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Das Stadtgespräch März 2017

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8 Das Stadtgespräch Bietet mehr Möglichkeiten · Unterstützung, so wie Sie es sich wünschen · persönliche Beratung · Pflege und Betreuung zu Hause · Aktivierung Ihrer Stärken · Pflegepause für Angehörige · Begleitung in der letzten Lebensphase Ihr Pflegeund Betreuungsdienst 7 Tage in der Woche, 24 Stunden am Tag, im Kreis Gütersloh 0 52 41 504 67-87 pflege@spi-gt.de www.spi-pflegt.de Verler Straße 6, 33332 Gütersloh Sozialpädagogisches Institut e. V. (SPI) Im Rahmen der Feierlichkeiten zum 25-jährigen Bestehen der DRK-Kita »Klawitter« ehrten die 1. Vorsitzende Fürstin Marissa zu Bentheim Tecklenburg und der 2. Vorsitzende Johannes Granas des DRK Ortsvereins die Dienstjubilarinnen Kathrin Wagner, Gudrun Glinski und Mechthild Krauße im Kreis der Kolleginnen und Kinder. 25 JAHRE KLAWITTER Ein Herz für Kinder (Kem) Das Motto: Bildung von klein auf, wird in der Kindertageseinrichtung »Klawitter« in spielerischer Form, vielfältig im Alltag umgesetzt. Das »Klawitter«-Team achtet dabei genau auf die Stärken und Schwächen der Kinder und nimmt beides in den Blick. Partizipation ist in fest in der Kindergartenverfassung verankert und stärkt die Kinder in ihrer Entscheidungsfähigkeit. Wenn sich zwei Kinder streiten, ist es wichtig, gemeinsam das Problem auszuhandeln. Der einige Jahre nach der Eröffnung gewählte Name »Klawitter« verdeutlicht in Anspielung auf die Titelmusik der gleichnamigen Kindersendung, dass hier wahrlich »jeder rein passt, egal welche Nationalität und welchen Glauben die Familien haben«. Zudem arbeitet die Einrichtung seit dem Jahre 2003 integrativ, so die Leiterin Zusammenarbeit mit den Familien »Klawitter« berät und unterstützt die Familien bei Fragen rund um »Erziehung, Bildung und Betreuung« und kooperiert mit den verschiedensten Anbietern. Die Zertifizierung als Familienzentrum im Verbund mit den beiden DRK-Tageseinrichtungen »Abenteuerland« und »Budenzauber« unterstreicht diesen Anspruch seit 2009. In den ersten Jahren blieben zwischen 30 und 40 Kinder über Mittag. Heute betreuen wir 70 von 76 Kindern über Mittag. 16 Kinder sind unter drei Jahre alt berichtet Iris Hansel. Unter der Bezeichnung »Flexi- Kita« können zu der Kernöffnungszeit 7 – 16.30 Uhr weitere Stunden bis maximal 18 Uhr und einmal im Monat einen Samstagvormittag hinzu gebucht werden. Die zusätzliche Stunde kostet nur vier Euro, eine halbe Stunde 2,50 Euro. Sponsoring macht dieses sehr günstige Angebot möglich. Jubiläumsfeier Zur Feier des 25-jährigen Bestehens konnte das 19 Mitarbeiter zählende Team viele Gäste darunter den Gründungspaten Dr. Karl- Heinz Meyer begrüßen. Mit dem Ge burtstag der Einrichtung feierten auch die drei Mitarbeiterinnen Mechthild Krauße, Gudrun Glinski und Kathrin Wagner ihr 25-jähriges Dienstjubiläum. Sie sind von Anfang an in der DRK-Kita dabei. Der Dank der Einrichtung gilt dem DRK Ortsverein Rheda-Wiedenbrück e.V., den Eltern und den ehrenamtlichen Helfern, ferner den vielen Sponsoren für ihre Unterstützung. Ein ganz besonderer Dank gilt der Seniorengruppe rund um Erna Prösch, die der Einrichtung seit vielen Jahren aktiv zur Seite steht.

9 (V. l.) Peter Kliche, Klaus Bartscher, Manfred Hegel DIE SENIOREN-APO SCHLÄGT AUF Beim Doktorplatz muss endlich was passieren (Kem) Seitdem Klaus Bartscher, Manfred Hegel und Peter Kliche die erfolgreichen Schritte für die Eröffnung der Fernbushaltestelle in Rheda-Wiedenbrück getroffen hatten, hören sie in Gesprächen von Mitbürgern: »Mensch, das habt ihr hingekriegt. Dann schafft ihr auch die Umgestaltung des Doktorplatzes. Da tut sich seit Jahren gar nichts mehr«. Die auch als Senioren-APO bekannten Männer ließen sich nicht lange bitten. Sie wollten aber nicht nur »fordern« sondern auch »liefern«, entwarfen ein Alternativ-Konzept zu dem Vorschlag der Landschaftsarchitektin Frau Heuschneider für eine neue Ansicht dieses historischen Platzes und überreichten diesen der Stadtplanerin Inga Linzel. Herzstück ihres Vorschlags ist die Erstellung einer festen Bühne im Bereich des kleinen Spielplatzes. Im Gegenzug wechselt der Spielplatz vor die Münze. Die Drei wollen durch die Bühne den Doktorplatz beleben. Weinmarkt und Jazznacht könnten hier wieder ein optimales Domizil erhalten. Außerdem können sich hier beispielsweise Schulen, Kindergärten und Vereine präsentieren. Für die Verwaltung der Bühne schlagen sie die Flora Westfalica vor. Der Steinweg soll deutlich sichtbar durch eine besondere Pflasterung von der Schloßstraße bis in die Altstadt geführt werden. Eine gepflasterte Querachse teilt den Platz in vier Felder, die von den Doktorplatzwirten für ihre Biergärten genutzt werden können. Die Bewirtungshäuschen sollten optisch aufgewertet werden und zueinander passen. Zur Stärkung des Platzcharakters empfehlen sie die Umsetzung der vier Bäume auf der Südseite und des einzelnen Baumes im Zentrum des Platzes sowie seine Ausweitung bis an die Häuser der Berliner Straße. Ihren Verlauf sollen andersfarbige Steine markieren. Die Gehwege werden abgesenkt. Zudem schlagen sie die Erneuerung der gesamten Bodenfläche vor. Präsentation und Diskussion Am Donnerstag, dem 23. März, 17.30 Uhr, wollen sie ihre Vorstellungen im Carpe Diem zur Diskussion stellen und würden sich über weitere Anregungen zur Neugestaltung des Platzes freuen. Sie laden alle Interessierten sowie insbesondere die Vereine und Altstadtinitiative ein. Zu den Gästen gehören ebenfalls das Fürstenhaus, Vertreter der Stadt und Flora Westfalica. FREITAG 3 I 3 I 2017

Das Stadtgespräch - Magazin für Rheda - Wiedenbrück

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