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Das Stadtgespräch Juli 2019

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Die aktuelle Ausgabe des Rheda-Wiedenbrücker Stadtgesprächs für Juli 2019

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8 Das Stadtgespräch Schuh Witthaut Marktzentrum • Wiedenbrück SolvisBen der Besserkessel: Mehr Heizung für’s Geld! Generationsübergreifend & Zukunftssicher! Nickelstraße 11 33378 Rheda-Wiedenbrück Telefon 05242 377620 Alles für Ihren Urlaubskoffer Jetzt schon viele Einzelteile reduziert! Damenmode in Größe 36 - 52 Rheda-Wiedenbrück,Lange Str. 34 Gabriele und Heike Kammerewert Gbr www.solvisben.de sie sich für eine Verringerung der Fahrbahnbreite durch die Wiederherstellung der weißen Randstreifen bzw. durch den beidseitigen Bau eines Geh- und Radweges aus. Eine Mittelinsel in der Fahrbahn könnte an dieser Stelle die Radwegequerung sichern. Für das Stromberger Tor schlägt die Gruppe Tempo 70 ab der Hamelbachbrücke und den Bau einer Mittelinsel in Höhe der Scheune vor. Die vorgeschlagene Aufstellung eines »Blitzers« wird von den beiden Kreisvertretern als nicht erfüllbar bezeichnet. Parken Höhe Bäckerei Vorbohle, Feuerwehrausfahrt Lattenbusch & Klee-/ Vitusstraße Zur Verbesserung der Parksituation hatte niemand einen wirklich weiterführenden Vorschlag. Eine Lösung könnte die Verlegung der Bushaltestelle Richtung Osten (Höhe Franz Geshe-Straße) in Kombination mit einem Zebrastreifen sein. Andererseits sollte die Bäckerei als wichtiger Anlaufpunkt des Dorfes nicht durch ein Parkverbot benachteiligt werden. Die vorgeschlagene Sicherung einer ungestörten Einsatzfahrt der Feuerwehr durch die Beseitigung einer Bauminsel wurde allgemein kritisch aufgenommen. Der Bürgermeister sprach sich für die Anbringung des blinkenden Hinweisschildes »Feuerwehrausfahrt« aus. Für die Sicherung des häufigen Fußgängerwechsels auf dem Straßenabschnitt Kleestraße/ Vitusstraße schlägt die Arbeitsgruppe in Höhe Michels Kamp einen Zebrastreifen vor. Die Anwesenden sahen den Vorschlag skeptisch. Schon die Genehmigung des Zebrastreifens in Höhe der Bäckerei sei schwierig gewesen, hieß es aus dem Kreis der Anwesenden. Kleestraße Dem AG-Vorschlag, in Höhe der Firma Splietker einen Zebrastreifen anzubringen, standen die beiden Kreis-Verkehrsexperten sehr skeptisch gegenüber. Den Einwänden des AG-Mitglieds Sonja Nienhaber und der Anwohnerin Gertrud Meyer, dass insbesondere morgens der Verkehr auf der Kleestraße sehr unübersichtlich, ja teilweise chaotisch sei, stellten Frank Scheffer und Henrik Egeler das Ergebnis der Verkehrszählung aus 2015 gegenüber: Bei den ermittelten 140 Fahrzeugen pro Stunde sei bis zu der erforderlichen Anzahl von etwa 500–600 Autos für die Einrichtung einer Querungshilfe noch sehr viel Luft nach oben. »Diese Zahlen aber werden wir auf der Kleestraße nicht erreichen«, so Henrik Egeler. Zur Reduzierung der viel zu hohen Eingangsgeschwindigkeit vieler Fahrzeuge am St. Viter Südtor regt die AG eine Begrenzung des Tempos auf 70 km/h bereits vor der schon vorhandenen Mittelinsel an. Das gehe nur im Miteinander mit dem Kreis, so der Bürgermeister. Kaum Aussichten auf Erfolg haben dagegen die AG- Idee, innerorts einen beidseitigen Radfahrschutzstreifen anzulegen bzw. der Vorschlag von Heinrich Splietker auf eine einseitige Lösung. »Wir haben einfach nicht die Straßenbreite, um den Autound Radfahrern den für sie notwendigen Platz zu geben«, so Frank Scheffer. Fazit AG-Mitglied Miriam Kübler resümierte am Ende, dass sich an einigen der insgesamt acht Problemfelder bei der Verkehrssicherheit in St. Vit Licht am Horizont zeige. Der Bürgermeister erklärte, dass das, was er unterstütze, vertretbar sein müsse. Als Beispiel nannte er die Verbesserung der östlichen Eingangssituation auf der Stromberger Straße. Er wolle sich hierzu mit Straßen NRW in Verbindung setzen. Im Übrigen

