Aufrufe
vor 2 Jahren

Das Stadtgespräch Oktober 2018

  • Text
  • Stadt
  • Menschen
  • Rheda
  • Zeit
  • Ebenfalls
  • Dirk
  • Haus
  • Oktober
  • Beiden
  • Zudem
  • Rhwd.de

32 Das

32 Das Stadtgespräch SolvisBen der Besserkessel: Mehr Heizung für’s Geld! Generationsübergreifend & Zukunftssicher! www.solvisben.de Nickelstraße 11 33378 Rheda-Wiedenbrück Telefon 05242 377620 Wir beraten und versorgen Sie von Mensch zu Mensch GmbH Pflegedienst Andreas Stanke Häusliche Kranken-und Seniorenpflege Rheda - Wiedenbrück und Umgebung Wasserstraße 13 • 33378 Rheda-Wiedenbrück Telefon (05242) 90 64 40 Telefax (05242) 9 07 98 59 Vertragspartner aller Pflege- und Krankenkassen www.pflege-sofort.de • info@pflege-sofort.de Ein Fernzug nähert sich. Foto: Bart van ’t Grunewold, 1983 DAS STÄHLERNE BAND Die Geschichte der Eisenbahn in und um Rheda-Wiedenbrück (Kem) Seit 188 Jahren gibt es auf dem Gebiet der heutigen Stadt Rheda-Wiedenbrück Diskussionen um die Eisenbahn. Anfangs standen sich die ehemals selbstständigen Städte Rheda und Wiedenbrück als Konkurrenten gegenüber. Beide wollten umsonst oder aber für wenig Geld den Anschluss an das stählerne Band. Wiedenbrück hatte die bessere Ausgangsposition, aber auch Rietberg äußerte starke Argumente, schreibt Heimatforscher Jochen Sänger in der Einleitung zu seinem 334 Seiten umfassenden Buch »Das stählerne Band«. Er schreibt dort weiter, dass durch geschicktes Taktieren des Rhedaer Fürsten Moritz Casimir und seines Kammerrathes Clemens Rötteken sich die Rhedaer Interessen durchsetzten. Am Freitag, dem 15. Oktober 1847 erreichte der erste Dampfzug den Bahnhof Rheda. 1887 kamen die Verbindungen nach Lippstadt und Münster (Westf.) hinzu. 1902 folgte die Sennebahn zwischen Wiedenbrück und Sennelager. Die Bahn wurde zu einem wichtigen Arbeitgeber für die Stadt und ihre Umgebung. Rund 160 Beschäftigte arbeiteten dort bis in die 1960er Jahre. Der Bau des Autobahnnetzes führte letztendlich zum Stopp des stetigen Aufwärtstrends der Bahn und schließlich zu ihrem Rückzug aus der Fläche. Für Rheda-Wiedenbrück hatte diese Politik den Abbau der Rhedaer Bahn nach Johann Friedrich Heißmann zählte schon zur Betriebsaufnahme der Köln-Mindener Eisenbahn zum Personal des Rhedaer Bahnhofes.

33 Lippstadt und der Sennebahn sowie fast aller Gleisanschlüsse zur Folge. Der einundsiebzigjährige Autor beschreibt eindrucksvoll die Ereignisse rund um die Geschichte der Bahn in der Doppelstadt. Dabei erwähnt er viele bisher noch nicht bekannte Details. Das Thema ließ den späteren Angehörigen der Kreisverwaltung seit seinem Berufseinstieg als Jungwerker bei der Deutschen Bundesbahn 1961 in Rheda nicht los. Das Kreis- und das Stadtarchiv waren für ihn bei seinen Recherchen eine Schatzkammer. »Frau Roesler (Stadtarchiv Rheda-Wiedenbrück) und Herr Othengrafen (Kreisarchiv) haben ihm wertvolle Hinweise gegeben«, berichtet Jochen Sänger. Auch in den Archiven in Detmold, Köln und Münster erhielt er interessante Hinweise. Bilder waren Mangelware und oft nur von geringer Qualität. Die Menschen hatten vor 1933 und in den Nachkriegsjahren andere Sorgen, als sich Fotoausrüstungen anzuschaffen. Dennoch gelang es ihm, bisher noch nicht bekannte Ansichten zu veröffentlichen. Fünf interessante Bilder des niederländischen Eisenbahnfreundes Bart van ’t Grunewold, die dieser im Mai 1983 in Rheda-Wiedenbrück aufgenommen hatte, konnte Jochen Sänger leider nicht in das im Eigenverlag erscheinende Druckwerk aufnehmen. Er erhielt die Aufnahmen erst Mitte August, kurz nach der Drucklegung. Interessenten erhalten das mit einer Auflage von 250 Stück herausgegebene Buch über die Geschichte der heimischen Eisenbahn für 29,80 Euro bei den Heimatvereinen Rheda e.V. und Wiedenbrück-Reckenberg e.V. Für sie fasst der Heimatforscher die Rheda-Wiedenbrücker Eisenbahn- Geschichte zusammen. ...wenn es sich richtig anfühlt. Die Frage, wie und wo ich wohne, ist definitiv nicht einfach. Mit unserer guten umfassenden Beratung, unserem Verständnis für Ihre persönliche Situation und viel Erfahrung, unterstützen wir Sie auf diesem Weg. Vom Hausverkauf bis zu Ihrem neuen Zuhause. www.skw.immobilien/hausverkauf Für Sie vor Ort. Vereinbaren Sie gern einen Termin für unsere Beraternachmittage in der Kreissparkasse. Rheda: am 1. Dienstag im Monat Wiedenbrück: am 1. Donnerstag im Monat von 14.30 - 18.00 Uhr Ihre Anprechpartner von der Kreissparkasse Rainer Hagemeister und Michael Berghoff erreichen Sie in den jeweiligen Geschäftsstellen Das dänische Glücksrezept heißt „Hygge“. Im Deutschen bedeutet „Hygge“ so viel wie „Gemütlichkeit“ oder „Geborgenheit“....vereint auf drei Ebenen in 2 Wohneinheiten in begehrter Lage von Langenberg. 748 m² terrassenförmig angelegtes- Grundstück. ca. 241 m² Wohnfläche ... oder als Kombination von Wohnen und Arbeiten € 305.000 Bedarfsausweis,Bj. 1980, Gas, 109 kWh(m²a), EEK D Manuela Dreier, 05241 / 9215-18, Objekt-Nr.: 3681 G Kapitalanlage! Attraktive Maisonette-ETW in Rheda. 3ZKB, ca. Kaufpreis € 169.000 Verbrauchsausweis, Bj. 1994, Gas, 77 kWh (m²·a) Manuela Dreier 05241/9215-18, Objekt-Nr.: 1507 R Der Triebwagen nach Münster am Bahnsteig 1 – Ansicht vor der Renovierung Foto: Bart van ’t Grunewold, 1983 Für Ihre Fragen rund um das Thema Immobilie stehen Ihnen Manuela Dreier sowie unser gesamtes Team jederzeit gerne zur Verfügung. KW Haus & Grund Immobilien GmbH Strengerstraße 10 33330 Gütersloh 05241 / 9215 - 0 www.skw.immobilien

Das Stadtgespräch - Magazin für Rheda - Wiedenbrück

© 2020 lokalpioniere
Impressum / Datenschutz