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Das Stadtgespräch November 2015

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Magazin für Rheda-Wiedenbrück

44 Das

44 Das Stadtgespräch Dr. Hugo empfiehlt Mit einem kleinen, aber scharfen Messer (jetzt solltet ihr euch von einem Erwachsenen helfen lassen) könnt Ihr nun das Gesicht anhand der vorgezeichneten Linie ausschneiden. Huuh, Huuh am 31. Oktober ist Halloween! Ich habe euch eine Bastelanleitung für einen Hallo kürbis mitgebracht und ein Zahlenausmalbild. Erkennt ihr, was sich hinter den Zahlenflächen für ein Motiv verbirgt? ween- Liebe Eltern, bleiben Sie bitte je nach Alter bei ihren Kindern und helfen Sie ihnen bei der Kürbisverzierung! Ihr braucht: 1 Kürbis | 1 scharfes Messer | 1 Löffel | 1 Vorlage | Bleistift 1 Zeichne mit Bleistift ein Zickzack um den Stiel. Dies wird der Deckel. Schneidet schräg nach innen den Deckel aus dem Kürbis. (Lasst euch hierbei ei von einem Erwachsenen helfen!) 2 Nun mit dem einem Löffel das Innere des Kürbis entfernen und zwar so weit, dass die äußere Kürbiswand nur noch maximal 3 cm dick ist. 3 Ihr könnt eine Vorlage von www. das-stadtgespraech.de runterladen. Um diese auf einen Kürbis zu übertragen, muss die Vorlage ausgedruckt werden. Anschließend schneidet ihr das Gesicht aus. Dann klebt die Vorlage mit Klebestreifen am Kürbis fest. 4 Mit einem Bleistift um die Vorlage herum malen. Prüft noch einmal, ob wirklich alle Linien korrekt übertragen wurden. Dann die Vorlage entfernen. 5 6 Jetzt habt ihr es geschaft. Stellt nun ein Teelicht in den Kürbis, um ihn zu erleuchten. (Vorsicht! Lasst die Kerze nie unbeaufsichtigt.) Deckel drauf und fertig. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10

45 Das DRK-Familienzentrum Klawitter konnte sich über viele Komplimente zur gelungenen Erweiterung der Einrichtung freuen. DRK-FAMILIENZENTRUM KLAWITTER FEIERT ERWEITERUNG DRK-FAMILIENZENTRUM KLAWITTER FEIERT ERWEITERUNG Ruheräume für die Übermittag- Betreuung entstanden (Kem) Freude im DRK-Familienzentrum Klawitter an der Parkstraße: Die Kindertageseinrichtung feierte kürzlich ihre Erweiterung bei der offiziellen Eröffnung der neuen Räume für die Förderung von Kindern mit besonderen Bedürfnissen und die Übermittag-Betreuung, für die die Tagesstätte im geräumigen Dachgeschoss um- und ausgebaut wurde. Die ersten vorbereitenden Gespräche begannen vor drei Jahren. Die Kinder begrüßten die eingeladenen Ehrengäste aus der Stadt, Bürgerstiftung, dem Elternrat und dem DRK mit fröhlichem Gesang. Die Leiterin Iris Hansel und ihre Stellvertreterin Xenia Dik dankten ausdrücklich allen, die sich für den gelungenen Ausbau eingesetzt hatten. Dieser gestaltete sich aufgrund der einzuhaltenden Brandschutzbestimmungen durch den Ausbau von zwei Fluchtwegtreppen und den Einbau von Fluchtfenstern im Obergeschoss schwieriger und aufwendiger als zunächst angenommen werden konnte, berichtete Innenarchitektin Ann-Christin Dirkwinkel vom Architekturbüro Bolzenius-Westkämper. Insgesamt musste das DRK 250.000 Euro investieren, sagte DRK-Vorsitzender Johannes Granas. Die Bürgerstiftung unterstützte das Projekt mit einer Anschubfinanzierung für die Ausstattung. Ebenfalls die Eltern hatten mit dem Erlös aus verschiedenen Aktionen, wie z. B. Waffelbacken, zum Erwerb von Spielzeug beigetragen. Die Kindertagesstätte betreut jeden Tag mittags 65 Kinder. Im Fokus der Neuerungen stehen zwei getrennte Ruheräume für die kleineren Kita-Kinder und die Schulkinder. Sie sind farblich und von der Ausstattung optimal den Ansprüchen der Kinder und Erzieherinnen angepasst. Eine Spiele- und Kreativecke mit Spielen, Pinseln und Farben sowie viele Bilderbücher bieten vielfältige Beschäftigungsmöglichkeiten. Da immer mehr Kinder mit speziellen Defiziten die Einrichtung besuchen, wurden die neuen Räume so eingerichtet, dass die betreffenden Mädchen und Jungen hier besonders gefördert werden können. Sie eignen sich zudem für die Kleingruppenarbeit in reizarmer Umgebung und Angebote externer Therapeuten. Das Literaturcafé für Eltern und Kinder hat hier ebenfalls sein Domizil gefunden. Zudem ziehen sich hier die Kinder jeweils einer Gruppe über Mittag zurück. S

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