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Das Stadtgespräch Juni 2016

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Magazin für Rheda-Wiedenbrück

28 Das

28 Das Stadtgespräch Und jetzt? Was braucht man wirklich? 3. Kleine Öffnung ng – große Wirkung: Das Weißweinglas Weißweine sind beliebt wegen ihrer r feinen Säure, die soll aber nicht dominieren. Darum bekommt man durch das Weißweinglas zunächst den Eindruck von der Fruchtigkeit des Weines auf die Zunge, und die nimmt mt die Säure erst weiter er hinten im Mund wahr. Ein Glas mit kleinem Volumen, damit immer frisch und kühl nachgeschenkt henk nkt werden kann, und kleinem em Durchmesser, damit der Inhalt auch kühl bleibt, bis das Glas leer ist. 4. Klein aber fein – Das Süßweinglas für Minimalisten Viel Alkohol auf wenig Raum – damit der nicht schon beim Schnuppern in die Nase sticht, hat das Glas für Dessertweine eine kleine Öffnung, der Glaskörper (Kamin) ist aber hoch und genügend groß, damit sich die fruchtigen Aromen ausbreiten können. 5. Hoch hinaus mit Prickelmännern – das Schaumweinglas Hauptsache ac schmal und lang von der Öffnung bis zum Stiel. Schließlich ic h soll die Spritzig- keit im Glas bleiben, bis sie auf der Zunge zerplatzt. Ob man unterscheiden muss zwischen Prosecco, co, Sekt und Champagner ist wie beim Getränk so auch beim Glas eine Frage von Geschmack und Geldbeutel. Immerhin hat der stilsichere e Champagnergenuss s aus tulpenförmigen n Gläsern dafür sensibel el gemacht, dass weder Schalen noch Flöten die optimale Glasform für einen edlen Tropfen Schaumwein sind. Einen leckeren Wein... Falls man eine bestimmte te Traube oder eine spezielle le Ausbau- u- art bevorzugt, lohnt sich die Anschaffung des passendes Glases, denn auch Weißweingläser gibt es in unterschiedlichen Varianten, z. B. mit Lippenrand für Riesling, dessen charakteristischen Säuren sofort wahrgenommen werden sollen. Für alle großen Rebsorten und berühmten Anbaugebiete gibt es passende Gläser – kann man kaufen, muss man aber nicht. Denn wenn schon für die Gläser das Konto geplündert und der Keller voll gestellt ist – hat man nichts mehr, das man stilgerecht daraus trinken kann. Gleich ein ganzes Sortiment à sechs Gläsern für alle Weinarten zu kaufen, empfiehlt sich nur dann, wenn wirklich jede Glasform zum jeweiligen Lieblingswein passt. Manche Hersteller lieben mehr Design als Wein und kreieren Gläser, deren Körper vielleicht zum Roten aber nicht zum Sekt passt. Also besser genau hinsehen und sich im Zweifel die jeweils schönste Glasform aus unterschiedlichen Sortimenten für jeden Wein extra zulegen. Schließlich trinkt man unterschiedliche Weine selten en gleichzeitig, eher nacheinander als Begleitung zum jeweils passenden Essen. sen. Mit wem oder mit wie vielen en Freunden man regelmäßig anstoßen will, entscheidet über die Anzahl der Gläser. Wem das alles zu kompliziert ist: Alles geht, nichts muss! Ein nicht zu großes Rotwein-Standardglas oder ein e t w a s üppiger geratenes Weißweinglas passt sich jedem Wein an, mit dem man nicht mehr (aber auch nicht weniger) als einen geselligen Abend verbringen will, ohne Schnickschnack und Schickimicki. Aus Kristallglas könnte es dann aber schon sein – wegen des feinen Klangs beim »Prost« und der eleganten Lichtbrechung bei Kerzenschein. Die kleine Kostbarkeit sollte mit der Hand gespült und kurz trocken poliert werden, damit man sofort einschenken kann, sobald die Flasche geöffnet ist. Wer nach einem unkomplizierten Abend nicht mehr Hand anlegen will, kann sich hoffentlich auf seine Spülmaschine verlassen. Die meisten Gläser nehmen einen automatischen Spülgang nicht übel, wenn nicht zu viel Fett mit an Bord ist und die Maschine ein sicheres und stabiles Plätzchen für jedes Glas hat. Und notfalls lässt man alles erst mal stehen und greift auf die Schnelle zum Weißweinglas – in kleinen Portionen wird das auch mit einem gepflegten Rotwein fertig. …Zum Wohl!

