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Das Stadtgespräch Januar 2019

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ätsel 44

ätsel 44 Das Stadtgespräch Schwedenrätsel Geliebte Tristans behutsam, vorsichtig Schönwetterzone Empfehlung Hauptstadt von Tibet Vortrag; Abhandlung Herrscherstab franz. Autor (Honoré de) Schutzschicht um die Lunge Rahm, fetthaltiger Teil der Milch aalartiger Fisch ital. Geigenbauerfamilie Sudoku leicht 5 kräftig, kernig 8 Dringlichkeitsvermerk Ballsportart schwed. Poplegende Einfriedung, Gatter Lösung: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Tragen Sie in die leeren Felder die Ziffern 1 bis 9 so ein, dass in jeder Zeile, jeder Spalte und jedem 3-x-3-Gebiet jede der Ziffern 1 bis 9 genau einmal vorkommt. 5 8 7 4 7 2 9 6 8 9 1 7 1 8 5 3 7 9 1 4 3 1 2 7 1 3 5 8 2 Oberteil am Stiefel edle Blume 3 Hartschalenfrucht Vernunft, Einsicht bayerisch: Schlitten Preisnachlass leidenschaftlich streben 4 Ausruf der Verwunderung juristisches Fachgebiet rätselhafte Weissagung Gliederreißen Ältestenrat Sporenpflanze Sultanat am Arabischen Symbol eines Frühlingsfestes mittel Drehpunkt weibliches Märchenwesen griechischer Buchstabe dt. Schauspieler (Mario) 6 Kfz- Zeichen Helmstedt Nadelloch Einzelhandelsgeschäft früherer äthiopischer Titel Notwendigkeit, Schiffs-, Flugzeugbesatzung Junges der (englisch) Henne Laubbaum, Rüster Getreide unverfälscht Verteidigungsbündnis (Kzw.) Göttin der stehendes Binnengewässer Pferdegangart Lebenshauch Hühnerprodukt kleines Lasttier langer, dünner Speisefisch unartikuliert sprechen 9 sagenhaftes Goldland Westgermane Abk. für Euer Ehren Kleider-, Mantelstoff asiatischer Affe Erfor- 7 Meer Künste dernis 1 modellierfähig Stadt an der Donau in Gefäße pflanzen 10 geistl. Lehrer des Hinduismus Sitzmöbel für eine Person 3 1 4 7 8 6 9 7 8 7 2 9 3 9 5 4 5 4 1 7 6 3 1 9 5 5 4 9 Unser Lösungswort vom letzten Mal: Adventskranz

45 Die Vorsitzende der jüdischen Kultusgemeinde Bielefeld, Irith Michelsohn und Bürgermeister Theo Mettenborg bei der Gedenkveranstaltung auf dem Jüdischen Friedhof BERÜHRENDES POGROMGEDENKEN Schalom (Kem) ...heißt Frieden. Und den wünschten sich die zahlreichen Teilnehmer der Veranstaltung zum Gedenken an die Opfer der Pogromnacht vor 80 Jahren sowie der darüber hinaus gehenden nationalsozialistischen Verfolgung. »Wir wollen und dürfen diese schrecklichen Ereignisse nicht vergessen«, appellierte Bürgermeister Theo Mettenborg an die Anwesenden auf dem jüdischen Friedhof am Ignatz-Bubis-Platz. Bei den verübten Gräueltaten am 10. November 1938 brannten die Nationalsozialisten und ihre Mitläufer die am Steinweg liegende Synagoge nieder, plünderten jüdische Geschäfte, drangsalierten und verfolgten viele in Rheda und Herzebrock wohnende Mitglieder der Synagogengemeinde. Bei dem ab Sommer 1941 folgenden systematischen Terror im gesamten Einflussbereich des Deutschen Reiches verschleppte und ermordete das Nazi-Regime 62 jüdische Mitbürger der heimischen Synagogengemeinde, darunter fünf Kinder und Jugendliche. Daran erinnerte die Vorsitzende der jüdischen Kultusgemeinde Bielefeld, Irith Michelsohn. Tote seien aber dann erst wirklich tot, wenn sie vergessen würden, unterstrich sie. Mit Blick auf die in unserer Gesellschaft vorhandene Gewalt mahnte sie dagegen aufzustehen. Die bewegende Gedenkveranstaltung gebe ihr wie so viele andere positive Ereignisse Hoffnung. Solange sie diese habe werde sie ihre Stimme erheben. Träger der Hoffnung sind seit vielen Jahren die Schülerinnen und Schüler der Israel-AG des Einstein- Gymnasiums. An der von ihr 2002 initiierten Stele zur Erinnerung an die ermordeten Mitbürger berührten sie unter der Leitung von Thorsten Mönning insbesondere mit Worten aus der Geschichte von Anne Frank. So etwas dürfe nie wieder passieren, drückte eine Schülerin die Hoffnung der AG aus. Abschließend verteilten ihre Mitglieder Textstellen aus dem bewegenden Tagebuch des jungen jüdischen Mädchens, das zum Synonym des Holocausts geworden ist. Ansgar Brockamp setzte einfühlsam mit passenden Takten auf dem Piano das eindringliche Gedenken musikalisch um. In der zum 80. Jahrestag der Pogromnacht von der Stadtverwaltung herausgegebenen Dokumentation des Stolperstein-Projekts finden sich auch nachdenklich stimmende Gedanken von Schülerinnen und Schülern aus der Israel-AG. Die Broschüre enthält zudem Beiträge von Dr. Wolfgang Lewe und der Stadtverwaltung.

Das Stadtgespräch - Magazin für Rheda - Wiedenbrück

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