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Das Stadtgespräch Januar 2018

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68 GESCHÄFTLICHES

68 GESCHÄFTLICHES Das Stadtgespräch anzeigen DR. MORITZ HAUT, ZAHNARZT, M.SC., M.SC. DR. MORITZ HAUT, ZAHNARZT, M.SC., M.SC. Herzlichen Glückwunsch Dr. Moritz Haut, Zahnarzt im Dentalzentrum OWL, hat mit Erfolg seinen zweiten Masterabschluss absolviert: Master of oraler Implantologie und Parodontologie. Der Masterstudiengang ist ein berufsbegleitender 2 ½ jähriger Studiengang, um sich in der Zahnheilkunde zu spezialisieren und zu qualifizieren. Das Zusatzstudium ist praxisnah ausgerichtet und wird von den besten Professoren und Referenten in Deutschland begleitet. Von den Besten das Beste lernen, um so immer für die Ansprüche und Anforderungen Dr. Moritz Haut der Patienten gerüstet zu sein und komplexe Fälle lösen zu können. Dr. Moritz Haut hat sich in seiner Masterarbeit mit dem schablonengestützten Implantieren, minimalinvasiv und passgenau, experimentell auseinandergesetzt. Die Verfahrensweise wurde auch schon sehr erfolgreich bei seinen Patienten umgesetzt. Dr. Haut hat seinen ersten Masterabschluss während seiner Assistentenzeit in Düsseldorf absolviert: Master of Endodontologie, mikroskopische Wurzelbehandlung. Auf dem Gebiet ist er nationaler Referent und besonders in seiner eigenen Fortbildungsakademie für Kollegen. Zahnerhalt durch mikroskopische Wurzelbehandlung oder Zahnersatz durch Implantate. Eine intensive Patientenberatung und Betreuung. Hinweis: Informationsveranstaltung für Patienten für beide Themenbereiche. www.dentalzentrum-owl.de 05242/5789510 COLLEEN OAKLEY Die kuriosen Symptome der Liebe Jubilee Jenkins hat ihr Haus seit 9 Jahren nicht mehr verlassen. Dafür gibt es einen guten Grund: Jubilee leidet an einer seltenen Krankheit: sie hat eine Allergie gegen Menschen. Seit vor einigen Jahren ein Kuss fast tödlich endete, hat sie sich deshalb komplett zurück gezogen. Das einzige, was sie noch am Leben hält, sind ihre Bücher. Doch dann stirbt völlig unerwartet Jubilees Mutter und plötzlich muss sie sich der Welt stellen. Als erstes braucht sie einen Job, denn langsam wird das Geld knapp. In der örtlichen Bibliothek wird sie fündig. Dort kann sie nicht nur ihre Leidenschaft zum Lesen zum Beruf machen, sondern sie lernt auch den charmanten Eric kennen. Und zum allerersten Mal seit langer Zeit verspürt Jubilee wieder das Bedürfnis, jemandem nahezukommen. Doch wie soll das gehen, wenn sie bei jeder Berührung das Risiko eingeht, tödlich verletzt zu werden? Colleen Oakley hat mit »Die kuriosen Symptome der Liebe« einen wunderschönen und sehr bewegenden Roman vorgelegt. Jubilees Schicksal ist sehr berührend und macht einem bewusst, wie gut man es eigentlich hat. Man fragt sich unwillkürlich: Wie würde unser Leben aussehen, wenn wir niemanden mehr berühren dürften bzw, wenn wir bei jeder Berührung das Risiko eingehen, tödlich verletzt zu werden? Besonders schön ist auch die Erwähnung zahlreicher Bücher, die Jubilee im Laufe der Geschichte liest, sowohl moderne Literatur als auch viele Klassiker. Ein ganz besonderes Buch, das den Leser zum Nachdenken bringt und noch lange im Gedächtnis bleibt. Erschienen ist »Die kuriosen Symptome der Liebe« als Hardcover im Wunderraum Verlag, hat 480 Seiten und ist erhältlich in der Buchhandlung bücher-güth für 23 Euro. RAMFORT LANDTECHNIK Günther Ramfort übergibt Landund Gartentechnik-Betrieb Nach 33-jähriger Geschäftstätigkeit hat Günther Ramfort sich dazu entschlossen, seinen erfolgreich geführten Betrieb für Land- und Gartentechnik ab dem 1. Januar 2018 an seinen langjährigen Mitarbeiter Norbert Vielmeier zu übergeben. Er möchte sich herzlich bei seinen Kunden für das Vertrauen und die Treue in all den Jahren bedanken und wünscht sich, dass dies auch seinem Nachfolger entgegengebracht wird. Norbert Vielmeier und das altbewährte Team freuen sich darauf, die Kunden weiterhin fachlich und individuell zu beraten. Ramfort Landtechnik, Nordrheda 17, 33378 Rheda-Wiedenbrück, Tel.: 05242 47789 Günther Ramfort und Norbert Vielmeier

