Aufrufe
vor 1 Jahr

Das Stadtgespräch Juli 2019

  • Text
  • Rheda
  • Juli
  • Menschen
  • Beiden
  • Stadtverwaltung
  • Kinder
  • Eltern
  • Stadt
  • Gesamtschule
  • Gemeinsam
  • Rhwd.de
Die aktuelle Ausgabe des Rheda-Wiedenbrücker Stadtgesprächs für Juli 2019

6 Das

6 Das Stadtgespräch kleine Preise für den Urlaubskoffer Alles für die Schule! Schulbücher & Schulbedarf für Klasse 1-12 T-Shirts ab 9, 99 Polos ab 19, 99 Pullover ab 19, 99 Hemden ab 14, 99 Shorts und Hosen ab 39, 99 Sommerjacken - 20 bis 50% Kommen Sie jetzt! . . MANNERM ODE IN ALLEN GROSSEN Rheda-Wiedenbrück, Lange Str. 88 www.kammerewert.de Gabriele und Heike Kammerewert GbR Papeterie • Schreibwaren Bürobedarf • Schulbücher bücher-güth • www.buecher-gueth.de • Klinkelbrink 31 • Tel: 2304 Hundekottüten Es gibt noch immer Hundefreunde, die den »Haufen« ihres vierbeinigen Freundes einfach auf den Gehwegen und Plätzen liegen lassen. Ekelig! Dabei hat die Stadt schon 24 Hundekottüten-Spender aufgestellt. Die Tüten können ebenfalls kostenlos im Rathaus abgeholt oder gegen einen geringen Obolus in den Tiergeschäften erworben werden. Eine Unsitte ist es, dass einige Hundefreunde die gefüllten und verknoteten Säckchen am Wegesrand oder im Wald liegen lassen. Richtig ist es, sie zum nächsten Abfalleimer mitzunehmen und dort hineinzuwerfen. Das ist nicht nur eine Frage guter Manieren, sondern ebenfalls vorgeschrieben. Wer sich nicht daran hält, kann mit einem Bußgeld bestraft werden. Wegwerfen keine Option Zigarettenkippen sind der häufigste Müll in der Landschaft, schreibt die ARAG-Versicherung am 18.3.2019. Die Kippen sind nicht nur ein ästhetisches Problem. Über sie geraten hunderte schädliche Chemikalien in die Umwelt. In Wäldern können sie Brände auslösen. Das achtlose Wegwerfen einer Zigarette ist eine Ordnungswidrigkeit (unzulässige Abfallentsorgung). Und die kann mit einem Verwarngeld geahndet werden. Werkvertragsarbeiterunterkünfte Es gibt rund 300 Unterkünfte für Werkvertragsarbeiter. Teilweise sind diese Unterkünfte nicht an die städtische Abfallentsorgung angeschlossen. Die Stadtverwaltung will den Anschluss- und Benutzungszwang zukünftig konsequent durchsetzen – ggf. mit Androhung bzw. Festsetzung von Ordnungsgeldern. Die städtische Wohnraumkontrolle wird verstärkt vor Ort präsent sein. Städtische Unterkünfte Es ist auffällig, dass ebenfalls in den städtischen Unterkünften wenig bzw. gar keine Kenntnisse über die Mülltrennung vorhanden sind. Das soll sich ändern. Die Stadtverwaltung sieht die geordnete Abfallentsorgung als einen wichtigen Punkt zur Integration. Erste Schulungen für Bewohner der städtischen Unterkünfte zu den Themen Abfall, Energie- und Wasserverbrauch haben stattgefunden. Weitere sollen folgen. Endlich »Rheda-Wiedenbrück soll schöner, sauberer und aufenthaltsfreundlicher werden. Das schaffen wir nur gemeinsam – für unsere Stadt«, so Dirk Kamin von der UWG vor einem Jahr im Stadtgespräch. Er weist die Stadtverwaltung schon seit mehreren Jahren auf den herumliegenden Müll hin. Analoge Appelle gibt es ebenfalls von den anderen Parteien. Die Stadtverwaltung lässt nun den Worten aus der Politik mit dem Konzept »Sauberkeit in der Stadt« praktische Taten folgen. Kommentar: Gemeinsam für ein noch schöneres Rheda-Wiedenbrück Viele Menschen ärgern sich über den achtlos weggeworfenen Alltagsmüll auf Straßen, Wegen und im Grünen. Zum Glück wird nun die Stadtverwaltung aktiv. Einfach nur damit unsere Stadt auch in Zukunft für uns glänzt. Einige Bürgerinnen und Bürger wurden schon selber aktiv: Anstatt sich nur über den herum liegenden Müll zu ärgern entsorgen sie ihn einfach selber. Aber mal Hand aufs Herz: Wäre es nicht viel besser, wenn alle Mitbürgerinnen und Mitbürger ihren Müll ordnungsgemäß entsorgen würden. Dann brauchten wir keine Stadtreiniger, keine Sonderreinigung bei Festen, keinen Stadtputztag, und, und, und. Darum lasst uns die Aktion »Gemeinsam für ein noch schöneres Rheda-Wiedenbrück!« starten. Genau diese Entschlossenheit braucht unsere Stadt. Nicht lange reden, einfach machen! Jeder fange bei sich selber an! Raimund Kemper

