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Das Stadtgespräch Mai 2018

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46 Das Stadtgespräch Standesamtliche Nachrichten Vom 16.03.2018 – 15.04.2018 Standesamtsberzirk Rheda-Wiedenbrück Eheschließungen: Jenny Zentarra und Arne Husemann, Reckenberger Str. 11 a, Gütersloh; Jennifer Blodau und Arne Lars Linnenbrink, Kolpingstr. 18; Yvonne Wolharn und Sandro Haun, Rektoratsstr. 22; Jessica Lauer und Martin Averbeck, Neuenkirchener Landstr. 75 Breite Straße 9 33378 Rheda-Wiedenbrück Tel 05242 902000 www.michels-bestattungshaus.de Schalten Sie Familienanzeigen wie zur Geburt, rundem Geburtstag, Einschulung und Co. im Stadtgespräch. Rufen Sie uns an: 40810! Sterbefälle: Maria Lindt geb. Reinhardt, Hoppenkamp 9; Maria Schlottmann geb. Kerkemeier, Gütersloher Str. 89; Franz Friedrich Göllner, Ringstr. 11; Angelika Langenkämper geb. Bröcker, Am Ruthenbach 50; Karlheinz Kulczynski, Am Rondell 7; Karl Heinz Winkler, Fontainestr. 45; Willy Horst Fischer, Heinrich-Püts-Str. 43; Alexander Giesbrecht, Adelheidstr. 13; Irene Clasmeier geb. Küpper, Breite Str. 38; Maria Theresia Bultmann geb. Lütkemeyer, Cäcilienstr. 12; Elisabeth Josefa Westernströer geb. Großerohde, Burgweg 107; Christian Herbert Just, Lockebreedeweg 32; Hil- degard Frieda Emilie Tabbert geb. Röhl, Ringstr. 11; Johannes Großerohde, Fleischerstr. 18; Johanna Maria Klüsener geb. Kettrup, Lindenstr. 43; Günter Werner Struck, Goldbrink 8; Ingrid Helge Nase geb. Tonndorf, Hans-Schmitz-Str. 14; Karl-Heinz Linnhoff, Portlandstr. 68; Wilhelm Heinrich Schmidtmann, Am Ruthenbach 73; Heinrich Theodor Flaskamp, Lümernweg 43; Anna Christine Stenzel geb. Herbort, Heidbrinkstr. 2; Margarete Maria Kösters, Ringstr. 11; Günter Georg Lütkemeyer, Am Freigrafenkamp 10

47 anzeigen Robert Bäumker Bundesfinanz hof eröffnet Weg aus der »Pensionsfalle« Foto: Jan Duefelsiek Nach langem Zögern hat sich die Finanzverwaltung nun der Auffassung des Bundesfinanzhofs angeschlossen, der mit Urteil vom 18. August 2016 eine neue Möglichkeit für Unternehmen geschaffen hat, bestehende Pensionszusagen gegenüber einem beherrschenden Gesellschafter-Geschäftsführer auf eine sog. Pensions-GmbH auszulagern. Der Bundesfinanzhof (BFH) hatte im Sommer 2016 entschieden, dass die Übernahme einer vom Arbeitgeber erteilten Pensionszusage gegen Zahlung eines Ablösebetrags durch eine sog. Pensions-GmbH beim Arbeitnehmer nicht zum Zufluss von Arbeitslohn führt. Voraussetzung ist allerdings unter anderem, dass dem Arbeitnehmer kein Wahlrecht zusteht, sich den Ablösebetrag selbst auszahlen zu lassen. Das beklagte Finanzamt hatte den Vorgang noch gänzlich anders gewertet: Danach hätte der Arbeitnehmer bereits seinen vollständigen Pensionsanspruch versteuern müssen, obwohl ihm dieser erst in einigen Jahren mit Erreichen des maßgeblichen Pensionsalters monatlich bis zum Lebensende als Pension ausgezahlt werden würde. Der BFH hat nun in seinem Urteil ausführlich begründet, dass die Übernahme einer Pensionsverpflichtung durch eine sog. Pensions-GmbH im vorliegenden Fall keinen Zufluss von Arbeitslohn begründen kann, da der Pensionär tatsächlich noch nicht über das Geld verfügen konnte. Folglich sei auch noch keine Versteuerung vorzunehmen. Dieser Auffassung hat sich die Finanzverwaltung nun angeschlossen, weist jedoch darauf hin, dass dies lediglich in gleichgelagerten Fällen gelte. Insbesondere für den Fall, dass der Durchführungsweg »Pensionszusage« geändert wird und diese über eine Unterstützungskasse auf einen Pensionsfonds, eine Pensionskasse oder eine Direktversicherung ausgelagert wird, liegt sofort zu versteuernder Arbeitslohn vor. Dennoch haben sich nun in vielen Fällen erfreuliche Möglichkeiten für Unternehmen ergeben, die ihre hohen Pensionszusagen auslagern möchten. Robert Bäumker Der Autor ist Steuerberater in der Kanzlei Wortmann & Partner & Co. KG, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft · Steuerberatungsgesellschaft, Rheda-Wiedenbrück IMPRESSUM: Verlag/Herausgeber: M.E. Verlag GmbH & Co. KG Michael Ebeling Anschrift für Redaktion und Verlag: Hauptstraße 21, 33378 Rheda-Wiedenbrück, Tel. 05242 / 40810, Fax 05242 / 408150 info@meverlag.de · www.das-stadtgespraech.de Mitarbeiter an dieser Ausgabe: Birgit Ebeling, Eva Lange, Thomas Beller, Sarina Schiller Anzeigenleitung: Birgit Ebeling & Sarina Schiller Titelbild: Iraida Bearlala – shutterstock.com Druck: Bonifatius GmbH, Karl-Schurz-Str. 26, 33100 Paderborn Verteilung: durch Boten Verbreitete Auflage: 22.500 an die Haushalte in Rheda-Wiedenbrück (einschl. der Ortsteile), kostenlos Druckauflage: 22.750 Exemplare Erscheinungsweise: monatlich Es gilt die Preisliste 02/2017 Preise unverändert seit 07/2011 Das Stadtgespräch wird als Monatsmagazin mit großer Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit bearbeitet. Eine Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit wird nicht übernommen. Jegliche Ansprüche müssen abgelehnt werden. Namentlich gekennzeichnete Artikel stimmen nicht unbedingt mit der Meinung des Herausgebers überein. Für unverlangt eingesandte Manuskripte, Fotos und Druckvorlagen wird keine Haftung übernommen. Die Veröffentlichung und Kürzung derselben behalten wir uns vor. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit schriftlicher Genehmigung des Herausgebers. Dies gilt insbesondere für Anzeigen. Für eventuelle Schäden durch fehlerhafte oder nicht geschaltete Anzeigen oder Beilagen wird Haftung nur bis zur Höhe des entsprechenden Anzeigen- bzw. Beilagenpreises übernommen. Alle Rechte vorbehalten. Kein Teil dieser Zeitschrift darf ohne schriftliche Genehmigung des Verlages vervielfältigt oder verbreitet werden. Unter dieses Verbot fällt insbesondere die gewerbliche Vervielfältigung per Kopie, die Aufnahme in elektronische Datenbanken und die Vervielfältigung auf CD-Rom.

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