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Das Stadtgespräch Rheda-Wiedenbrück Ausgabe Februar 2020

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Viel Spaß beim digitalen Lesen der Februar-Ausgabe vom Stadtgespräch.

C Christdemokraten

C Christdemokraten wollen bei den Kommunalwahlen Chancen nutzen CDU präsentiert starke Leistungsbilanz beim 33. Neujahrsempfang der Landgemeinden (Kem) Optimistisch, offensiv und mit offenem Herzen starteten die Christdemokraten beim 33. Neujahrsempfang der beiden Ortsunionen St. Vit/ Batenhorst und Lintel auf dem Hof Becker in Lintel in das Wahljahr. Vor über 100 Gästen dieser beliebten von Franz Schnusenberg gegründeten Traditionsveranstaltung blickte Bürgermeister Theo Mettenborg in die Zukunft. Mit viel Humor äußerte er sich überzeugt, dass die Menschen die vielfach kritisierten Emsstufen in ihre Herzen schließen werden. Sie würden anerkennen, dass es der Stadtverwaltung gelungen ist, die Errichtungskosten für die neue Stadthalle erheblich unter der kalkulierten Bausumme zu halten. Rheda-Wiedenbrück sei eben nicht Berlin, Hamburg oder Stuttgart. Infrastruktur Geduld aber werde bei allen Verkehrsteilnehmern zu der in diesem Jahr beginnenden Kanalerneuerung am »Nordring« gefragt sein. Es werden 2021 die Erneuerung der Landesstraße »Am Sandberg« und 2022 der »Pixeler Straße« folgen. 2022 beginne ebenfalls der Ausbau der »Hauptstraße« durch den Kreis mit einem Kreisverkehr am Feldhüser Weg bis zunächst zur Kreuzung »Nordring/Hauptstraße«. Das Land baue diese wiederum 2023 aus. Der Kreis habe zudem zugesagt, diese wichtige Verbindungsachse dann abschnittsweise bis zur »Wilhelmstraße« und bis zur »Wasserstraße« in Angriff zu nehmen. Bildung, Digitalisierung Die Stadt investiere in diesem Jahr wiederum erheblich in die flächendeckende Breitbandversorgung und die Digitalisierung der Verwaltung, so Mettenborg. Die Stärkung der Medienkompetenz in den Schulen sei auf einem guten Weg. Erhebliche Finanzmittel werde die Stadt auch in den nächsten Jahren in die Modernisierung der Schulen und in den Ausbau der Betreuungsplätze in den Kitas investieren, kündigte der Bürgermeister an. Entwicklungskonzepte Im Mai werde der Doktorplatz in einem neuen Kleid erstrahlen. Ein Rheda-ergänzendes Stadtentwicklungskonzept werde zurzeit für Wiedenbrück erstellt. Für Batenhorst, Lintel und St. Vit sei ein vergleichbarer Weg geplant. Wohnungsbau Als größte Herausforderung bezeichnete Theo Mettenborg die Schaffung eines bezahlbaren, barrierefreien Wohnraums. »Wir weisen in allen Stadtteilen intensiv neue Wohnbauflächen aus«, fügte er an. Beim Blick in die Runde fügte er launig an: Wer Baugrund veräußern möchte, könne sich direkt nach der Veranstaltung bei ihm melden. Als immensen Kraftakt bezeichnete er die Planung von über 700 neuen Wohneinheiten im Verlauf von drei Jahren ab 2020. Dank Sein Dank galt den Stadträten für ihr ehrenamtliches Wirken und dem gesamten Team der Stadtverwaltung. Ausdrücklich schloss er darin alle Ehrenamtlichen in der Doppelstadt ein. Sie seien ein großartiges und unverzichtbares Glück für Rheda-Wiedenbrück. Landgemeinden Gastgeber Johannes Deitert von der Linteler Ortsunion sprach den Baulandmangel in den drei Dorfgemeinden der Doppelstadt an. Der Orts- 22 Das Stadtgespräch

1 Einmal mehr hat der Neujahrsempfang der CDU in den Landgemeinden seinen Ruf als Treffpunkt der Politik alle Ehre gemacht. unionsvorsitzende nannte zudem die Weiterentwicklung der Dorfkerne als Chance die Dörfer lebenswert zu halten. Er betonte die Bedeutung der Mitwirkung der Dorfbewohner in »Dorf aktiv« (St. Vit), »Wir in Batenhorst« und »Lintel Energieautark«. Für Lintel meldete er einen öffentlichen Veranstaltungssaal und einen Radweg entlang der Kornstraße als weitere Wünsche für die Zukunft an. Der Fraktionsvorsitzende der CDU-Bundestagsfraktion, Ralph Brinkhaus, dankte ausdrücklich Bürgermeister Theo Mettenborg für seine unglaubliche Begeisterung, Rheda-Wiedenbrück nach Vorn zu bringen sowie der CDU-Fraktion im Rat. »Sie haben es verdient, dass das bei den Kommunalwahlen am 13. September gewürdigt wird«, machte er seinen Wunsch deutlich. Große Politik Gemeinsam mit dem Landtagsabgeordneten und CDU-Kreisvorsitzenden Raphael Tigges und dem früheren Europaabgeordneten Elmar Brok stellte er die Erfolge der christdemokratischen Arbeit auf Landes-, Bundes- und Europa-Ebene heraus. Das Stadtgespräch 23

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