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Das Stadtgespräch November 2017

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10 Das Stadtgespräch NACH DEM BÜRGERENTSCHEID NACH DEM BÜRGERENTSCHEID I-Männchen für 2018 in der Wenne berschule anmelden Jacken von kuschelig warm bis angenehm leicht von Größe S - XXXXXXXL Rheda-Wiedenbrück, Lange Str. 88 Beckum, Stromberger Str. 76 www.kammerewert.de Gabriele und Heike Kammerewert GbR Wiedenbrücker Christkindl - Spekuklatius Natürlich in unserem Haus selber hergestellt, nach uraltem Vorbohle Rezept! BÄCKEREI • KONDITOREI • CAFE Klingelbrink 11 | 33378 Rheda-Wiedenbrück | Tel. 05242 - 7593 Ziel der Arbeit an der Wenneberschule ist die Selbstverwirklichung der Kinder. Sie sollen sich eigenständig und frei entwickeln, erfuhren die Väter und Mütter beim Tag der offenen Tür vor 14 Tagen in einem ersten Eindruck. Ganz konkret war auch die Lehrerschaft, die sich vorstellte und gemeinsam mit dem Förderverein um Vertrauen warb. Vom 6. bis 8. November können die Eltern ihre Kinder an der Wenneberschule (u. Andreasschule) anmelden. Die Anmeldezeiten: Mo 9–12 und 14–17 Uhr, Di 9–13 und Mi 9–12 Uhr. Der Anmeldeort ist die Andreasschule. Die Gäste der Veranstaltung spürten die familiäre Atmosphäre der Grundschule an der Berliner Straße 1. Sie bietet ein tolles Lernklima und Geborgenheit. Zu den besonderen Stärken der Wenneberen gehören intensives und entspanntes Lernen in kleinen Klassen einer kleinen Schule. Die älteste Schule auf modernen pädagogischen Wegen Der Satz »Lernen soll Spaß machen« wird an der Wenneberschule groß geschrieben. Fehler sind darum quasi die Freunde des Unterrichts. Seine innere Differenzierung berücksichtigt zudem die Lernmöglichkeiten der Schülerinnen und Schüler. Alles ist so anschaulich wie möglich. Das Begreifen hat immer auch etwas mit dem Greifen zu tun. Nach dem reformpädagogischen Konzept nach Maria Montessori ist das so. Förderkurse für lese- und rechtschreibschwache Kinder und Stützkurse für ausländische Schüler ergänzen das Angebot der Wenneberschule. Sie hat sich gemeinsam mit der Offenen Ganztagsgrundschule das Miteinander und die Integration von Schülerinnen und Schülern mit anderem kulturellen Hintergrund mit Erfolg auf die Fahnen geschrieben. Zu einem wahren Fest für Augen und Ohren wurde ihr Auftritt zur Eröffnung des jüngsten Altstadtfestes. Die gemeinsame Freude an Musik, Gesang und Tanz spiegelte die Begeisterung und Harmonie der Wenneberen wider. Selbst die Gegner der Wenneberschule in Rat und Stadtverwaltung lobten wiederholt die sehr gute Arbeit der Wenneberschule im Vorfeld des Bürgerentscheids über ihre Zukunft. Zugleich aber schadeten sie dem Ruf dieser Schule durch die von ihnen über Monate mit äußerster Beharrlichkeit beschworene »auslaufende Auflösung«. Dieses schädliche Gerede über das Aus der Wenneberschule ist sicherlich ein Grund für den Rückgang der Anmeldezahlen für dieses Schuljahr. Die Freunde der Wenneberschule hoffen, dass sich bei der bevorstehenden Anmeldung diese Erscheinung wieder umkehrt. Sicher sein kann man, dass die Gegner der Wenneberschule die Anmeldungen mit Argusaugen im Visier haben. Darauf deutet eine Äußerung des erklärten Wenneberschul-Gegners Volker Brüggenjürgen von den Bündnisgrünen hin, der schon am Abend nach der vernichtenden Niederlage beim Bürgerentscheid erneut das Tomahawk ausgrub, als er zu bedenken gab, dass man nun gucken müsse, wie lange das mit Blick auf die Schülerzahlen funktioniere. Darauf angesprochen reagierte Schmelz jedoch gelassen: »Das Ergebnis dieser Wahl spricht für sich und hat gezeigt, dass die Wenneberschule bei den Bürgern einen sehr hohen Stellenwert hat und auch eine große Akzeptanz bei den Eltern findet. In den nächsten Jahren wird vermutlich niemand mehr auf die Idee kommen, eine Schließung der Wenneberschule erneut anzustoßen«.

