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Das Stadtgespräch Mai 2017

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52 Das Stadtgespräch Standesamtliche Nachrichten Vom 16.03.2017 – 15.04.2017 Standesamtsberzirk Rheda-Wiedenbrück Eheschließungen: Simge Sen, Wieksweg 41 und Bayram Çakin, Augustin-Wibbelt-Str. 15; Erika Luft und Philipp Reisewitz, Breslauer Straße 35; Sandra Unruh und David Konopka, Am Sterbefälle: Wilhelm Friedrich Clemens Steinhoff, Büscherstr. 11; Anna Frieda Monkenbusch geb. Strotjohann, Sudetenstr. 3; Gisela Anna Bogus geb. Stoltz, Krumholzstr. 18; Else Sophie Straube geb. Richter, Parkstr. 1; Norbert Johann Babinsky, Eusterdiekstraße 8; Gertrud Hagemann geb. Beckmann, Von-Galen-Straße 29; Margot Marie-Luise Meta Annaliese Bordasch geb. Nonenplatz 68; Eva-Maria Klösener und Fabian Otterpohl, Auf dem Pulverkamp 2; Anja Klever und Siegfried Albert Klute, Seilerstraße 6 Wieneke, Wösteweg 34; Christine Möller geb. Winkelnkemper, Gütersloher Straße 62; Alfred Gerhard Härtel, Am Stadtgraben 4; Hans-Peter Hagedorn, Am Rondell 14; Christa Anna Westhoff geb. Kreimer, Varenseller Straße 53 a; Adrian Josef Zdralek, Am Zollbrett 16; Ilse Maria Frankrone geb. Seiler, Mühlenstraße 41 Breite Straße 9 33378 Rheda-Wiedenbrück Tel 05242 902000 www.michels-bestattungshaus.de Schalten Sie Familienanzeigen wie zur Geburt, rundem Geburtstag, Einschulung und Co, im Stadtgespräch. Rufen Sie uns an 40810!

53 Der Bundes finanz hof kommt mit einem neuen Urteil Steuerzahlern entgegen Die Richter des Bundesfinanzhofes sorgen mit einem neuen, weitreichenden Urteil vom 29. März 2017 für Steuerentlastungen. Steuerpflichtige, die durch hohe außergewöhnliche Belastungen (z.B. Krankheitskosten, Beerdigungskosten, Heilkuren oder auch die Zahlung von Erpressungsgeldern) belastet sind, profitieren von diesem Urteil. Diese Kosten sollen steuerlich weitreichender abziehbar sein. § 33 Einkommensteuergesetz regelt unter anderem die Höhe der Abzugsfähigkeit von außergewöhnlichen Belastungen. Diese ist nur möglich, wenn Steuerpflichtige überdurchschnittlich mit hohen Aufwendungen belastet sind. Ein selbstzutragender Betrag (die sogenannte »zumutbare Belastung«) wird in drei Stufen (Stufe 1 bis EUR 15.340,00, Stufe 2 bis EUR 51.130,00 und Stufe 3 über EUR 51.130,00) nach einem bestimmten Prozentsatz des Gesamtbetrags der Einkünfte ermittelt. Der Prozentsatz liegt zwischen 1 und 7% und ist abhängig vom Familienstand und Anzahl der Kinder. Die Finanzverwaltung ging bislang davon aus, dass beim Überschreiten einer Stufe der dann geltende höhere Prozentsatz auf den Gesamtbetrag der Einkünfte anzuwenden ist, um die zumutbare Eigenbelastung zu berechnen. Der Bundesfinanzhof entschied nun, dass der höhere Prozentsatz nur in Bezug auf den die jeweilige Stufe übersteigenden Gesamtbetrag der Einkünfte angewendet werden darf. Es bleibt abzuwarten, wie die Finanzverwaltung mit diesem Urteil umgeht. Wird das Urteil im Bundessteuerblatt veröffentlicht, muss das Urteil grundsätzlich in vergleichbaren Fällen angewendet werden. Unterbleibt eine Veröffentlichung im Bundessteuerblatt, ist das Urteil nur für die Parteien des konkreten Rechtsstreits bindend. Irina Heitmeyer Die Autorin ist Steuerberaterin in der Kanzlei Wortmann & Partner & Co. KG, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft · Steuerberatungsgesellschaft, Rheda-Wiedenbrück Irina Heitmeyer Lösung von Dr. Hugos Kinderseite (S.42)

Das Stadtgespräch - Magazin für Rheda - Wiedenbrück

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