Aufrufe
vor 5 Jahren

Das Stadtgespräch Mai 2016

  • Text
  • Kinder
  • Rheda
  • Beiden
  • Zeit
  • Ebenfalls
  • Schule
  • Stadt
  • Zukunft
  • Termin
  • Menschen
Magazin für Rheda-Wiedenbrück

26 TIPPS

26 TIPPS Das Stadtgespräch Feiern im Abrahams Wir bieten ein außergewöhn liches Ambiente für Ihre Hochzeit, Familienfeier oder Betriebsfest für bis zu 200 Personen. Rufen Sie uns unverbindlich an. Mediterranes Restaurant Di. – So. ab 18:00 Uhr Montags geschlossen – In Rheda direkt am Bahnhof Bahnhofstrasse 4 33378 Rheda-Wiedenbrück – www.lars-abraham.de Tel.: 0 52 42/96 800-80 DER DVD-TIPP Love is in the Air In den USA hat dieser Film rund 9.000 Dollar eingespielt, war also ein unglaublicher Flopp. Und auch ich hatte so meine Vorbehalte, denn die französische Komödie an sich, hat ja schon auch mal etwas Ätzendes – so mit: alle quatschen wild fuchtelnd durcheinander, sodass man nichts versteht. Und wenn es dann auch noch um nur zwei Personen geht, dann kommt es doch zu unendlichem Gelaber? Richtig? Ja meistens, aber nicht bei diesem Streifen, dem der deutsche Verleih den dämlichen englischen Titel »Love is in the Air« verpasst haben. Was war falsch an: Liebe und Turbulenzen, wie es in der Übersetzung geheißen hätte? Na egal, jedenfalls finde ich die Komödie deutlich besser, als es die Vorurteile erwarten lassen. Zur Story: Die attraktive Julie ist unterwegs zu ihrer Hochzeit. Sie kommt aus New York und möchte in ihrer Heimat Paris heiraten. Allerdings trifft sie im Flieger auf ihren Sitznachbarn. Und der ist kein geringerer als ihr Ex, mit dem sie eine wunderbare und gleichzeitig chaotische Beziehung hatte, die Julie beendete. Das Problem mit Antoine ist nämlich, dass er ein toller Mann ist. Und das finden alle Frauen. Sein Interesse an der jeweils neuesten Eroberung hält allerdings im Schnitt nur zwei Wochen, danach sieht er sich wieder nach einer anderen Partnerin um. So ist sein Leben in New York jedenfalls und so war auch sein Leben in Paris, jedenfalls bevor er Julie traf. Sie war seine große Liebe und ist es noch. Nie hat sie ihm die Chance gegeben zu erklären, wie es zu der Situation kam, die schließlich zur Trennung führte. Und das soll auch nicht im Flugzeug geschehen, wenn es nach Julie geht. Doch diesmal sind volle sieben Stunden Zeit, um die Vergangenheit Revue passieren zu lassen. Und der Zuschauer darf sich auf eine im wahrsten Sinne witzige Geschichte freuen, die ohne die üblichen Albernheiten auskommt. Für mich kein Flopp! HÖRBUCH: THEA DORN Die Unglückseligen Johanna Mawet ist Molekularbiologin und forscht an Zebrafischen zur Unsterblichkeit von Zellen. Während eines Forschungsaufenthalts in den USA gabelt sie einen merkwürdigen, alterslosen Herrn auf. Je näher sie ihn kennenlernt, desto abstrusere Erfahrungen macht sie mit ihm. Schließlich gibt er sein Geheimnis preis. Er sei der Physiker Johann Wilhelm Ritter, geboren 1776. Starker Tobak für eine Naturwissenschaftlerin von heute. Um seiner vermeintlichen Unsterblichkeit auf die Spur zu kommen, lässt sie seine DNA sequenzieren. Als Johannas Kollegen misstrauisch werden, bleibt dem sonderbaren Paar nur eines: die Flucht, dorthin, wo das Streben nach wissenschaftlicher Erkenntnis und schwarze Romantik sich schon immer gerne ein Stelldichein geben – nach Deutschland. In ihrem ersten Roman seit Die deutsche Seele nimmt Thea Dorn uns mit in die Extreme moderner Biomedizin und zieht uns zugleich in die Untiefen einer romantischen Seele. Die Unglückseligen ist ein großes Hör- und Erkenntnisvergnügen, in dem sich die lange Tradition des Fauststoffes zeitgemäß spiegelt. Thea Dorn, geboren 1970, studierte Philosophie und Theaterwissenschaften in Frankfurt, Wien und Berlin und arbeitete als Dozentin und Dramaturgin. Sie schrieb eine Reihe preisgekrönter Romane und Bestseller (unter anderem Die Hirnkönigin), Theaterstücke, Drehbücher und Essays (wie: Die neue F-Klasse – Wie die Zukunft von Frauen gemacht wird) und zuletzt mit Richard Wagner den Sachbuch-Bestseller Die deutsche Seele. Sie moderierte die Sendung Literatur im Foyer im SWR-Fernsehen. Der Film Männertreu, zu dem sie das Drehbuch schrieb, wurde 2014 mit dem Deutschen Fernsehpreis als bester Fernsehfilm des Jahres und 2015 mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet. Thea Dorn lebt in Berlin. Sprecherin Bibiana Beglau, 1971 geboren, erhielt ihre Schauspielausbildung an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg. Seit 1995 arbeitet sie fürs Theater. 2014 wurde Bibiana Beglau von der renommierten Zeitschrift theater heute zur Schauspielerin des Jahres gewählt. Beim Hörverlag ist sie unter anderem in der hochgelobten Hörbuchinszenierung von Sturmhöhe (2012) in der Rolle der Nelly Dean zu hören. Die Lesung ist im Hörverlag erschienen, dauert als ungekürzte Lesung knapp 19 Stunden, MP-3-CD und kostet 24,99 Euro.