11 Danke Bekanntlich hatten 13.711 Menschen (82,2 %) aus allen Stimmbezirken der Stadt beim Bürgerentscheid das von der Ratsmehrheit und der Stadtverwaltung verfolgte Ende der Wenneberschule abgeblockt. Erforderlich waren nur 7879 Ja-Stimmen. 2964 (17,2 %) stimmten dagegen. In dieser Deutlichkeit hatte niemand der Freunde der Wenneberschule das Votum für den Weiterbestand erwartet. Christian Schmelz und Hartmut Henke danken allen Teilnehmern des Bürgerentscheids, die zu diesem tollen Sieg beigetragen hatten. Ihr Dank gilt ebenfalls den vielen Unterstützern, die für das vorhergehende Bürgerbegehren und den Bürgerentscheid die Werbetrommel gerührt haben. »Es war ein großes Stück Arbeit, die uns bis an die Grenze der Belastbarkeit geführt hat. Das Ergebnis zeigt aber, dass es sich gelohnt hat für eine gute Sache zu kämpfen. So einen basisdemokratischen Erfolg hat es in Rheda-Wiedenbrück noch nicht gegeben«. Er bewertet den (Hinten v. l.) Beate Fiehe, Monika von Recklinghausen, Christian Schmelz, Erika Langer, Sarah Karweger, Hartmut Henke, Mark Bollmann, (vorne v. l.) Sabine Niermann, Frau Ottensmeier, Marissa Fürstin zu Bentheim-Tecklenburg, Jenny Lagana, Katrin Reineke grandiosen Erfolg als Ermutigung für jeden, bei einem ähnlichen Anliegen dem Beispiel der Elterninitiative pro Wenneberschule zu folgen. Der Dank des Fördervereins gilt auch allen Sponsoren, die zum Gelingen des Tages der offenen Tür und der dabei durchgeführten Verlosung beigetragen haben. Als fair bewertet es der 38-Jährige, dass die Stadtverwaltung bei Detailfragen zum Bürgerentscheid Hilfestellungen gab und die Wahlhelfer die Bürger darauf hinwiesen, dass sie neben der Bundestagswahl auch am Bürgerentscheid teilnehmen können. Als äußerst ärgerlich bewertet Schmelz rückblickend den Versuch der Stadtverwaltung bei dem Statement der Elterninitiative zu den Abstimmungsbenachrichtigungen hineinzureden. Die Elterninitiative teilt nicht die Einschätzung des Ersten Beigeordneten, Dr. Georg Robra, über die Gründe für die hohe Beteiligung der Menschen beim Bürgerentscheid. Er führt es auf eine emotionale Besetzung dieses Themas zurück. Äußerungen an den Informationsständen aber machten deutlich, dass die Bürger sich ausdrücklich für die Fakten interessierten. Sie störten sich beispielsweise an der Entstehung einer supergroßen Grundschule und die längeren und vor allem gefährlicheren Schulwege. Vor allem Eltern präferierten kleine Einheiten an übersichtlichen Schulen für ihre kleinen Kinder. Die Gegner der Wenneberschule hatten die Elterninitiative maßlos unterschätzt. Diese fand viele Helfer bei der Bewältigung der umfangreichen Arbeit über die Wenneberschule hinaus. Ihr standen ebenfalls juristische und politische Berater von außerhalb zur Seite. An den Informationsständen spürten die Helfer eine starke Sympathie für ihr Anliegen. Es deutete darum schon vor dem 24. September Vieles darauf hin, dass das Quorum des Bürgerentscheids (20 %) überschritten werden kann. Raimund Kemper Alternative Anmeldemöglichkeiten Inh. Björn Noethen Schau, Björn steigt schon wieder jemandem aufs Dach Johannisschule: Freitag, 10. Nov. 8–12 Uhr. Parkschule: Mi 8. Nov. bis Fr 10. Nov. jew. 14–18 Uhr. Brüder-Grimm-Schule: Di 7. und Mi 8. Nov. jew. 8.15–12 Uhr sowie Mi 14–17 Uhr und Do 9. Nov. 14–17 Uhr. Steildach Flachdach Bauklempnerei Fassadenbau Balkonsanierung Innenausbau Dachfenster Holzbau Altbausanierungen Energieberatung Sturmschadenreparatur Siechenstraße 39b 33378 Rheda-Wiedenbrück Fon 05242 9860665 Mobil 0170 1674397 kontakt@noethen-dachdecker.de www.noethen-dachdecker.de Grundschulverbund Eichendorff- Postdamm: Triftstr. 28 Mi–Do 8.–9. Nov. jew. 15–18 Uhr. Teilstandort Postdammschule: Kapellenstr. 95, Di 7. Nov. 8–11.30 Uhr und 14–16 Uhr sowie Mi 8. Nov. 15–18 Uhr. Pius- Bonifatius-Schule: Di 7. Nov. 13–16 Uhr und Mo 13. Nov. 15–18 Uhr. Mittagstisch Bistro zum Beispiel: Broccolicreme suppe: 4,80 € Cannelloni mit Fleischfüllung: 11,90 € Karte ab 12 Uhr Schnitzel überbacken & Kartoffelsalat: 11,90 € Die komplette Mittagskarte nden Sie auf unserer Facebook-Seite Zum Christkindelmarkt ab 14 Uhr Kaffee & Kuchen: 4,90 € Lange Straße 38 Rheda-Wiedenbrück RÍNALDÍ Tel.: 05242/3780900 R H O Di. -Sa.: 12 – 14.30 Uhr & 17.30 – 22.30 Uhr I So. & Feiertage: 17 – 22 Uhr, Mo.: Ruhetag ISTORANTE IM AUS TTENS

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