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Das Stadtgespräch Mai 2018

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ätsel 42

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43 Ist häufiges Duschen überbewertet? Als ich elf war, waren meine Kumpels und ich im Zeltlager. Am letzten Tag, als unsere Eltern uns wieder geholt haben, vermisste einer der Jungs seine Trainingshose. Die haben wir dann nach Kräften eine halbe Stunde lang gesucht. Dann stellte sich heraus, dass er sie noch unter seiner Jeans anhatte. Das war ihm so nicht aufgefallen. Auch bei der Körperpflege nicht. Denn die fanden wir damals eindeutig überbewertet – im Gegensatz zu unseren Eltern, die uns in die Wanne stecken, kaum dass wir zu Hause waren. Später dann haben wir der Hygiene dann deutlich mehr Raum gegeben – zur Erleichterung aller Beteiligten. Allerdings stellt sich für Teenager oftmals ein anderes Problem, denn bei Heranwachsenden bewegt sich der Kontakt mit dem reinigenden Nass zwischen überhaupt nicht und mehrmaligem Duschen am Tag. Auf die Frage, was denn nun das richtige Maß beim Duschen ist, geben die Experten ihre Lieblingsantwort: »Es kommt darauf an«. Einig sind sich diejenigen, die es wissen müssen, sprich die Hautärzte, darin, dass weder der Verzicht aufs Duschen noch das ständige Säubern gesund sind. Kinder soll man baden, wenn sie dreckig sind, mindestens ein- bis zweimal die Woche, rät zum Beispiel die AAD den Eltern. Die American Academy of Dermatology sagt, dass sich das Immunsystem von Kindern zwischen sechs und elf Jahren noch entwickelt und ein bisschen Dreck dazu beiträgt, das System zu stärken (doof, dass wir damals dieses Argument nicht kannten!) Bei älteren Kindern halten sich die Experten jedoch zurück. Tägliches und schon gar mehrmals tägliches Duschen halten die Hautärzte jedoch für übertrieben. Die Funktion von Seife ist, fettige Öle oder Schmutz von der Haut zu lösen. Das Shampoo wirkt in gleicher Weise für Haare. Allerdings hat Haut auch natürliches Fett, das trockene Haut verhindert. Das wird natürlich auch mit weggespült beim Duschen. Wenn dann auch noch ordentlich geschrubbt wird, geht der natürliche Austrockenschutz verloren. Verschlimmert wird dieser Prozess noch, wenn man besonders lange und besonders heiß duscht. Sogar beim anschließenden Abtrocknen wird Feuchtigkeit entzogen, weil heißes Wasser schneller verdunstet. In weniger als drei Minuten bekommt man laut David Leffell, dem Chef der dermatologischen Chirurgie in Yale, Achseln und Schambereich sauber und geruchsfrei. Andere Körperstellen sollte man sogar mit sehr wenig Seife bedenken. Das kalte Abduschen nach der eigentlichen Dusche empfindet er dagegen als unsinnig, weil es keine langfristigen Auswirkungen für die Haut hat. Was man tun sollte, ist eincremen nach dem Wasserkontakt. Wer nicht bei 38 Grad arbeitet oder sonst irgendwelche schweißtreibenden Aktivitäten betreibt, der komme mit einer Dusche alle zwei Tage aus. In der eingesparten Zeit könne man ja länger schlafen, so der Experte, das ist nämlich auch gut für die Haut.

Das Stadtgespräch - Magazin für Rheda - Wiedenbrück

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