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Das Stadtgespräch November 2017

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40 TIPPS

40 TIPPS Das Stadtgespräch DER-TINTENSHOP.COM Der-Tinten.Shop&more UG & Co.KG • Inhaber Rico Dietrich Geschäft Gütersloh Geschäft Rheda-Wiedenbrück Carl-Bertelsmann-Str. 51 33332 Gütersloh Tel: (0 52 41) 9 98 76 96 Fax: (0 52 41) 9 98 76 97 Für Ihre Fragen rund um das Thema Immobilie stehen Ihnen Josef Bresser sowie unser gesamtes Team jederzeit gerne zur Verfügung. DRUCKREIF IM NOVEMBER Der Tintenshop in Wiedenbrück bietet Tintenpatronen und Tonerkartuschen für viele verschiedene Fabrikate an. Entweder vom Hersteller oder als günstige Alternative mit herstellerneutralen Patronen und Tonerkartuschen. Die Empfehlung: Diesen Kauftipp ausschneiden, in die Wiedenbrücker Filiale bringen und ab einem Einkaufswert von 40 Euro 5 Euro sichern. Das Angebot gilt bis zum 30. November 2017.* * Ausgenommen sind Original-Druckerpatonen Hauptstraße 6 Tel: (0 52 42) 37 86 21 33378 Rheda-Wiedenbrück Fax: (0 52 42) 37 86 22 ...wenn es sich richtig anfühlt. 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Angeregt durch die Lektüre von Gruselgeschichten entstand ihr erster Roman »Frankenstein«, der in seiner Urfassung von 1818 für einen Skandal sorgte und ein großer Erfolg wurde. Anders als die zahlreichen Verfilmungen (die erste 1910, die bekannteste 1931 mit Boris Karloff) lässt der Roman der Phantasie des Lesers viel Raum. Der Film dagegen muss das Monster zeigen – als zusammengeflicktes, vernarbtes oder sogar verschraubtes, im besten Fall tragisches im schlimmsten Fall ungewollt komisches Wesen. Zum Inhalt, der dem Leser in der vor 200 Jahren gerne genommenen Rahmengeschichte als Bericht präsentiert wird: Nach Jahren des Experimentierens ist es dem ehrgeizigen Forscher Victor Frankenstein gelungen, aus toter Materie einen künstlichen Menschen zu erschaffen. Doch das Ergebnis seiner alchemistischen Versuche erschüttert ihn bis ins Mark. Entsetzt überlässt er das Wesen seinem Schicksal. Dessen verzweifelte Suche nach Nähe und Akzeptanz endet in Chaos und Verwüstung. Als das Monster nach und nach Rache an Frankensteins Familie nimmt, beschließt dieser, seine Kreatur zu jagen und zu töten… Das Erstlingswerk einer 19-Jährigen entstand als Gruselgeschichte zum Vorlesen im Freundeskreis. Der jungen Mary Shelley gelang einer der berühmtesten Romane der Weltliteratur, der seit nunmehr 200 Jahren und auch heute noch gültige Fragen zur Verantwortung des Menschen über seine Schöpfung stellt. Zum Jubiläumsjahr veröffentlicht Manesse eine Übersetzung der Urfassung von 1818, was vor allem vor dem Hintergrund interessant ist, das die Autorin ein Dutzend Jahre nach der Erstveröffentlichung des Romans eine Neuausgabe herausgebracht hat. Diese enthielt – im Gegensatz zum »Original« keine Hinweise auf die revolutionären Lektüren der noch nicht Zwanzigjährigen. Und auch die Anspielungen auf die eigene Familiengeschichte, besser gesagt die ihres Mannes, wurden 1831 von ihr gestrichen. Damit der heutige Leser in den Genuss der nicht zensierten Ausgabe kommt, gibt es eine Reihe von Anmerkungen. Das Nachwort der Ausgabe, die soeben erschienen ist, 464 Seiten, klassisches Manesse-Format (also kleine Hardcoverausgabe), 22 Euro, hat Ingeborg-Bachmann- Preisträger Georg Klein verfasst. MICHEL BUSSI Fremde Tochter 27 Jahre sind vergangen, seit sich Clotildes Leben auf grausame Art und Weise verändert hat. Im Sommer 1989 war sie mit ihrer Familie auf Korsika in den Ferien, als dort das Unfassbare passierte: Ihr Vater verlor auf einer Küstenstraße die Kontrolle über das Auto und dieses stürzte in die Tiefe. Ihre ganze Familie kam ums Leben, nur Clotilde überlebte. Und nun, nach genau 27 Jahren,

