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Das Stadtgespräch Januar 2019

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46 Das

46 Das Stadtgespräch Dr. Hugo empfiehlt Ihr braucht dazu: • Papier • Zirkel • Schere • Kleber • Buntstifte So geht’s: Malt mit einem Zirkel einen Kreis auf das Papier und schneidet ihn aus. Falls ihr keinen Zirkel habt, könnt ihr auch einen runden Teller nehmen. Schneidet wie auf der Skizze vom Rand bis zur Mitte. Jetzt könnt ihr schöne weihnachtliche Motive auf euren Kreis malen, z.B. einen Weihnachtsmann, nn, einen Schneemann oder einen Engel. Nun faltet ihr den Kreis zu einem Kegel und klebt hinten auf die Überlappung ein Stück Tesafilm. Wenn ihr möchtet, könnt ihr eure Figur noch mit Glitzerstaub oder Schleifen verschönern. Viel Spaß beim Basteln! Freut ihr euch auch schon so auf Weihnachten wie ich? Um das Warten darauf zu verkürzen, könnt ihr schöne Weihnachtsfiguren für euer Kinderzimmer oder als tolles Weihnachtsgeschenk für die Familie bastelt. Erratet ihr auch welcher Hund zu welchem Schatten gehört? Viel Spaß dabei und schöne Weihnachten! Euer Dr. Hugo 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. Lösungen der Rätsel S. 49

47 Die Sieger und Organisatoren des 27. Jugend-Musik-Preises: (v. l.) Maria Heil, Michael Deitert, Philip Görzen, Jannis Maaskerstingjost, Dr. Rüdiger Krüger, Sönke Scheumann, Orpheus Bothmann, Vitus Kalbhenn, Jannik Breulmann, Jessica Swienty (Flora Westfalica), Benedikt Bracht 27. JUGENDMUSIKPREIS Junge Stars glänzen auf dem Parkett (Kem) Klein und fein war der Rahmen beim diesjährigen Vorspiel. Im Fokus stand das Fach Blasinstrumente. Insgesamt zehn Nachwuchsmusiker hatten sich zu dem Wettbewerb im Luise-Hensel-Saal des Stadthauses angemeldet. Allein neun Teilnehmer kamen von der Musikschule für den Kreis Gütersloh. während Marie Heil von ihrer Mutter Ulrike Nowak-Heil unterrichtet wird. Die Altersbandbreite reichte von neun bis neunzehn Jahren. So wenig Teilnehmer wie in diesem Jahr waren es seit dem Start des Jugend-Musik-Preises noch nie. Gleichwohl entwickelte sich eine sehr angenehme Atmosphäre: Die geringe Teilnehmerzahl ließ es zu, dass alle Musiker einander bei dem mit sehr viel Herzblut absolvierten Vorspiel zuhören konnten. In Verbindung mit den von ihnen gezeigten beeindruckenden Leistungen konnten sich zudem alle Teilnehmer über erste Preise freuen. Dr. Rüdiger Krüger lobte ausdrücklich das hohe Niveau der Wettbewerbsbeiträge. In der Altersgruppe 1a bis acht Jahre glänzte das Blechbläser-Trio mit Julius Neuhaus, Vitus Kalbhenn und Sönke Scheumann. Der Sechsjährige war mit seinem Soloprogramm auf der »Taschentrompete« und herausragendem Talent zugleich der »Star des Wettbewerbs«, wie Dr. Rüdiger Krüger für das Organisationsteam hervorhob. Bei den Dreizehn- bis Fünfzehnjährigen gefiel das Posaunenquartett, bestehend aus Orpheus Bothmann, Goldmund Bothmann, Jannik Breulmann und Benedikt Bracht. Marie Heil überzeugte mit ihrem Blockflöten-Solo. Ihre Mutter begleitete sie auf dem Klavier. Der älteste Teilnehmer, der neunzehnjährige Posaunist Jannis Maaskerstingjost spielte sich mit einem perfekten Solo in die Herzen der Jury. Reiko Nagai begleitete ihn am Klavier. Den ersten Preis für seine Klavierbegleitung erhielt Philip Görzen. Michael Deitert, Vorstandsmitglied der Volksbank, die gemeinsam mit der Flora Westfalica und der Volkshochschule den musikalischen Nachwuchs-Wettbewerb ausrichtet, dankte den jungen Musikern für ihr engagiertes Mitmachen, den Eltern für ihre Unterstützung und der Jury für ihre kompetente Bewertung.

Das Stadtgespräch - Magazin für Rheda - Wiedenbrück

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