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Das Stadtgespräch Januar 2019

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42 Das Stadtgespräch Die tiefstehende Novembersonne wärmt die Baustelle ungewohnt. Gut für den Baufortschritt. PORTRAIT-SERIE Mein Stück Stadthalle Von Andreas Kirschner Rheda-Wiedenbrück bekommt eine neue Stadthalle und an dieser Stelle kommen Menschen zu Wort, die an dem Entstehen der Halle beteiligt sind. Jeder von ihnen präsentiert sein »Stück« Stadthalle. Zum Zeitpunkt dieses Interviews, Mitte November, wärmt uns eine ungewöhnlich intensive Sonne. Der Bau wächst zügig in die Höhe und der endgültige Baukörper lässt sich langsam erahnen. Ich treffe den Architekten Alexander Reßlhuber, der im Planungsbüro Rohling aus Braunschweig für die Projektleitung mit verantwortlich zeichnet. Wir sitzen im Bürocontainer und sinnieren über die Akustik des Saals. Aber draußen geht es zunächst um nackten Beton. Andreas Kirschner: Was ist Ihre Funktion beim Ideen mit der Hand auf’s Papier. In der Entwurfsphase mag es Reßlhuber analog und direkt. Die Ausarbeitung erfolgt am Computer mit CAD. Bau der Stadthalle? Alexander Reßlhuber: Als Architekt für das Büro pbr bin ich für die Projektleitung zuständig. Ich stelle sicher, dass die Stadthalle so entsteht, wie sie geplant wurde. Der Plan ist Ergebnis einer Teamarbeit. Wir haben schon andere Stadthallen gebaut und der Erfahrungsschatz wurde vom Team mit eingebracht. Herzstück ist natürlich der Saal und die Nebenräume und ergänzend haben wir das Foyer entwickelt. Das Gebäude öffnet sich zur Plaza, die städtebaulich eine Verbindung zwischen Stadt und Flora herstellt. Andreas Kirschner: Was ist Ihr persönliches Lieblingsstück beim Bau der Stadthalle? Alexander Reßlhuber: Mein Stück Stadthalle ist die Rolle Papier, auf der die komplette Planung entstanden ist. Meine Kollegen und ich haben immer so eine Skizzenrolle und einen Stift zu Hand, weil wir Ideen und Details zunächst auf Papier entwickeln. Man kann ausprobieren und scribbeln und wenn die Entscheidung gefallen ist, wird weiter detailliert und digitalisiert. Mein Teil Stadthalle ist die komplette Planung, sprich vom Stift bis CAD und bis auf der Baustelle Beton fließt. Andreas Kirschner: Was wünschen Sie sich für die Zukunft der Stadthalle? Alexander Reßlhuber: Ich wünsche mir für die Stadthalle, dass unser Entwurf eine Akzeptanz in der Stadt erfährt. Ich hoffe, die Bürger freuen sich darauf, hinzugehen und verschiedene Events zu genießen. Wir haben versucht so multifunktional wie möglich zu planen, damit unterschiedlichste Veranstaltungen stattfinden können. Doch mit Leben gefüllt werden muss die Halle von den Menschen. Für mich gibt es zwei Schmuckstücke im Gebäude, auf die ich sehr gespannt bin: die Gestaltung des Foyers im Innenbereich und das auskragende Dach im vorderen Bereich als Eingangsgeste. Insgesamt freue ich mich sehr mitwirken zu dürfen. Entspannter Blick auf den Rohbau. Architekt Reßlhuber weiß: Die Halle ist voll im Zeitplan.

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Das Stadtgespräch - Magazin für Rheda - Wiedenbrück

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