27 anzeige KONSEQUENT NACH VORNE Von der Handelsagentur zu einem der Top fünf Polstermöbelhersteller Der Startschuss dieser Erfolgsgeschichte ereignete sich am 1. April 1991. Vor genau 25 Jahren brachte Burckhard Kramer Polstermöbel unter dem Label Carina auf den deutschen Markt. Und das mit großem Erfolg. Heute ist die 3C-Gruppe unter den Top 5 der Polstermöbelhersteller in Deutschland. Stets empfänglich für die sich wandelnden Käuferinteressen gewannen bald die Bereiche »Lifestyle« und »Junges Wohnen« an Bedeutung und damit die neue Marke Candy. Frisches und ansprechendes Design eroberte rasend schnell den Markt. Wachstum machte eine räumliche Veränderung für das Unternehmen notwendig. Der erste Spatenstich für den prägnanten Hauptsitz in Rheda-Wiedenbrück wurde 2003 getätigt und nach nur einem halben Jahr Bauzeit war das „rote Gebäude“ 2004 fertiggestellt. Heute umfasst es 1400 m 2 Bürofläche sowie 2500 m 2 Ausstellungsfläche und genau dort fand 2004 die erste 3C-Hausmesse zum ersten Mal statt. Inzwischen werden regelmäßig umfangreiche Schulungsveranstaltungen für die eigenen Mitarbeiter und das Verkaufspersonal der 3C Kunden, der Möbelhäuser abgehalten. Echtes Handwerk Jedes Polstermöbel wird von Hand gefertigt. Perfektion und Exklusivität bis ins kleinste Detail. An dieser Tradition wird auch in Zukunft festgehalten. Durch die handwerkliche Perfektion, unter Verwendung hochwertiger Materialien entsteht ein exklusives Polstermöbel. Für die 3C-Gruppe arbeiten über 1500 Mitarbeiter 2007 brachte einschneidende Veränderungen für das Unternehmen. Burckhard Kramer zog sich aus dem operativen Geschäft zurück und übergab die Geschäftsführung an Jürgen Kleinegesse und Markus Kemming. Gleichzeitig begann 3C mit seinem ersten Produktionswerk den Wandel von der reinen Handelsagentur zum führenden Produzenten aktiv voranzutreiben. 2008 startete 3C mit der Eigenproduktion auf ca. 12.000 m 2 . 2011 eröffnete man das zweite Produktionswerk und es kamen damit 24.000 m 2 dazu. 2016 nimmt das Unternehmen das dritte (v. l.) Markus Kemming, Burckhard Kramer und Jürgen Kleinegesse Das erste Werk. Werk mit 5.500 m 2 Produktionsfläche in Betrieb. 2014 erhielt die 3C- Gruppe das „Goldene M“ der Deutschen Gütegemeinschaft Möbel e.V. Ein guter Beleg dafür, wie viel Wert man im Unternehmen auf gesundes, nachhaltiges Wohnen legt. Alle 3C-Produkte erfüllen die höchstmögliche Emissionsklasse A und sind demnach sehr schadstoffarm. In den Produktionsstätten wird stets nach den neuesten Richtlinien gearbeitet und dieses wird regelmäßig von neutraler Seite geprüft. Für die Qualität der Produkte und die Sicherheit der Kunden. Als leistungsstarker Möbelhersteller agiert die 3C-Gruppe aus dem Herzen der deutschen Möbelproduktion heraus. Das Unternehmen wurde in Rheda-Wiedenbrück aufgebaut und der Ausbau vorangetrieben. Heute ist man auch im Objektgeschäft stark aufgestellt. Allein in der Zentrale in Ostwestfalen arbeiten 135 Mitarbeiter für das Unternehmen. Nimmt man die Beschäftigten europaweit dazu, kommt man insgesamt auf 1.500 Mitarbeiter. Getreu dem Motto »Leidenschaft für Möbel« ist die gesamte Unternehmensphilosophie auf Qualität, Innovation und Nachhaltigkeit ausgerichtet. Dies spiegelt sich nicht nur in dem Erfolg auf dem deutschen Markt sondern auch im Ausland (Umsatz 2015: 150 Millionen EUR). Aktuell liefert man in 30 Länder. 25 JAHRE Unternehmensstandort von der 3C-Gruppe am Jägerheim in Rheda-Wiedenbrück Modell Sixty

Das Stadtgespräch - Magazin für Rheda - Wiedenbrück

© 2020 lokalpioniere
Impressum / Datenschutz