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Das Stadtgespräch Mai 2017

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36 Das Stadtgespräch Bitte gehen Sie am 14. Mai zur Wahl und geben Sie mir weiterhin Ihr Vertrauen. Erststimme Zweitstimme André Kuper CDU mdl@andre-kuper.de www.andre-kuper.de www.facebook.com/andre.kuper.mdl SKATERPARK ALTES KLÄRWERK »Ollies«, »Flips« und »Grinds« Sie ist wieder in Bewegung, die Fan-Gemeinde der Skater. Warme und vor allem trockene Tage ziehen sie wieder an – die Sportler auf den Boards, das sind die Bretter mit vier Rädern drunter, auf dem die Skater stehen. Unüberseh- und unüberhörbar zeigen die Skater am Alten Klärwerk ihre Bewegungskunst. Die Rheda-Wiedenbrücker Anlage ist in der Szene weit über die Region hinaus bekannt als Anlaufpunkt auch für viele Inliner und BMX- Radsportler, die ebenfalls am Alten Klärwerk ihre Tricks zeigen. Der Skaterpark ist nicht nur relativ neu (Eröffnung August 2015), er bietet auch eine Besonderheit, die bei den Skatern sehr gut ankommt: eine sogenannte »Bowl«, das etwa ein Meter tiefe Becken mit unten abgerundeten Ecken, sieht eben aus wie eine überdimensionierte Schüssel. Die Größe entspricht einem größeren Pool. Der Ursprung kommt aus Amerika. Dort nutzten die Skater leere Pools zum Skaten, wobei die in den Staaten nicht wie bei uns rechtwinklige Ecken haben, sondern rund und deshalb mit dem Board befahrbar sind. Erster Trick: ein »Ollie« Es lohnt sich immer ein Ausflug zum Skaterpark – nicht nur für die Skatergemeinde. Auch das Zuschauen macht Spaß, erst recht, das selbst mal auspro- BAHNHOF RHEDA Umbauarbeiten erreichen in Kürze ihr Ziel Der Bahnstation Rheda ist 170 Jahre alt und in den letzten Jahren aufgemöbelt worden. In einige Wochen ist offizielles Ende der Umbauarbeiten. Dann können die täglich rund 3.000 Bahnreisende am Rhedaer Bahnhof endlich den Komfort nutzen, der lange angekündigt war. Drei Aufzüge ersparen dann Gehbehinderten, Eltern mit Kinderwagen oder Radfahrern das endlose Treppen steigen. Auch auf den Bahnsteigen wurde viel investiert.

37 Die ersten Spieler auf dem Beachvolleyballfeld bieren – ist aber nicht so leicht, wie man schnell feststellen wird. Zunächst muss man auf dem rollenden Board stehen können. Wer das beherrscht, könnte sich an den ersten »Trick«, den »Ollie«, wagen. Dabei tritt man, während das Board rollt, mit einem Fuß auf den hinteren Überstand, der vordere Fuß wird nicht belastet und leicht angehoben. So kann man mitsamt Board einen kleinen Sprung vollführen. Jedenfalls wenn man ausreichend oft geübt hat. Weitere Tricks sind »Grinds«: Dabei rutscht man mit den Achsen über einen Bordstein oder ein Rohr. Beim »Flips« dreht sich das Board um die eigene Achse zwischen oder unter den Beinen des Sportlers. Skatecontest 2017? Höhepunkt der Skatersaison dürfte ein weiterer »Skatecontest« auf dem Gelände sein. Wie im Vorjahr organisiert den der Jugendkulturring. Ob er in diesem Jahr stattfinden kann, ist noch offen. Im vergangenen Jahr rollte der Skatecontest Ende Juli über die Bahn. Bei gutem Wetter werden inzwischen auch die beiden Beach volleyballfelder neben dem Skaterpark bespielt. Tiefer Sand und neue Netze bieten eine gute Voraussetzung für ein kleines Spiel nach Feierabend oder am Wochenende. Vielleicht etabliert sich ja eine kleine Beachvolleyballszene dort. Passen jedenfalls gut zusammen: Skater, BMX-ler, Inliner und Beachvolleyballer... Mehr Service Neue Beleuchtung, neue Wartehäuschen, neue Lautsprecheranlage. Einen neuen Service bieten dann auch die hohen, blauen Steelen auf den Bahnsteigen. In den Steelen werden auf einem Bildschirm die Abfahrtszeiten der nächsten Züge angezeigt. Ebenfalls zu sehen sind dann auch zusätzliche Informationen wie Verspätungen. Ein großer Vorteil für Leute, die die Durchsagen am Bahnsteig nicht hören können. Ein weiterer Vorteil sind die angehobenen und verlängerten Bahnsteige. Sie machen weitgehend ein stufenloses Einund Aussteigen möglich. Durch den schnelleren Fahrgastwechsel verkürzt sich die Haltezeit und die Züge können pünktlicher abfahren. Demnächst auf RRX-Halt Auch für den Halt der künftigen neuen und langen Züge des »Rhein-Ruhr-Express«, RRX, reichen jetzt die verlängerten Bahnsteige aus. Drei Linien verbinden Rheda mit dem Umland und Umsteigemöglichkeiten zum Fernverkehr. Züge fahren über Land nach Münster und auf der Hauptstrecke von Rheda durchs Ruhrgebiet und Rheinland bis zum Köln-Bonner Flughafen. In Gegenrichtung fahren Züge über Gütersloh und Bielefeld bis nach Minden. Mit dem Ende der jahrelangen Umbauarbeiten hat der Bahnhof an Qualität gewonnen. Bahnkunden wünschen sich jedoch, dass auch Fernzüge in Rheda halten. 16:9 UHD-Auflösung (3840 x 2160 Pixel) Brillante Farbdarstellung mit beeindruckendem Kontrastreichtum durch HDR (High Dynamic Range) Integrierter Digitalrecorder mit 1 TB inkl. Fernbedienung RM19 aus gebürstetem Aluminium In 3 Größen erhältlich - solange der Vorrat reicht: 55" (140 cm), 49" (123 cm) / EEK A oder 43" (108 cm) / EEK B

Das Stadtgespräch - Magazin für Rheda - Wiedenbrück

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