9 leite er die Lösungsvorschläge zur Stromberger Straße an den Straßenbaulastträger weiter. Der Kreis-Baudezernent kündigte an, dass er mit der Stadt das Gespräch über mögliche Maßnahmen zur Geschwindigkeitsreduzierung auf der Kleestraße weiter führen wolle. Als einfach umzusetzen bezeichnete der Bürgermeister die Anbringung des blinkenden Schildes »Feuerwehrausfahrt« am Lattenbuschausgang. Der Polizeibeamte Jürgen Zielinski versprach, dass die Polizei in Zukunft verstärkt die Geschwindigkeiten und den Lkw- Verkehr überprüfen wolle. Exkurs Querspange Frank Scheffer berichtete, dass die vor 10 Jahren prognostizierte Verkehrsbelastung durch den Autobahnanschluss in der Marburg »bei weitem nicht erreicht wird.« Die Querspange sei von daher ein viel diskutiertes Thema auf Kreisebene, teilte er mit. Im Blickpunkt stehe die Frage, ob eine Straße gebaut werden müsse, wenn diese nicht benötigt werde, bzw. die Frage, ob diese Straße nach wie vor die Priorität habe wie vor 10 Jahren. Im Gespräch sei eine nochmalige Verkehrsuntersuchung nach der Eröffnung von Amazon. Mehrere Anwesende unterstrichen die Bedeutung der Querspange für die Sicherheit des Verkehrs in St. Vit. Wenn es zu ihrem Bau komme, würde der 2–3 Jahre nach der Verkehrszählung dauern. Exkurs Radwege Der Kreisbaudezernent gab zu bedenken, dass bei einem Bau der Querspange die Rentruper Straße an Bedeutung verliere. Es dürfte sich dann die Frage stellen, ob ein Radweg an der Rentruper Straße dann überhaupt noch erforderlich sei. Der Bau eines Radweges am Die Experten geben wichtige Informationen: (v.l.) Bürgermeister Theo Mettenborg, Kreis- Baudezernent Frank Scheffer und Tiefbauamtsleiter Henrik Egeler. Wieksweg, auch eines Teilstückes zwischen St. Viter Wald und der Wegböhne (kleine Lösung) »ist ein außerordentlich hartes Geschäft« sagte der Dezernent weiter. Das Hauptproblem sei im Moment der Grunderwerb. Der Bürgermeister ergänzte, dass er aus geführten Gesprächen wüsste, dass die Landwirte entlang der Straße Tauschflächen brauchen. Einige würden einen Verkauf kategorisch ausschließen. Bei einem weiteren Bürgergespräch von Dorf aktiv nach den Sommerferien soll speziell der Radwegebau auf der Agenda stehen. Vielleicht können seine Vertreter aber auch schon die ersten Lösungsschritte von Stadt, Kreis und Land zur Verkehrssicherheit vorstellen. Große Wiedereröffnung am 13.07.2019 Wir freuen uns, Sie in unserem frisch renovierten Reisebüro im HIT-Markt mit einem Glas Sekt begrüßen zu dürfen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Ihr Team vom alltours Reisecenter im HIT-Markt. UNSERE TOP ANGEBOTE allsun Hotel Mariant Park – S’Illot, Mallorca 24.09. – 01.10.2019 2 Erwachsene & 2 Kinder AI ab/bis Düsseldorf für 1.836 € allsun Hotel Paguera – Paguera, Mallorca 24.09. – 01.10.2019 2 Erwachsene HP ab/bis Düsseldorf für 1.092 € allsun Hotel Esquinzo Beach – Playa de Esquinzo, Fuerteventura, 21.11. – 28.11.2019 2 Erwachsene HP ab/bis Düsseldorf für 1.454 € Weitere Angebote, Informationen und Reise- berichte nden Sie auf unserer Internetseite! RECKENBERG WIEDENBRÜCK WEINFESTIVAL Unsere Sponsoren: 28. & 29. JUNI 2019 WEIN & MUSIK Freitag ab 19.30 Uhr WOHNZIMMERSOUL Samstag TONKA ab 18 Uhr alltours Reisecenter im HIT-Mark | Feldhüserweg 1 | Rheda-Wiedenbrück Telefon: 05242 931020 baumann@alltoursreisecenter.de | www.alltours-reisecenter.de/rheda-wiedenbrück

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