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Das Stadtgespräch November 2017

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62 GESCHÄFTLICHES

62 GESCHÄFTLICHES Das Stadtgespräch anzeigen SCHRAUBERWECHSEL IN RHEDA-WIEDENBRÜCK Aus KFZ Paßgang wird Schraubwerker Fahrzeug technik (CL) Die Wahl einer guten und ortsnahen KFZ-Werkstatt fühlt sich oft an wie das Suchen der Nadel im Heuhaufen. Im Vorteil sind hier die Autobesitzer in Rheda-Wiedenbrück und Umgebung. Denn im Ortsteil Rheda haben sich Ralf Paßgang und sein Team mit der gleichnamigen KFZ-Werkstatt einen starken Namen aufgebaut. Die passionierten Mechaniker führen jeden Service durch: von der fachgerechten Wartung und Reparatur bis zum Reifenwechsel und Scheibenaustausch. Mit Freude an der Schraube und Spaß an der elektro-mechanischen Herausforderung legt die Mannschaft gerne an jedem KFZ Hand an. Und genauso professionell und service-orientiert geht es nach dem Inhaber- und Namenswech- sel ab dem 1. November 2017 weiter. Aus dem KFZ-Betrieb Paßgang wird Schraubwerker Fahrzeugtechnik, mit den beiden KFZ-Techniker-Meistern Wolfgang Imm und Matthias Schmidt an der Führungsspitze. Die neuen Inhaber zeichnen sich durch ihre langjährige Berufserfahrung im KFZ-Gewerbe aus und kombinieren diese gekonnt mit einer Erweiterung des Leistungsspektrums. Ziel der Schraubwerker ist es, weiterhin ein zuverlässiger und kompetenter Partner für alle Belange rund um PKW und Nutzfahrzeuge bis 7,5 Tonnen zu sein. Darüber hinaus bietet die Werkstatt ab sofort einen Zweiradservice an und ist befähigt, Hybridund Elektrofahrzeuge zu reparieren und zu warten. (V.l.) Andre Moiseev, die Inhaber Wolfgang Imm und Matthias Schmidt, Zahir Rahimy, Yasar Telli und Viktor Janzen bilden die Mechaniker-Crew um Schraubwerker. Das qualifizierte und gut eingespielte Kompetenzteam, bestehend aus den 3 Gesellen Andre Moiseev, Yasar Telli und Viktor Janzen sowie dem Auszubildenden Zahir Rahimy, bleiben der Werkstatt und den Kunden treu erhalten. Mit den Originalersatzteilen namhafter Hersteller und hochmoderner Fahrzeugdiagnose bringen die Schraubwerker Ihr Fahrzeug wieder auf die richtige Spur. Vereinbaren Sie einen Termin zu einem Rundum-Wintercheck, inklusive Lichttest unter: Schraubwerker: Langer Kamp 3 · 33378 Rheda-Wiedenbrück Telefon: 05242/94550 · info@ schraubwerker.de · www.schraub werker.de · Mo.–Fr. 8.00–18.00 Uhr, Samstag nach Vereinbarung Butschko bewegt – mit dem Lifebike von Corratec (CL) Bereits seit 1961 und in dritter Generation begleiten Fahrräder von 2rad Butschko die Radler auf ihren Wegen durch Stadt und über Land. Familie Butschko zeichnet der Blick für die Bedürfnisse Ihrer Kunden sowie ein sicheres Gespür für den Wandel der Zeit aus. So liegt es nahe, dass sich Menschen mit körperlichen Einschränkungen wie Größe, Gewicht oder ein defizitärer gesundheitlicher Zustand und dem großen Wunsch nach Jens Butschko auf dem Lifebike von Corratec Bewegung vertrauensvoll an 2rad Butschko wenden. Dank des Lifebikes von Corratec führt 2rad Butschko bereits seit 3 Jahren Menschen mit eben diesen funktionalen Barrieren zurück zur Freude am Fahrradfahren und hin zu einem größtmöglichen aktiven und sozial geprägtem Alltag. Das Lifebike mit einem zulässigen Gesamtgewicht von bis zu 180 kg ist ausgestattet mit einem kraftvollem Bosch CX Motor für kleinere und größere Strecken, einem maximal stabilen und tiefen Rahmen für den komfortablen Einstieg, einem hochwertigen Sattel für ermüdungsfreies Sitzen, ergonomischen Griffen und einem stabilen Gepäckträger. Die Leichtlaufräder von Continental ermöglichen einen angenehmen Einsatz auch in der kühlen und feuchten Jahreszeit. Corratec bezeichnet das Lifebike als Symbiose aus medizinischer Ergonomie, technischer Umsetzung und ansprechendem Design. Das Lifebike wurde unter medizinischen Aspekten von Corratec in Zusammenarbeit mit Dr. Geiger in Bayern entwickelt. Dank des hohen therapeutischen Anspruchs ist eine finanzielle Unterstützung der Krankenkassen möglich. Gewinnen Sie Ihre Freude am Fahrradfahren, an der Bewegung durch die frische Luft und an gemeinsamen Touren mit Freunden zurück und vereinbaren Sie einen Probetermin bei: 2rad Butschko, Herzebrocker Straße 12, Rheda-Wiedenbrück, Tel.: 05242-43167

