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Das Stadtgespräch Rheda-Wiedenbrück Ausgabe Februar 2020

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Viel Spaß beim digitalen Lesen der Februar-Ausgabe vom Stadtgespräch.

Dr. Hugo empfiehlt Für

Dr. Hugo empfiehlt Für Eure nächste Karnevalsparty habe ich ein tolles Ballonspiel. Außerdem zeige ich Euch, wie man aus einer einfachen Klopapierrolle schnell eine tolle Krone zum Verkleiden basteln kann. Könnt Ihr auch mein Kreuzworträtsel lösen? Euer Dr. Hugo Ihr braucht dazu: • zwei Luftballons • zwei große Jogginghosen • zwei längere Mäntel oder Jacken Regeln Zwei Spieler beginnen das Spiel. Sie stellen sich, mit etwas Abstand zwischen sich, nebeneinander auf. Jeder erhält einen aufgepusteten Luftballon, sowie eine der Hosen und eine der Jacken. Auf ein Kommando müssen die Spieler ihren Luftballon leicht in die Luft werfen und beginnen sich Hose und Jacke anzuziehen. Während des gesamten Ankleidens müssen sie ihren Ballon immer wieder in die Luft stoßen. Er darf nicht den Boden berühren, sonst scheidet der Spieler aus. Es gewinnt der Spieler, der sich der sich als erster anziehen kann. Im Anschluss spielt ein neues Mitspielerpaar gegeneinander. Wenn Ihr möchtet, könnt Ihr mit den Siegern noch ein Finale machen. Ein witziges Partyspiel um Schnelligkeit und Geschick. Ihr braucht dazu: • Klopapierrollen • Wasserfarben • Dekoband und Schnur • Glitzer und Dekosteine So gehts: Sammelt einige leere Klopapierrollen und malt sie mit Wasserfarben bunt an. Als nächstes werden die Zacken gleichmäßig in die Rolle geschnitten. Anschließend könnt Ihr Eure Krone mit Stickern, Glitzer oder einem Dekoband bekleben und verschönern bis jeder mit seiner Krone zufrieden ist. Zu guter letzt befestigt Ihr die Schnur mit zwei kleinen Löchern unten an der Krone, damit diese dann auch auf Euren Köpfen hält. Viel Spaß beim Nachbasteln! 50 Das Stadtgespräch

Ä Änderungen für Existenzgründer ab dem 1. Januar 2020 Zum Jahresbeginn sorgt das dritte Bürokratieentlastungsgesetz für zahlreiche steuerrechtliche Änderungen. Betroffen davon sind auch Existenzgründer, die einen Betrieb eröffnen oder eine freiberufliche Tätigkeit neu aufnehmen. Die Gründer sind seit Jahresbeginn dazu verpflichtet, von sich aus den »Fragebogen zur steuerlichen Erfassung« beim Finanzamt einzureichen. Die Frist zur Einreichung des Fragebogens beträgt einen Monat nach Aufnahme der Tätigkeit. Eine vorherige Aufforderung zur Abgabe des Fragebogens gibt es künftig nicht mehr. In dem Fragebogen sind unter anderem Angaben zu persönlichen Verhältnissen, zum Unternehmen und zu den erwarteten Umsätzen zu machen. Das Finanzamt erteilt danach eine neue Steuernummer. Diese ist unter anderem erforderlich, um sie auf Ausgangsrechnungen oder auf dem Kassenbon anzugeben. Neuerdings ist auch die elektronische Einreichung des Fragebogens möglich. Über das Online-Portal »Mein ELSTER« (www.elster.de) werden die eingetragenen Daten elektronisch direkt an das Finanzamt übermittelt. Im Übrigen können die Formulare für fast alle gängigen Rechtsformen auf der Internetseite des Bundesfinanzministeriums aufgerufen, 1 Christoph Werner ist Steuerberater in der Kanzlei Wortmann & Partner & Co. KG, Rheda-Wiedenbrück online ausgefüllt und zur Weiterleitung an das Finanzamt ausgedruckt werden. Weitere Neuerungen betreffen die Umsatzsteuer, von denen im Wesentlichen auch Existenzgründer profitieren. Die Grenze für die umsatzsteuerliche Kleinunternehmerregelung ist von 17.500 € auf 22.000 € angehoben worden. Kleinunternehmer, deren Umsätze im vergangenen Jahr 22.000 € nicht überstiegen haben und im laufenden Kalenderjahr 50.000 € voraussichtlich nicht übersteigen werden, können sich in diesem Jahr auf die Kleinunternehmerregelung berufen und müssen keine Umsatzsteuer abführen. Die Anhebung der Grenze soll der seit der letzten Anpassung erfolgten allgemeinen Preisentwicklung Rechnung tragen. Existenzgründer, die die Kleinunternehmerregelung nicht wählen konnten oder wollten, sind bislang dazu verpflichtet, im laufenden und folgenden Kalenderjahr der Gründung monatliche Umsatzsteuer-Voranmeldungen einzureichen. Diese bürokratische Verpflichtung wird zum 1. Januar 2021 gelockert. Ab dann sind nur noch vierteljährliche Voranmeldungen zu übermitteln, sofern die anzumeldende Umsatzsteuer im vorangegangen Jahr nicht mehr als EUR 7.500 im Kalenderjahr betragen hat. Von dieser Bürokratieentlastung profitieren dann ab dem kommenden Jahr die Existenzgründer, die in diesem Jahr ihr Unternehmen gründen. Foto: Jan Düfelsiek Wir suchen Pflegefamilien Im Auftrag der Jugendämter vermitteln wir Kinder aller Altersstufen in Pflegefamilien. Wir suchen Menschen in unterschiedlichen familiären Zusammensetzungen, mit oder ohne pädagogische Ausbildung - (Ehe-) Paare mit oder ohne Kinder - Alleinerziehende oder Einzelpersonen Sie nehmen ein Kind in Ihre Familie auf und ermöglichen ihm im familiären Miteinander eine seinen individuellen Bedürfnissen entsprechende Förderung und Begleitung. Der Fachdienst Pflegekinder ist ein Angebot der Jugendhilfe Bethel Gütersloh. Sie erhalten eine umfassende Qualifizierung rund um das Thema „Leben mit einem Pflegekind“. Sie werden unterstützt und kontinuierlich begleitet von einer/einem Berater*in aus unserem Fachteam mit Zusatzausbildung in systemischer Beratung. Gemeinsame Veranstaltungen (z.B. Fortbildungen und Feste) sind Bestandteil unseres Angebotes. Für Ihre Tätigkeit erhalten sie ein monatliches Pflegegeld. Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, freuen wir uns über Ihre Rückmeldung: Büro Fachdienst Pflegekinder, Tel. 05201/9713940 Fachdienst-Pflegekinder@bethel.de Bereichsleitung Michael Eskau, Tel. 05241/902747 und 0170/2107258 michaeleskau@bethel.de Das Stadtgespräch 51

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