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Das Stadtgespräch Januar 2019

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20 Das Stadtgespräch Wunderschöne Geschenkideen zu Weihnachten jetzt in unserem Onlineshop www.buecher-gueth.de e bücher-güth • Klingelbrink 31 Rheda-Wiedenbrück • Tel: 2304 Wir wünschen Ihnen eine schöne Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2019 Luftaufnahme von Rheda 1970, als es noch nicht die Parkdecks und die Schloßstraße gab; (l.) das alte Rathaus Quelle: Archiv Jochen Sänger Wir bedanken uns bei unseren Kunden für das entgegengebrachte Vertrauen und wünschen Ihnen frohe Weihnachten & einen guten Rutsch ins neue Jahr! WINTERDIENST Professioneller Allround-Service rund um Ihr Haus, Garten oder Wohnung. An der Schwedenschanze 17 | Rheda-Wiedenbrück | Tel: 05242 402652 | info@fensterputzer-huebsch.de GUTSCHEIN 15 RABATT* % RABATT* AUF EINEN ARTIKEL IHRER WAHL Schöne Sh Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr PIUS-APOTHEKE Stromberger Straße 10 Rheda-Wiedenbrück Tel.: 05242 - 3 44 33 SONNEN-APOTHEKE Hauptstraße 17 Rheda-Wiedenbrück Tel.: 05242 - 406 89 01 *Nur gegen Vorlage dieses Gutscheins Pro Kunde nur ein Gutschein einlösbar. Ausgenommen Aktionsware, bereits reduzierte und sortimentsfremde Artikel, rezeptpflichtige Artikel und Bücher. Nicht mit anderen Rabattaktionen kombinierbar. dieser Maßnahme nicht in Zweifel ziehen könnnen. Ebenfalls die Planungen zum Bau des Rathauses könnten ohne weiteres fortgesetzt werden: Es würde sogar verhindert, dass in Wiedenbrück ebenfalls ein neues Rathaus gebaut würde. Tatsächlich wurde das Rathaus dann für die Gesamtstadt in Rheda zwischen dem 1.3.1972 und 31.10.1974 errichtet. Die Begeisterung für die Stadtsanierung kippte aber schon bald. Die bis heute bestehende Bürgerinitiative Altstadt Rheda legt davon seit nahezu 40 Jahren ein nachhaltiges Zeugnis ab. Und das neue Rathaus wirkt bis heute deplatziert. Prioritäten Als einen weiteren Vorteil stellte der Vorschlag 1969 heraus (S. 85), dass die Zusammenlegung von Rheda und Wiedenbrück zu einer Gemeinde die Gewähr dafür bietet, dass Konkurrenzplanungen unterbleiben. Ein gemeinsamer Gemeinderat würde die Prioritäten für die künftige Entwicklung des Raumes Wiedenbrück/Rheda bestimmen. Die zusammengefasste Wirtschaftskraft von Rheda und Wiedenbrück würde ein Hallenbad ohne weiteres ermöglichen. Es wurde 1974 erbaut. Auch ein größerer Saal für kulturelle Veranstaltungen rückt in den Fokus des Vorschlags. Sein Fehlen wird als ein durch die »große Lösung« zu behebendes Manko beschrieben (S. 82). Nach dem 1988 eröffneten Provisorium »Reethus« ist sein Start rund 50 Jahre nach der Neugliederung geplant. Zur schulischen Ausstattung hielt der Vorschlag fest (S. 81): Wiedenbrück habe ein Gymnasium mit einem neu- und einem altsprachlichen Zweig. Rheda plane ein Gymnasium, das am 1.8.1969 mit einem neusprachlichen Zweig beginnen und dann um einen mathematisch-naturwissenschaftlichen Zweig erweitert werden soll. Die einzige dreizügige Realschule sei in Rheda. Aber auch Wiedenbrück plane eine eigene Realschule, ohne dass eine sinnvolle Abstimmung zwischen den Städten erfolgte. Sie startete nach dem Zusammenschluss am 7. September 1970. Zudem habe Wiedenbrück eine voll ausgebaute Sonderschule, während sie in Rheda noch im Aufbau sei, zählte die Landesregierung in ihrem Vorschlag auf. Der nordrhein-westfälische Städtebund lobte in seiner Hausschrift vom 5.2.1969 den Gesetzesentwurf, weil der Innenminister in seinem Vorschlag alle Argumente klar aufzeigt habe, um dem Landtag seine Entscheidung zu erleichtern.

21 Das Modell des geplanten Rathauses für Wiedenbrück Quelle: Archiv Jochen Sänger Quintessenz Bei der Abwägung des Für und Wider kamen die Autoren des Gesetzentwurfs zu dem Ergebnis, dass zukünftigen Entwicklungschancen mehr Gewicht zukommen sollte als der Verengung der Betrachtungsweise auf die eigene getrennte Entwicklung der bisherigen Städte Rheda und Wiedenbrück. Deshalb sollten beide Städte freiwillig das Opfer ihrer Existenz bringen, um im Interesse der im Gesamtraum lebenden Bürger bessere Voraussetzungen für eine fortschritliche Entwicklung zu schaffen. Als Name für die Doppelstadt war zunächst Wiedenbrück-Rheda vorgesehen. Der Landtag legte in dem ratifizierten Gesetzentwurf vom 26.11.1969 den Namen »Rheda-Wiedenbrück« fest. Über den daraus erwachsenen Namensstreit und die weiteren Hintergründe der ablehnenden Haltung Rhedas zur »großen Lösung« berichten wir in einer der nächsten Ausgaben. Die Zusammenlegung wurde am 1. Januar 1970 rechtskräftig. Raimund Kemper Bringen Sie mehr Farbe in Ihr Leben und lassen Sie sich beleben durch frischen Wind von Meisterhand. Wir wünschen Ihnen eine schöne Weihnachtszeit! Malermeisterbetrieb Zehles oHG Heinrich-Heineke-Straße 3 • 33378 Rheda-Wiedenbrück • Email: info@art-of-colours.com Telefon 05242 35620 • Fax 05242 982541 • www.dekorative-malerarbeiten.de

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