7 Respektlose Fahrer gefährden die Verkehrssicherheit. DORF AKTIV St. Vit fordert mehr Sicherheit auf der Stromberger Straße (Kem) Die St. Viter wissen, wovon sie reden, wenn sie von Autos, Lastwagen und Motorrädern sprechen, die auf der Stromberger Straße durch das Dorf rasen. Die Gefährdung der Verkehrssicherheit und die Lärmbelästigung bereitet den Menschen Sorgen. Ortsvorsteher Dieter Feldmann, der gemeinsam mit dem Verein »Dorf aktiv« zu einer Versammlung im Vitushaus über die Förderung der Verkehrsberuhigung eingeladen hatte, appellierte an die Autofahrer, sie sollten sich selbstkritisch viel häufiger fragen: »Was mache ich da eigentlich?« Die rund 100 Anwesenden und die ebenfalls eingeladenen Experten Bürgermeister Theo Mettenborg, Polizeihauptkommissar Jürgen Zielinski sowie Kreis-Baudezernent Frank Scheffer und Tiefbauamtsleiter Henrik Egeler diskutierten die Verbesserung der Verkehrssicherheit auf der Grundlage der von einer Arbeitsgruppe mit Umsicht erarbeiteten Lösungsvorschläge für acht Gefährdungspunkte. Hintergrund waren die in einer Auftaktveranstaltung genannten Problemfelder. Stromberger Straße Die vom Dorf aktiv-Vorsitzenden Ludger Vollenkemper mit profes- Dorf-aktiv-Sprecher Ludger Vollenkemper moderiert die Veranstaltung mit sicherer Hand. sioneller Hand geleitete Bürgerversammlung betrachtete die Verkehrssituation auf der Stromberger Straße als Gesamtpaket. Die von der Arbeitsgruppe vorgeschlagene Tempo-30-Begrenzung zwischen Vitusstraße und Franz Geshe-Straße hält der Baudezernent für nicht realistisch. »Sie brauchen einen Aufhänger, beispielsweise eine Kita und Schule sowie ein Krankenhaus«, fügte er an. Ein Bürger äußerte seine Zweifel, ob sich die Autofahrer überhaupt an die Geschwindigkeitsbegrenzung halten. Der Bürgermeister wiederum konnte sich für die Stromberger Straße die Anpflanzung einer Baumallee vorstellen. Ausgiebig diskutierte die Versammlung ebenfalls Details. Ortseingang Ost und West Den beiden Ortseingängen an der Stromberger Straße gemeinsam ist die durchweg viel zu hohe Eingangsgeschwindigkeit. Die Fahrer bremsen ihre Wagen nicht genügend ab. Das Ziel müsse eine Geschwindigkeitsreduzierung sein, forderte die Versammlung. Die Arbeitsgruppe schlägt im Osten eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 50 km/h weit vor dem Ortseingang, ab dem Westring vor. Außerdem spricht NIE WIEDER HÖRGERÄTE-BATTERIEN WECHSELN TERMIN VEREINBAREN ZUM KOSTENLOSEN HÖRTEST Die Phonak Marvel TM -Hörsysteme erhalten ihre Energie aus wiederaufladbaren aren Akkus, die auf eine Lebensdauer von 6 Jahren ausgelegt sind und in dieser er Zeit kaum Leistung verlieren. Sie müssen keine Batterien mehr wechseln und können Ihre Phonak TM -Hörsysteme an jeder Steckdose oder jedem USB-Anschluss ss laden. Vereinbaren Sie jetzt einen Termin zum kostenlosen Hörtest und wir präsentieren Ihnen viele weitere Vorteile unserer Hörgeräte. Rennefeld und Oesterschlink GmbH & Co. KG Die 2 Hören & Sehen Rennefeld & Oesterschlink GmbH & Co KG Rheda-Wiedenbrück (Firmensitz) Wasserstraße 32 · Tel.: 0 52 42 - 4 05 49 65 www.diezwei-hoerenundsehen.de Herzebrock-Clarholz · Clarholzer lzer Straße 49 Tel.: 0 52 45 - 9 21 35 41 Oelde · Geiststraße 7-11 Tel.: 0 25 22 - 8 32 05 62 ORIGINALGRÖSSE

Das Stadtgespräch - Magazin für Rheda - Wiedenbrück

© 2020 lokalpioniere
Impressum / Datenschutz