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Das Stadtgespräch Juni 2018

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52 Das

52 Das Stadtgespräch Standesamtliche Nachrichten Vom 16.04.2018 – 15.05.2018 Standesamtsberzirk Rheda-Wiedenbrück Eheschließungen: Mihriban Akpinar, Schafstallstraße 16 und Kubilayhan Demiroglu, Am Depenbrock 4, Gütersloh; Maria Gök, Schneiderstraße 6, Harsewinkel und Rübel Asmar, Am Kleigraben 36; Elina Korobow, Landweg 44 a und Peter Rott, Ibrüggerstraße 7 c, Gütersloh; Tatjana Miller und Georg Zelik, Kapellenstraße 70; Alwine Justus und Heiko Hasken, Hellingrottstr. 77; Rabea Ritscher und Ömer Yelman, An der Schäferwiese 3; Katharina Wuttig und Daniel Kaune, Wieksweg 78; Sarah Mundes und Jan Ventur, Karlstr. 5; Vanessa Herzog und Christoph Pierenkemper, Neupförtner Wall 27 Breite Straße 9 33378 Rheda-Wiedenbrück Tel 05242 902000 www.michels-bestattungshaus.de Sterbefälle: Ulrich Sudbrock, Am Rondell 12; Waltraud Gerda Reuter geb. Grabert, Bleichstraße 3; Irmgard Berta Johanna Fölling geb. Bröckelmann, Justus-Liebig-Straße 10; Margarete Anneliese Sürig geb. Müller, Frankenweg 3; Ulrich Alfred Karl Schmidtmann, Saalestraße 6; Hildegard Lübbehüsen geb. Bunte, Göppnerstraße 1; Else Marie Rudolph geb. Wiehle, Loh- gerbergstraße 37; Maria Boxel- Peitz, Drostenweg 15; Hans Otto Diekmann, Gebr.-Thalheimer- Straße 2; Gertrud Elisabeth Knoll, Neuer Wall 11; Walter Kurkofka, Schnatweg 10; Hermann Anton Mertens , Gaukenbrinkweg 28; Johann Szeppner, Grünstr. 9; Gerta Reim geb. Hess, In der Helle 33; Gertrud Peters geb. Stukemeier, Drostenweg 15 Schalten Sie Familienanzeigen wie zur Geburt, rundem Geburtstag, Einschulung und Co. im Stadtgespräch. Rufen Sie uns an: 40810! Lösung von Dr. Hugos Rätsel (S. 48)

53 Hendrik Auge Foto: Jan Duefelsiek Gartenarbeiten als haushalts nahe Dienst leistungen Viele Berufstätige oder auch ältere Menschen nehmen die Leistungen eines Gärtners für die regelmäßigen Gartenarbeiten in Anspruch. Der deutsche Fiskus beteiligt sich dabei auf Antrag gemäß §35a EStG an 20 Prozent der Kosten unter Beachtung gewisser Höchstgrenzen und ggf. weiterer haushaltsnaher Dienstleistungen. Wird der Gärtner dabei als Minijobber beschäftigt (geringfügige Beschäftigung), können die Aufwendungen bis maximal EUR 2.550 pro Jahr steuerlich geltend gemacht werden. Unter der Berücksichtigung der Beteiligung von 20 Prozent, ergibt sich eine mögliche Steuerminderung von EUR 510. Wer dagegen für die Gartenpflege jemanden sozialversicherungspflichtig anstellt oder einen selbständigen Dienstleister beauftragt, kann jährliche Kosten bis zu EUR 20.000 steuerlich geltend machen. Dadurch ergibt sich eine maximal mögliche Steuerminderung von EUR 4.000. Diese steuerlichen Vorteile gelten allerdings nur für die reguläre Gartenpflege, wie zum Beispiel das Mähen des Rasens oder das Schneiden der Hecke. Sollte es sich hingegen um eine (Um-)Gestaltung des Gartens durch einen Handwerker handeln, so handelt es sich aus steuerlicher Sicht um Handwerkerleistungen. Hierbei können nur Kosten bis maximal EUR 6.000 geltend gemacht werden, die eine maximal mögliche Steuerminderung von EUR 1.200 zur Folge hat. Pech haben Steuerpflichtige mit einem Neubau. Handwerkerleistungen im Zusammenhang mit Neubaumaßnahmen sind grundsätzlich steuerlich nicht begünstigt. Zu beachten ist, dass die Höchstbeiträge pro Haushalt und nur einmal im Jahr nutzbar sind. Zum Haushalt gehören dabei neben der eigenen Wohnung auch die Zweitwohnsitze, Ferienhäuser oder an Kinder unentgeltlich überlassene Wohnungen. Für die Begünstigung ist es dabei nicht erforderlich, ob man im Haushalt als Eigentümer oder als Mieter wohnt. Hendrik Auge Der Autor ist Wirtschaftsprüfer und Steuerberater in der Kanzlei Wortmann & Partner & Co. KG, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft · Steuerberatungsgesellschaft, Rheda-Wiedenbrück IMPRESSUM: Verlag/Herausgeber: M.E. Verlag GmbH & Co. KG Michael Ebeling Anschrift für Redaktion und Verlag: Hauptstraße 21, 33378 Rheda-Wiedenbrück, Tel. 05242 / 40810, Fax 05242 / 408150 info@meverlag.de · www.das-stadtgespraech.de Mitarbeiter an dieser Ausgabe: Birgit Ebeling, Eva Lange, Thomas Beller, Sarina Schiller Anzeigenleitung: Birgit Ebeling & Sarina Schiller Titelbild: flowerstock – shutterstock.com Druck: Bonifatius GmbH, Karl-Schurz-Str. 26, 33100 Paderborn Verteilung: durch Boten Verbreitete Auflage: 22.500 an die Haushalte in Rheda-Wiedenbrück (einschl. der Ortsteile), kostenlos Druckauflage: 22.750 Exemplare Erscheinungsweise: monatlich Es gilt die Preisliste 02/2017 Preise unverändert seit 07/2011 Das Stadtgespräch wird als Monatsmagazin mit großer Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit bearbeitet. Eine Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit wird nicht übernommen. Jegliche Ansprüche müssen abgelehnt werden. Namentlich gekennzeichnete Artikel stimmen nicht unbedingt mit der Meinung des Herausgebers überein. Für unverlangt eingesandte Manuskripte, Fotos und Druckvorlagen wird keine Haftung übernommen. Die Veröffentlichung und Kürzung derselben behalten wir uns vor. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit schriftlicher Genehmigung des Herausgebers. Dies gilt insbesondere für Anzeigen. Für eventuelle Schäden durch fehlerhafte oder nicht geschaltete Anzeigen oder Beilagen wird Haftung nur bis zur Höhe des entsprechenden Anzeigen- bzw. Beilagenpreises übernommen. Alle Rechte vorbehalten. Kein Teil dieser Zeitschrift darf ohne schriftliche Genehmigung des Verlages vervielfältigt oder verbreitet werden. Unter dieses Verbot fällt insbesondere die gewerbliche Vervielfältigung per Kopie, die Aufnahme in elektronische Datenbanken und die Vervielfältigung auf CD-Rom.

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