GESCHÄFTLICHES anzeigen 63 OSTRING FREI Leiwes Kaffee wieder gut erreichbar Endlich gehört der Ostring wieder den Anwohnern und Kunden der dortigen Geschäfte. Gut vier Monate länger als geplant haben die Bauarbeiten an und unter dem Ostring ihre Nerven strapaziert. Die Zeit der Umwege ist nun zu Ende. Heike und Hubert Leiwes waren darüber so erfreut, das sie Mitte Oktober mit ihren Kunden und Nachbarn ein Straßenfest gefeiert haben. Der Weg zu Leiwes Kaffee führt also wie gewohnt über den Ostring. Alter Röster läuft noch Wer sich den Weg macht, der kann beim Ehepaar Leiwes in die Welt der Kaffeeröster eintauchen. Hinter dem Verkaufsraum steht das Herz, der »Röster«, der Firma. Vom Großvater nach dem Krieg angeschafft, tut die Maschine noch immer, was sie soll: Rohkaffee in braune bis fast schwarze Kaffeebohnen zu verwandeln. Heike und Hubert Leiwes sind bereits die dritte Röstergeneration des Wiedenbrücker Unternehmens. Sie haben die Rösterrei am Ostring vor zehn Jahren von Dieter und Heinrich Leiwes übernommen. Im Dezember feiern sie ihre zehnjährigen Rösteraktivitäten. Und davon verstehen sie eine ganze Menge, wie man bei einer Kostprobe im Geschäft selbst feststellen kann. Kaffeevielfalt in Wiedenbrück Zehn verschiedene Kaffeesorten Heike und Hubert Leiwes füllen die Boxen hinter der Theke. »Maragogype« aus Nicaragua ist ihre exotischste Sorte, die sie als »Festtagskaffee« verkaufen mit »vollem, runden Geschmack« wie Heike Leiwes betont. Auffällig sind die dicken »Elfenbeinbohnen« dieser Kaffeebohne. Die dunkelste Sorte heißt bezeichnenderweise »Nero«. Sie besteht aus tiefbraunen, fast schwarzen Bohnen. Sie wurden so lange geröstet, bis das Kaffeeöl begann auszutreten. Daher der Glanz der Bohne. Glanz auch in den Augen von Heike und Hubert Leiwes: Nach sechs Monaten Bauarbeiten steht ihr Geschäft am Ostring endlich wieder in der ersten Reihe. COR Sitzmöbel hersteller kreiert moderne Bürowelt (Kem) Das uniforme, rein funktionale Großraumbüro aus den 1960er Jahren ist auf dem Rückzug. Das moderne Büro braucht Räume, die Menschen zusammenführen und ihr kreatives Schaffen fördern, zeigte sich Geschäftsführer Leo Lübke von der Sitzmöbel-Manufaktur COR bei der Vorstellung des neuen Programms »COR Lab« (Abkürzung für Labor) überzeugt. Alle speziell für diesen Zweck kreierten Möbel haben einen eigenständigen Charme. Sie sind auch für die Ausstattung des Wohnbereichs ideal. Normalerweise sind Designer Konkurrenten. Bei dem COR Lab- Experiment haben vier internationale Designerteams unter der Leitung von Designer-Professor Uwe Fischer vereint mit der Möbelmanufaktur gearbeitet, entwickelt und kommuniziert (kollaboratives Arbeitskonzept). Der Frankfurter Design-Professor Uwe Fischer kreierte für Zusammenkünfte in kreativer Atmosphäre den höhenverstellbaren Arbeitstisch »Level«. Er ist untypisch in der Formensprache und bricht mit traditionellen Statussymbolen konventioneller Büroeinrichtungen. Die von ihm entworfene breite und gepolsterte Sitzbank »Bridge« (Brücke) ist für die Zusammenführung der Menschen prädestiniert. Das in München lebende Designerduo Gerhardt Kellermann und die Portugiesin Ana Relvão entwickelte das mit Stoff bespannte Raumteilersystem »Chart«. Es ist weder eine Wand, noch ein Regal, noch ein Raumtrenner. Es lässt gemütliche, wohnliche und zugleich funktionale Inseln entstehen, die Transparenz beinhalten und Sichtbarrieren vermeiden. Die Pariserin Pauline Deltour entwarf ihren »Floater«, ein Sofa- und Sesselsystem, das komfortable, intime Meeting: An dem höhenverstellbaren Arbeitstisch »Level« stellen (v. l.) Professor Uwe Fischer, Sebastian Amelung, Miriam Aust, Geschäftsführer Leo Lübke, Helga Sonntag- Kunst, Simon Schlör aus dem Fischer-Office, Pauline Deltour, Ana Relvão, Gerhardt Kellermann das neue Programm »COR Lab« vor. Worklounges für Sitzen, Kommunizieren, Arbeiten und Aufbewahren entstehen lässt. Es vermittelt Wohnlichkeit und Intimität. Der von ihr entworfene peppige Sitzhocker »Drop« mit einem gepolsterten Kern macht diesen nützlichen, stapelbaren Alleskönner zu einem wohnlichen Vorzeigeobjekt. Das in Kassel ansässige Lebens- und Designerpaar Miriam Amelung und Sebastian Aust schuf die Modellfamilie »Bond«, kleine stationäre und rollbare sowie höhenverstellbare puristische Beistellmöbel, die im Büro und im Wohnbereich mit allen Möbelstücken kombinierbar sind.

Das Stadtgespräch - Magazin für Rheda - Wiedenbrück

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