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Das Stadtgespräch Januar 2019

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4 Das Stadtgespräch Die heimelige Atmosphäre auf dem Christkindlmarkt zieht die Menschen aus nah und fern an. Das Wiedenbrücker Engelchen besucht den Stand von Klaus-Dieter Brockmann (hier mit seinem Sohn Stefan) anlässlich der 40. Teilnahme am Christkindlmarkt. Finale einer schönen Zeit Auf unsere Frage nach den Wünschen für ihre Nachfolgerin in der Rolle des Wiedenbrücker Engelchens sagte Leni, dass sie Glück und Spaß bei den Auftritten auf der Christkindlmarkt-Bühne habe. Dann könnte sie eine schöne Zeit als Wiedenbrücker Engelchen genießen, so wie sie es selber erlebt habe. Bis zum Abschluss am vierten Advent (23. Dezember) kann sich Leni nun noch auf den Auftritt zum Besuch des Nürnberger Christkinds (15. 12.) freuen. Besuch beim Jubiläums-Stand Unser Gang führte uns zu dem Weihnachtskarussell und zu dem Stand von Klaus-Dieter Brockmann. Seit 40 Jahren sei er auf dem Christkindlmarkt dabei, erfuhren wir. Der in Gütersloh ansässige Gärtner erzählte, dass viele Kunden vom Wiedenbrücker Weihnachtsmarkt sprächen. Wenn er sie dann auf den richtigen Namen Christkindlmarkt hinweise und als Grund für die Namensgebung die besondere Verbindung Wiedenbrücks mit dem Nürnberger Christkindlesmarkt nenne, würden sie ihm zustimmen, dass das wirklich etwas Besonderes sei. Das manifestiere sich ja auch in dem Besuch des Nürnberger Christkinds. Die »Renner« unter den in diesem Jahr von ihm angebotenen Mitbringseln und Geschenken seien für die Kinder die Schneekugeln und für die Erwachsenen größere und kleinere Engel sowie Krippenschafe. Für alle sei etwas dabei, erklärte er. Mit Blick auf einige frostige Nächte Ende November erinnerte er sich, dass es schon mal Jahre gegeben hat, in denen die Temperaturen unter -16 °C gesunken sind. Zudem lag Schnee. Bei dieser eisigen Kälte drohten fast die Schneekugeln einzufrieren, fügte Klaus-Dieter Brockmann launig schmunzelnd an. Ansprechpartner für den Fall der Fälle Bei der Marktaufsicht ist in diesem Jahr Reinhold Plaga ausgefallen. Für ihn sprang kurz entschlossen Hannes Reischel ein. Er ist nun mit Edgar Wegener immer dann zur Stelle, wenn auf dem Christkindlmarkt Unvorhergesehenes passiert oder wenn es beispielsweise um die Bedienung der Weihnachtsorgel geht.

5 Christiane Hoffmann präsentiert eine Fahrrad-Karbidlampe. WIEDENBRÜCKER SCHULE MUSEUM Im Westen was Neues (Kem) In dieser Sonderausstellung, immerhin schon die fünfte in diesem Jahr, geht es um die 110-jährige Geschichte der Firma Prophete aus Rheda. Das Museum für Kunst- und Stadtgeschichte an der Hoetger- Gasse stellt den Zweirad-Global- Player mit Fahrrädern, Zubehör (Beleuchtung, Typenschilder) und Texttafeln auf seiner Reise durch elf Jahrzehnte vor. Die spannende Zeitreise beginnt in der mitteldeutschen Saalestadt Halle. Ab 1947 spielte sich alles hier im PREMIUM - SEHANALYSE FÜR PERFEKTE SICHT Entscheiden Sie sich bis 31. Dezember 2018 für die umfangreiche Messung mit dem Wave-Analyzer und Sie erhalten diese Leistung im Wert von 50.- gratis!* Unsere Leistungen für gutes Sehen: Westen ab. Die Firma startete in Rheda. Die Ausstellung über diese bewegten Jahre läuft noch bis zum 31. März 2019. Firmengründer Hermann Paul Prophete kam nach dem Krieg in der »schlechten Zeit«, 1947, quasi mit »Nichts« in der Emsstadt an. Der Zweirad-Unternehmer baute mit Weitsicht und einer großen Leidenschaft für sein Tun hier eine neue Firma auf. Dabei drehte er »ein großes Rad«. Markennamen wie Rabeneick, vsf Fahrradmanufaktur, Kreidler, Rex und EXAKTE BESTIMMUNG DER SEHSCHÄRFE ÜBERPRÜFUNG DES AUGENINNENDRUCKS ** 3D-ANALYSE DER HORNHAUTOBERFLÄCHE FESTSTELLUNG VON LINSENTRÜBUNGEN Ein Blick in die Fahrrad-Ausstellung. Ein stilisiertes Hochrad ist Bestandteil des Firmenlogos. natürlich Prophete stehen für Fahrrad- und Zweiradmobilität in jeder Lebensphase und für jeden Zweck. Er konnte noch nicht ahnen, dass aus seinem zunächst kleinen Handwerksbetrieb einmal ein großes, international agierendes Unternehmen wird. 1970 stieg Berthold Lönne mit in die Prophete-Geschäftsführung ein. Heute leiten das Unternehmen Matthias Prophete und Severine Lönne. Die Fahrradmobilität als Helfer gegen den Klimawandel ist unbestritten und so kommt Prophete eine wichtige Zukunftsrolle zu. All diesen Ereignissen geht die Ausstellung nach: Sie zeigt Petroleum- und Karbidlampen, mit Batterie betriebene Lampen, Kriegslampen mit Schlitz, Halogen- und LED-Lampen. Natürlich gehören auch Fahrräder aus der langen Produktionsgeschichte dazu, ferner ein Hochrad, ein Fahrrad mit Hilfsmotor und ein modernes E-Bike. Die Leiterin des Museums, Christiane Hoffmann, freut sich, dass es ihr gelungen ist, die Ausstellung kurzfristig zu realisieren. Sie dankt dem Unternehmen für die kooperative Zusammenarbeit. NEU BEI UNS IN RHEDA-WIEDENBRÜCK Rennefeld und Oesterschlink GmbH & Co. KG Rheda-Wiedenbrück (Firmensitz) · Wasserstraße 32 · Tel.: 0 52 42 - 4 05 49 65 Herzebrock-Clarholz · Clarholzer Straße 49 · Tel.: 0 52 45 - 9 21 35 41 Oelde · Geiststr. 7-11 · Tel.: 0 25 22 / 8 32 05 62 www.diezwei-hoerenundsehen.de * Keine Barauszahlung möglich. Nicht mit anderen Aktionen/Rabatten kombinierbar. ** Die Augeninnendruckmessung ersetzt nicht die regelmäßige Vorsorge-Untersuchung bei Ihrem Augenarzt, die Sie spätestens alle 2 Jahre (ab 65 Jahren jedes Jahr) durchführen lassen sollten.

Das Stadtgespräch - Magazin für Rheda - Wiedenbrück

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