29 Die Throngesellschaft: (v. l.) Nils Manche (Mundschenk), Christian Wienke mit Carina Liermann, Elena und Martin Strathaus, Hanna und Stephan Portmann, Lena I. Wienke und André I. Hünemeier, Jörn Großerohde mit Anna Walgern, Kai Küsterameling mit Meike Langer, Marc Hagemann und Laura Hagemann, Jan Großerohde (Mundschenk) SCHÜTZENFEST LINZEL Es wird wieder bärenstark (Kem) Es ist Schützenfest in Linzel, dieser kleinen Bauernschaft im so genannten »Drei-Länder-Eck« von Batenhorst, Stromberg und Langenberg. Schützen aus Batenhorst und Stromberg, sowie Langenberg, Rheda und Wiedenbrück bilden den Verein. Sie feiern mal auf Batenhorster »Hoheitsgebiet«, mal auf Stromberger »Territorium«. Diesmal wird am 25. und 26. Juni 2016 auf dem Hof Georg Winter, Linzel 19 (Stromberg), gefeiert: Bodenständig, ländlich und kräftig. Es lohnt sich wie immer. Die Linzler Schützen verstehen es unvergessliche Abende zu bescheren. Der Eintritt ist frei. Eine attraktive Tombola ist vorbereitet. Die musikalische Begleitung hat am Samstag DJ Mino und am Sonntag DJ Arni. Mit dabei ist ebenfalls der Spielmannszug St. Sebastian Wiedenbrück. Das Fest beginnt am Samstag, dem 25. Juni 2016, um 19 Uhr mit einem Treffen auf dem Festplatz. Nach dem Einmarsch ins Festzelt startet um 19.30 Uhr der Festball. Am Sonn- tagmorgen um 10.30 Uhr geht es mit dem Frühschoppen weiter. Um 13.30 Uhr wird zur Abholung des Königspaares mit Gefolge angetreten. Ein glanzvoller Höhepunkt ist um 15.30 Uhr die Königsparade auf dem Festplatz. Eine Kaffee- und Kuchentafel sowie Kinderbelustigung sorgen für Kurzweil von Jung und Alt. Ab 17 Uhr steht das Vogelschießen im Mittelpunkt des Interesses. Auf dem um 20 Uhr beginnenden Festball wird der neue Thron vorgestellt. Zu Ende geht an diesem Tag die Regentenzeit von Andre I. Hünemeier und Königin Lena I. Wienke. Sie waren dem Schützenverein Linzel ein tolles Königspaar. Es war für sie eine große Ehre, in Linzel Königspaar zu sein. Sie denken mit Freude an das Thronjahr. Und es ist noch nicht zu Ende. Bis zum Schützenfestsonntag stehen noch einige Aktivitäten an. »Es ist einfach schön, diese Gemeinschaft zu erleben, das sollte jeder einmal mitgemacht haben«, schwärmen sie. SPIELKISTE E.V. 20 Jahre Elterninitiative an der Nordstraße Die Spielkiste ist heute eine der größten von Eltern getragenen Tagesstätteneinrichtungen in Ostwestfalen-Lippe mit 86 Kindern. Gegründet wurde sie 1987 von engagierten, berufstätigen Eltern unter dem Dach des paritätischen Wohlfahrtsverbandes – die erste Kinder- tagesstätte in Rheda-Wiedenbrück, in der anfänglich 15 Kinder im Alter von eins bis zehn Jahren betreut wurden. Vor 20 Jahren erfolgte der Umzug an die Nordstraße. Alle, die das Jubiläum am 2. Juli in der Zeit von 11 bis 17 Uhr mitfeiern möchten, sind dazu ganz herzlich eingeladen.

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