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Das Stadtgespräch Oktober 2017

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20 Das

20 Das Stadtgespräch Freizeitspaß »Schaukelparade« stellen. Offenbar scheitert eine angemessene Lösung an den Kosten. Da wundert es, dass beim Nachbarn in Rietberg Geld offensichtlich keine Rolle spielt, wenn es darum geht, die Attraktivität des Gartenschauparks für die Zukunft abzusichern: In den vergangenen 9 Jahren sind ca. 2.000.000 € für viele unterschiedliche Projekte in den Park investiert worden. Die Stadt Rietberg musste davon 0 Euro tragen. Die gesamte Summe wurde über Fremdinvestitionen, Spenden und Eigenmittel der Gartenschaupark Rietberg GmbH eingebracht. »Für 2018 haben wir gerade einen Auftrag für ein neues Großspielgerät im Park (rd. 250.000 €) erteilt. Hieran beteiligt sich die Stadt Rietberg erstund einmalig mit 30.000 € (als Geschenk zum 10-jährigen Bestehen des Parks). Die restlichen 220.000 € werden wiederum über Spenden und Eigenmittel des Parks finanziert«, schreibt die Geschäftsführung nicht ohne Stolz dem »Stadtgespräch«. Unstrittig ist die für 2019 geplante Modernisierung und Umgestaltung der Spielerei, die Erweiterung des Großspielbereiches Mittelhegge durch weitere Angebote sowie eine bessere Verbindung zwischen den Bereichen Mittelhegge und Spielerei, die man bis 2020 erreicht haben will. Entwicklungen Aber es geht nicht um Konkurrenz. Die beiden Landesgartenschauen, zwischen denen immerhin Jahrzehnte liegen, ha- Polarisierende Kunst im Flora-Westfalica-Park

21 Überregionaler Anziehungspunkt »Skaterbahn« ben für die gesamte Region eine nachhaltige Bedeutung. Die Attraktivität beider Städte hat sich enorm erhöht, beide LGS-Orte sind bekannter geworden und damit ein Ziel für Touristen. Der Bereich an der Oberen Ems hat sich zu einer eigenen touristischen Region entwickelt, die sich deutlich von den touristischen Nachbarregionen wie Senne und Teutoburger Wald absetzt. Beide Konzepte haben Veränderungen »von bleibendem Wert« für den Alltag in ihren Kommunen und deren touristisches Umfeld geschaffen. So steht es in der Broschüre »25 Jahre Landesgartenschau« aus 2009 als Dankeschön des Landes NRW. Unsere Stadt wusste die Chance zu nutzen und hat nach den offiziellen 165 Tagen immer wieder kontinuierlich an der Attraktivität des Geländes und den Angeboten gearbeitet. So kann ein Ort seine Attraktivität für Touristen erhöhen, damit das Hotelerie- und Gaststättengeschäft beleben, aber auch die Lebensqualität für die Einwohner spürbar verbessern: Sicher gibt es einen Zusammenhang dieser Effekte mit der Tatsache, dass Rheda-Wiedenbrück – anders als vergleichbare Städte – überdurchschnittlich um 10.000 Einwohner gewachsen ist. Die Landesgartenschau als Standortfaktor, weil die Nachhhaltigkeit der Anschlussprojekte stimmt. Stellt sich die Frage, ob eine Wiederauflage 2023 mit der gleichen gelungenen Kosten-Nutzen-Rechnung noch mehr erreichen könnte. % DONNERSTAG 28.9.2017 AB 10 UHR WIEDENBRÜCKER CITY OUTLET OUTLET MODE I SCHUHE I DEKO SONNTAG 1.OKTOBER VERKAUFSOFFEN Gute Kinderschuhe WIEDENBRÜCK I MARIENSTRASSE 12 I EHEMALS TEXTILHAUS BECKER

Das Stadtgespräch - Magazin für Rheda - Wiedenbrück

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