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Das Stadtgespräch Rheda-Wiedenbrück Ausgabe Februar 2020

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Viel Spaß beim digitalen Lesen der Februar-Ausgabe vom Stadtgespräch.

S 1 Exponierte Bebauung

S 1 Exponierte Bebauung am geplanten Verkehrskreisel Schöne Aussichten für Rheda-Wiedenbrück Attraktives Wohnquartier mit hohem Wiedererkennungswert (Kem) Top-Ergebnis: Der vom Architekturbüro DBCO Münster erstellte Siegerentwurf aus dem Realisierungswettbewerb »Neubau eines Wohn- und Dienstleistungsquartiers Ecke Hauptstraße/Nordring« hat die Jury überzeugt und alle, die ihn in einer Ausstellung im Rathausfoyer in Augenschein nahmen. Bei der Bekanntgabe der drei am besten platzierten Entwürfe durch das Preisgericht konnte der Auslober Burckhard Kramer mit den Preisträgern die vielen anerkennenden Worte in vollen Zügen genießen. Für ihn gab es aber noch weitere Gründe zur Freude: Auf der Grundlage des prämierten Entwurfs gelingt es ihm dem im Volksmund vielfach »Kramer-Viertel« genannten südlichen Bereich der Hauptstraße eine neue architektonische Meisterleistung mit hohem Wiedererkennungswert beizufügen, ohne selber als Bauherr in Erscheinung zu treten. Er beabsichtigt, die 1,3 Hektar große Fläche an einen Investor zu veräußern. Zudem wertet WSV WSV % V WSV W WSV WSV WSV % WSV % 10 Das Stadtgespräch

das neue Quartier die Hauptstraße und damit zugleich die wichtigste Verbindungsachse zwischen Wiedenbrück und Rheda nachhaltig auf. So schwärmte denn auch Bürgermeister Theo Mettenborg: »Dieses Quartier ist von unermesslicher Bedeutung für unsere Stadt.« Der Technische Beigeordnete Stephan Johannes Pfeffer rechnet mit dem Baubeginn des ca. 90 Wohnungen umfassenden Viertels zwischen Haupt- und Mellagestraße in der ersten Hälfte des kommenden Jahres. Bis dahin stehen das noch bewohnte Zweifamilienhaus und das vom Dänischen Bettenlager angemietete Gebäude auf dem Areal zur Verfügung. Es lassen sich drei und mehr Bauabschnitte bilden. Dem DBCO-Beitrag gelinge es in souveräner Weise, städtebaulich in fast jeder Hinsicht die richtigen Antworten zu finden, lautete das Kompliment des Vorsitzenden der Jury, Architekt Professor Dr. Volker Droste aus Oldenburg. Der Experte sagte weiter: »Zur Hauptstraße wird das zirka 13 ha große Quartier konsequent geschlossen. Die dreigeschossigen Baukörper mit zurückgeneigten Dachgeschossen dienen zugleich als Lärmschutzschilde. Zur Mellagestraße haben die Häuser zwei bis drei Geschosse. Die Fassaden erhalten eine wertige keramische Hülle in unterschiedlichen rot-bräunlichen Nuancen. Im Innern des Ensembles finden sich vier gut dimensionierte und überwiegend grüne Höfe mit Spielangeboten für Kinder. Zugleich erschließen es optimal liegende Wege für Fußgänger und Radfahrer. Am geplanten Verkehrskreisel wird die Ecksituation spannungsvoll durch ein erhöhtes Gebäude akzentuiert. Die Ecksituation an dem durch den Siegerentwurf ausgewiesenen Verkehrskreisel wird durch zwei erhöhte Gebäude akzentuiert. Eindrucksvoll sind die hier geplanten großen verglasten Flächen. Neben Geschosswohnungen in unterschiedlichen Größe bietet das geplante Quartier Pent-house- und Studio-Wohnungen, frei stehende und integrierte Rei-henhäuser, Maisonette-Wohnungen, 20 % Sozial - Wohnungen sowie Wohngemeinschaften für betreutes Wohnen, beziehungsweise Mehrgenerationenwoh-nen nebst Kindertagespflegegruppen, Turnraum, Arztpraxen, Pflegebüro und Mehrgenerationentreff. Alle Wohnungen haben Aufenthaltsräume und Freisitze zum Innenbereich. Im Erdgeschoss entlang der Hauptstraße und dem Nordring werden Gewerbe- bzw. Dienstleistungsflächen angeboten. 1 Bei der Präsentation des Siegerentwurfs: (V. l.) Jury-Vorsitzender Architekt Professor Dr. Volker Droste, Frauke Nannen (DBCO), Auslober Burckhard Kramer, Architektin Stephanie Bücker (DBCO), Bürgermeister Theo Mettenborg, Architekt Philipp Söhnel (DBCO), Technischer Beigeordneter Stephan Johannes Pfeffer, Städtische Projektkoordinatorin Dr. Sandra Maier, Bauausschussvorsitzender Georg Effertz 1 Modellansicht des geplanten Quartiers NIE WIEDER HÖRGERÄTE-BATTERIEN WECHSELN TERMIN VEREINBAREN ZUM KOSTENLOSEN HÖRTEST Die Phonak Marvel TM -Hörsysteme erhalten ihre Energie aus wiederaufladbaren aren Akkus, die auf eine Lebensdauer von 6 Jahren ausgelegt sind und in dieser er Zeit kaum Leistung verlieren. Sie müssen keine Batterien mehr wechseln und können Ihre Phonak TM -Hörsysteme an jeder Steckdose oder jedem USB-Anschluss ss laden. Vereinbaren Sie jetzt einen Termin zum kostenlosen Hörtest und wir präsentieren Ihnen viele weitere Vorteile unserer Hörgeräte. Rennefeld und Oesterschlink GmbH & Co. KG Die 2 Hören & Sehen Rennefeld & Oesterschlink GmbH & Co KG Rheda-Wiedenbrück (Firmensitz) Wasserstraße 32 · Tel.: 0 52 42 - 4 05 49 65 www.diezwei-hoerenundsehen.de Herzebrock-Clarholz · Clarholzer lzer Straße 49 Tel.: 0 52 45 - 9 21 35 41 Oelde · Geiststraße 7-11 Tel.: 0 25 22 - 8 32 05 62 ORIGINALGRÖSSE Das Stadtgespräch 11

Das Stadtgespräch - Magazin für Rheda - Wiedenbrück

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