgit Strot henke, Tel. 05242/931587. 62 Anzeigen Das Stadtgespräch

V Verjüngungskur für Möbel mit Geschichte 50 Jahre Polsterei Karl Dannenbaum 1 Anke Dannenbaum beim Stoffzuschnitt in ihrer Werkstatt (bew) Ob ein neuer Bezug für Omas Lieblingssessel, das elegante Biedermeiersofa oder die Lederausstattung für den gehegten und gepflegten Oldtimer, es gibt nahezu nichts aus Stoff, Leder oder Plane was die Polsterei Karl Dannenbaum nicht neu beziehen, aufpolstern oder reparieren könnte. In diesem Jahr feiert der Betrieb mit Sitz in Rheda Oliver Frankrone sein 50-jähriges Bestehen und blickt mit Stolz zurück auf das Geleistete der vergangenen Jahrzehnte und mit Freude und Liebe zum Beruf in die Zukunft. 1970 von Karl Dannenbaum gegründet, erwarb sich das Unternehmen schnell einen guten Ruf über die Grenzen der Doppelstadt hinaus. »Zahlreiche Aufträge kamen von renommierten Möbelherstellern in jener Zeit. Zu Hochzeiten arbeiteten 14 Angestellte bei uns«, erzählt Anke Dannenbaum, heutige Inhaberin und Tochter des Firmengründers, die den Betrieb 2006 vom Vater übernahm. Natürlich habe man nach und nach auch den Rückgang der Möbelindustrie zu spüren bekommen, aber dennoch seinen Platz als Polsterei im Privatkundenbereich, mit heute noch drei Angestellten, behauptet, so Dannenbaum. Beschäftigt ist neben Ehemann Rainer, der gemeinsam mit Volker Beller vor allem als E »Einen alten Baum verpflanzt man nicht« – zuverlässige 24 h Betreuung Die Betreuung 24 organisiert seit über sieben Jahren liebe, zuverlässige und erfahrene Rundum-die-Uhr-Betreuungen aus der Ost-EU für Senioren und pflegebedürftige Personen, die dort bleiben wollen, wo man sich am wohlsten fühlt: in den eigenen vier Wänden. Denn nicht nur im Alter wird eine umsorgende Hand immer wichtiger. Auch ungeahnte 1 Ein eingespieltes und familiäres Team: Rainer Dannenbaum, Benjamin Dannenbaum, Anke Dannenbaum, Volker Beller und Astrid Pohlmann (v.l.) Polsterer tätig ist, auch die Näherin Astrid Pohlmann. Anke Dannenbaum selbst hat ihr Handwerk bei Cor als Industriepolsterin erlernt und 2004, innerhalb eines Jahres und neben der Vollzeittätigkeit in der eigenen Werkstatt, ihren Meister als Raumausstatterin gemacht. Positiver Trend zur Nachhaltigkeit Neben dem klassischen Handwerk der Polsterei und Sattlerei, bietet Dannenbaum auch Maßanfertigungen für Objektausstattungen, Schallschutzinstallationen, das Nähen von Hussen, Markisen sowie Abdeckplanen und Bootspersennings an. Die Freude an der Arbeit in diesem sehr abwechslungsreichen Handwerk ist Anke Dannenbaum anzusehen: »Ich bin ja sozusagen im Betrieb aufwachsen und habe Schicksalsschläge können eine Unterstützung notwendig machen. Die Mitarbeiter wohnen hierbei in den Räumlichkeiten der Kunden und kümmern sich um den Haushalt, helfen bei der Grundpflege und sind eine hilfreiche Stütze bei Alltagsangelegenheiten (Arztbesuche, Behördengänge, Ausübung von Hobbies etc.). Um einen hohen Betreuungsstandard gewährleisten meinem Vater schon früh über die Schulter geschaut. Dieser hat dennoch nie vorausgesetzt, dass ich den Betrieb einmal übernehme, aber ich habe meine Entscheidung nie bereut«. Mit ihrem Vater hat sie bis zu dessen plötzlichen Tod 2016 immer gern zusammengearbeitet. Ob ihr Sohn Benjamin (12) auch einmal denselben beruflichen Weg einschlägt, überlässt Anke Dannenbaum, wie einst ihr eigener Vater, ganz der Entscheidung ihres Filius. Derzeit beobachtet die Raumaustattermeisterin einen gewissen Trend hin zur Nachhaltigkeit auch bei Möbeln. »Die Leute überlegen wieder stärker, ob es wirklich die neue Sitzgarnitur sein muss oder ob man die alte vielleicht auch erneuern kann. Dabei sind wir natürlich sehr gerne behilflich«, so Dannenbaum abschließend. zu können, zählt seit Kurzem eine examinierte Altenpflegerin zum Team, die regelmäßig oder auch auf Zuruf die Familien besucht, die Mitarbeiter in Praxisfragen unterstützt und die Einarbeitung begleitet. Wenn die Angehörigen mit den Kräften an ihre Grenzen stoßen, fängt die Arbeit von der Betreuung 24 an. Inwieweit das Betreuungsmodell zu der familiären Situation passt, kann gerne in einer kostenlosen und unverbindlichen Beratung mit dem Geschäftsführer Herrn Oliver Frankrone im Haushalt der Familie vor Ort oder in den neuen Büroräumlichkeiten in Westkirchen besprochen werden. Das Stadtgespräch Anzeigen 63

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