TIPPS 41 kehrt Clotilde an jenen Ort auf Korsika zurück – mit ihrer eigenen Familie. Kaum ist sie mit ihrem Mann und ihrer Tochter dort angekommen, überschlagen sich die Ereignisse. Clotilde erhält mysteriöse Briefe und schnell wird ihr klar: Es gibt nur eine Person, die sie geschrieben haben kann – ihre Mutter. Nur, wie kann das sein? Gemeinsam mit ihrem Mann macht sie sich auf eine schmerzhafte Suche nach der Wahrheit und erfährt Dinge, die sie lieber niemals gewusst hätte. Und plötzlich schwebt ihre eigene Tochter in großer Gefahr…. Der französische Bestsellerautor Michel Bussi zeigt mit »Fremde Tochter« erneut, warum er zu den erfolgreichsten Autoren seines Heimatlandes zählt. Spannend und sehr emotional beschreibt er Clotildes Suche nach der Wahrheit über den Sommer 1989 und hält den Leser bis zum furiosen Ende in Atem. Erschienen ist »Fremde Tochter« als Paperback im Verlag »Rütten & Loening«, hat 544 Seiten und ist erhältlich in der Buchhandlung bücher-güth für 14,99 Euro. HISTORISCHE ROMANE: KEN FOLLETT »Das Fundament der Ewigkeit« Ich persönlich finde ja, dass »Die Säulen der Erde« von 1992 die Mutter aller in den letzten fünfzig Jahren erschienen historischen Romane ist. Na gut, da gibt es natürlich noch Noah Gordons »Der Medicus« (1986) und natürlich den intellektuellen Ausnahmeroman Umberto Ecos »Der Name der Rose« von 1980. Aber auf einem der Medaillenplätze liegt Follett mit seinem Kathedralen-Epos auf jeden Fall. Natürlich reicht der historische Roman als Gattung bis mindestens ins 19. Jahrhundert zurück. Sir Walter Scotts »Waverly«, Alexandre Dumas‘ Musketiere oder Leo Tolstois »Krieg und Frieden« sind nur ein paar Beispiele. Und heute sind natürlich historische Romane ohne Ende auf dem Markt. Allerdings gibt es – wie überall – auch Qualitätsunterschiede. Der Kardinalfehler der schwachen Romane ist, dass sie die behandelte Epoche nur als Kulisse nutzen und ihre Eigentümlichkeiten eben nicht herausstellen, sodass es keine Rolle spielt, ob die Handlung im 12. oder 19. Jahrhundert spielt. Muss noch erwähnt werden, dass der Meister, wie ich ihn nennen möchte, das ganz anders macht? Glücklicher Weise auch in seinem neuen Roman, der soeben als Hardcover bei Lübbe erschienen ist (1168 Seiten, 36 Euro). »Das Fundament der Ewigkeit« ist der dritte Teil der Trilogie um das Städtchen Kingsbridge, in dem Tom der Baumeister einst die Kathedrale errichtete. »Die Tore der Welt« von 2007 ist der zweite Teil, auf den immer mal wieder wie auf den ersten Teil angespielt wird, den man jedoch eben sowenig wie »Die Säulen der Erde« kennen muss. Im neuen Roman findet sich der Leser in der Umbruchphase zwischen Mittelalter und Neuzeit wieder. Im Jahr 1558 scheint zwar noch immer die altehrwürdige Kathedrale von Kingsbridge über die Stadt zu wachen. Doch die ist im Widerstreit zwischen Katholiken und Protestanten zutiefst gespalten. Gesunder Menschenverstand und Anprobe für Ihre Augen Brillenglasvielfalt vor dem Kauf erleben und vergleichen Jetzt mit Virtual Reality Glasberatung Hier bei: WWW.OPTIK-KESSNER-HEIMANN.DE BERLINER STR. 42 I RHEDA-WIEDENBRÜCK I TEL. 05242 / 4 31 01 SCHÜRENSTR. 1 I SASSENBERG I TEL. 02583 / 22 66 GmbH Das Mehr an Sicherheit WIR FERTIGEN Schließanlagen NACH IHREN WÜNSCHEN Mit einer Schließanlage benögen Sie nur noch einen Schlüssel für alle Ihre Türen. Die Vergabe von Zugangsrechten kann individuell gestaltet werden. Rietberger Str. 9 Rheda-Wiedenbrück Telefon: 05242 579 19-11 Fax: 05242 579 19-20 Internet: www.niehof.de Täglich durchgehend von 7.00 - 18.00 Uhr | Sa. 8.00 - 13.00 Uhr

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