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Das Stadtgespräch Juli 2017

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46 Das

46 Das Stadtgespräch Standesamtliche Nachrichten Vom 16.05.2017 – 15.06.2017 Standesamtsberzirk Rheda-Wiedenbrück Eheschließungen: Olesia Heide und Sebastian Wenk, An der Piuskirche 14; Nicole Ermert geb. Schmidt und Hendrik Holtkamp, Sachsenweg 14; Karin Johanna Henneböhl geb. Redder und Klaus Westermann, Mahlerstr. 4; Sarina Düning und Viktor Schiller, Lümernweg 54; Magdalena Unbereit geb. Wisniewska und Hendrik Busch, Hüfferstr. 45; Jana Weigan- dt und Andreas Arnold, Auf der Galgenheide 3; Anika Strickmann und Andreas Unrau, Am Domhof 30; Lina Klukas, Wieksweg 2 und Marcel Ignaz Hölscher, Kleekamp 1, Borgholzhausen; Melanie Verleger und Timo Oertel, Schafstallstraße 36; Sabine Leickel und Guido Mielemeier, Karlstraße 2 Breite Straße 9 33378 Rheda-Wiedenbrück Tel 05242 902000 www.michels-bestattungshaus.de Schalten Sie Familienanzeigen, wie zur Geburt, rundem Geburtstag , Einschulung und Co, im Stadtgespräch. Rufen Sie uns an 40810! Sterbefälle: Cosimo Pasquale Zurlo, Lippstädter Str. 75 a; Leni Raupach geb. Noltekuhlmann, Klingelbrink 31; Gretchen Welpotte geb. Sklarek, Am Rondell 14; Ernst August Cramer, Rathausplatz 1; Paul Niemeier, Baldewinstr. 13; Klaus Schlichting, Nonenstr. 112 a; Bernhard Arnold Wiedenhaus, Aegidienwall 41; Helmut Liesegang , Schlickbruch 20; Heinz-Peter Liermann, Buchenweg 4; Norbert Otto Roggenkamp, Beckumer Str. 90; Herbert Hermann August Wemhöhner, Pixeler Str. 48; Jutta Marie Berger geb. Selle, Auf der Howe 20; Monika Gertrud Kube geb. Kreft, Elsa-Brandström- Str. 17; Dagmar Wixmerten geb. Reinhardt, Siechenstraße 33b; Anita Großedirkschmalz geb. Müller, Oderstraße 1; Elfriede Katharina Baumjohann geb. Linnenbrink, Ostring 62; Maria Hahlweg geb. Krebs, Parkstraße 1; Erwin Paul Dinter, Walrawenweg 24a; Sybilla Elisabeth Bröcker geb. Drewes, Auf der Breede 2

47 Alleinige Haftung eines 11-jährigen für Fahrradunfall Petra Andrews Ein 11-jähriger Radfahrer befuhr den Gehweg mit seinem Fahrrad entgegen der eigentlichen Fahrtrichtung. Beim Überqueren einer Straße stieß er mit einer von links kommenden Radfahrerin zusammen. Die Radfahrerin zog sich bei dem Zusammenstoß schwere Verletzungen im Bereich ihres rechten Kniegelenks und eine rechte Sprunggelenkfraktur zu. Sie musste mehrfach operiert werden und leidet noch heute unter den Folgen der Knieverletzung, die letztendlich zu einer operativen Versteifung des rechten Knies führen wird. Das Landgericht ist von einer alleinigen Haftung des 11-jährigen Radfahrers für den Verkehrsunfall ausgegangen. Das Oberlandesgericht Hamm hat in der Berufungsinstanz das erstinstanzliche Urteil bestätigt. Danach hafte der 11-Jährige dem Grunde nach alleine für den Unfall. Er habe den Gehweg der im Grundsatz vorfahrtsberechtigten Straße verkehrswidrig entgegen der eigentlichen Fahrtrichtung benutzt. Aufgrund seines Alters sei er nicht mehr berechtigt gewesen, auf dem Gehweg Fahrrad zu fahren. Deswegen habe ihm gegenüber der Radfahrerin kein Vorfahrtsrecht zugestanden. Abgesehen davon habe der 11-Jährige beim Überqueren der Straße auf den fließenden Fahrzeugverkehr dieser Straße zu achten und nicht dazu mit seinem Fahrrad in der »falschen Fahrtrichtung« weiterfahren dürfen. Seine Fahrweise sei hochgefährlich gewesen. Der im Unfallzeitpunkt 11-Jährige sei für sein Fehlverhalten verantwortlich. Es sei nicht zu erkennen, dass er im Zeitpunkt des Unfalls nicht die zu Erkenntnis an seiner Verantwortlichkeit erforderlichen Einsicht gehabt habe. Nur wenn er dies nachweisen könne, entfalle seine haftungsrechtliche Verantwortung. Der Radfahrerin sei dem gegenüber kein Mitverschulden am Zustandekommen des Unfalls nachzuweisen. Petra Andrews Rechtsanwältin für Familienrecht in der Kanzlei Swienty · Granas · Döring & Collegen, Rheda-Wiedenbrück Lösungen von Dr. Hugos Kinderseite (S.44)

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