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Das Stadtgespräch Juli 2017

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44 Das

44 Das Stadtgespräch Dr. Hugo empfiehlt Für euren Urlaub habe ich ein paar Ideen en für den Strand mitgebracht, damit es euch bei der Autofahrt oder an einem Regentag nicht langweilig wird. Druckt euch meine Lego-Reise-Karten aus! Euer Dr. Hugo Spiele am Strand Feuchter Sand am Strand eignet sich perfekt zum Bauen verschiedenster Figuren. Wasser holen Jeder bekommt ein Gefäß, zum Bei- Murmelbahn Baut einen großen Hügel aus feuchtem Sand. Grabt eine spiralförmige Bahn mit Gefälle in diesen Hügel. Entlang dieser Bahn können nun Murmeln nach unten rollen. Strandjenga Baut einen Berg aus Sand und legt auf die Sandbergspitze eine große Muschel. Nun muss jeder Mitspieler abwechselnd eine Hand voll Sand von dem Sandberg abtragen. Derjenige, bei dem die Muschel vom Sandberg fällt, hat verloren. spiel einen Plastikbecher. Wer es dann schafft den Becher zuerst bis zum Rand mit Wasser zu füllen, hat gewonnen. Als Schöpfhilfe stehen nur die Hände zur Verfügung. Muschel-Darts Mit einem Stock malt ihr eine Zielscheibe aus drei Kreisen in den Sand, in der Mitte wird ein Loch gegraben. Alle stellen sich um den Kreis auf (je älter, desto weiter weg) und zielen mit fünf Muscheln in den Kreis. Treffer im Äußerem Kreise (1 Punkt), 2. Kreis (5 Punkte), Mitte (10 Punkte). Wer am meisten Punkte hat, ist Sieger. Ihr braucht: • Eine kleine Box • Legosteine und zwar 3 weiße 4er Steine, 1 weißer 8er Stein; 2 rote 4er Steine und 1 roten 8er Stein; 1 orangen 8er Stein; 2 hellgrüne 4er Steine; 1 grünen 4er Stein und 3 grüne 8er Steine; 1 blauen 4er Stein und 1 blauen 8er Stein; 2 schwarze 4er Steine • die Baukarten (diese könnt ihr euch auf unserer Internetseite runterladen: www.mein-rhwd.de/dr.hugo Baut die Türme mit den Legosteinen nach. Ihr könnt daraus auch ein Spiel machen. Wer schafft es in einer Minute mehr richtige Türme zu bauen? Wenn die Minute abgelaufen ist der nächste Spieler an der Reihe. Wer dann am Ende die meisten Kärtchen hat, gewinnt. Lösung des Rätsels: S. 47

45 Kanutenkids beim Trainingsstart auf der Ems KANU-CLUB RHEDA-WIEDENBRÜCK Loop, Phönix Monkey und Space Godzilla Kopfüber ins Wasser. Das ist der Sport der Kanuten in der Stadt. Wasser bieten ihnen die Ems, auch wenn der seichte Fluss die Ansprüche der 150 aktiven Kanuten des »Kanu-Club Wiedenbrück-Rheda« nicht ganz erfüllen kann. Zumindest zum Üben unter der Woche reicht die Ems. Hinter dem Schulzentrum am Burgweg trainiert an Werktagen immer eine Gruppe. Von den unter 12-Jährigen über die U16 bis zu den Herren – am späten Nachmittag kann man die auf oder besser in der Ems ihre Figuren üben sehen. Da werden Salti, Pirouetten und gewagte Drehungen gemacht. Mal ist das Kanu nur von unten zu sehen, mal drehen sich Kopf und Oberkörper aus dem Wasser, um gleich auf der anderen Kanuseite wieder einzutauchen. Dabei spritzt das Wasser, als würden die Kanus im Wildwasser schwimmen. Am Wochenende raus Kanu-Freestyle ist das, was die Rheda-Wiedenbrücker am liebsten machen. Dazu ist ihnen die Ems längst zu brav und langsam. Deshalb geht’s an Wochenenden in die Umgebung, zum Beispiel nach Lippstadt, wo das Wasser an der Wehranlage schneller fließt und höheren Ansprüchen genügt. Die Wochenenden sind dann auch meist die Ausflüge, bei denen die Familie mitkommt. Kanu fahren ist eben auch ein Gruppensport. Alle können fahren oder am Ufer grillen und zuschauen. Auch das »Kanuwandern« gehört dazu. Einige Teams sind im Sommer auf mehrtägigen Touren unterwegs und legen auf größeren und kleineren Flüssen viele Kilometer zurück. Zur Weltmeisterschaft Die Besten des Clubs müssen übrigens richtig weit fahren, um gute Trainingsbedingungen zu finden. Zum Beispiel Luisa Heinen. Die 25-jährige hat es geschafft. Sie fährt zur Weltmeisterschaft nach Argentinien. Die findet vom 27. November bis zum 2. Dezember 2017 im Westen Argentiniens in San Juan am Fuße der Anden statt. Dort zeigt die Spitzenkanutin dann in mehreren meterhohen Wasserwellen Freestyle-Moves wie Spins, Loop, Phönix Monkey und Space Godzilla, wie die Figuren in der Fachsprache der Kanuten heißen. Der ganze Kanu-Club mit seinen 225 Mitglidern drückt Luisa Heinen dann die Daumen. Ihr Erfolg ist auch Ansporn für den Nachwuchs. Die rutschen täglich mit ihren Booten in die Ems und haben Spaß. Wer mitmachen will, ist vom Club herzlich eingeladen. Eine eigene Ausrüstung ist für Anfänger übrigens nicht erforderlich. Wer Interesse hat, kann sich melden oder einfach zum Ufer der Ems hinter dem Schulzentrum kommen. Dort wird man dann vom Spaß der Fahrer angesteckt. Kanu-Club Wiedenbrück-Rheda Burgweg 25 Mail: Stefan.barwich@web.de

Das Stadtgespräch - Magazin für Rheda - Wiedenbrück

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