GESCHÄFTLICHES anzeigen 69 SCHLOSSEREI / METALLBAU PROTTE & KELLNER 991,– Euro für die »Herzenssache« »Das ist ja eine ganz schön große Summe«, zeigte sich Pfarrer Rainer Moritz beeindruckt und von Herzen dankbar. Im neuen Gemeindezentrum der Ev. Versöhnungskirchengemeinde in Rheda nahm er nun zusammen mit Baukirchmeister Ralf Manche symbolisch den Spendenscheck für den Umbau des Schnitkerhauses aus den Händen von Familie Kellner entgegen. Der Betrag war am 5. November beim Tag der offenen Tür des Metallbaubetriebs Protte & Kellner zusammengekommen. An jenem Tag hatte die Belegschaft des Betriebes zusammen mit den zahlreichen Besuchern nachträglich den Umzug in die neuen Räumlichkeiten an der Heinrich- Heineke-Straße 5 gefeiert. Statt Geschenken bat das Inhaberpaar Elke und Johannes Kellner die Gäste um eine Spende für das Schnitkerhaus. Im Gegenzug kümmerten sich Tochter Annika mit frisch gebackenen Waffeln sowie Tochter Laura durch die Bewirtung mit Essen und Trinken um die Besucher, während die Mitarbeiter ihnen für Fragen zu Betrieb und Technik zur Verfügung standen. Das gastgebende Unternehmer- Ehepaar bedankt sich bei allen, die Strahlende Gesichter bei der symbolischen Spendenscheckübergabe im neuen Gemeindezentrum: Baukirchmeister Ralf Manche, Pfarrer Rainer Moritz, Elke, Laura und Johannes Kellner. Nicht auf dem Foto: Annika Kellner zum guten Gelingen beigetragen haben. Johannes Kellner bezog ausdrücklich auch seine Gäste in den Dank ein, denn schließlich seien sie es gewesen, welche die Summe zusammengebracht hätten. Alle waren sich einig, dass dies eine tolle Aktion gewesen sei. KHW ehrt langjährige Mieter In diesem Jahr gab es für einige Mieter der KHW Kommunale Haus und Wohnen GmbH einen schönen Grund zu feiern. Es gibt reichlich Bewohner, die sich bereits seit 30, 40 oder 50 Jahren in ihrer KHW-Wohnung wohlfühlen. Allein 10 Mietparteien wohnen sogar schon 50 Jahre in ihrer Wohnung bei der KHW. Dies war für die KHW ein freudiger Anlass, die treuen Mieter zu einer Jubiläumsfeier einzuladen. Geschäftsführer Tobias Schirmer bedankte sich persönlich bei den Jubilaren für Ihre fortwährende Treue. Im feierlichen Rahmen wurde den Jubilaren ein Präsentkorb sowie den 50-jährigen Jubilaren ein Scheck über eine Kaltmiete überreicht. In geselliger Runde bei Kaffee und Kuchen wurde die eine oder andere Anekdote aus dem Wohnumfeld ausgetauscht. Die lange Treue der Mieter spricht für ein zufriedenes Miteinander. Denn nur wer sich in seiner Wohnung wohlfühlt, bleibt auch über so einen langen Zeitraum darin wohnen, so Schirmer. Dies ist ein weiterer Beweis dafür, dass die KHW ein zuverlässiger Partner in Sachen Wohnen im Kreis Gütersloh ist. Derzeit plant die KHW weitere Neubauten im Kreis, um langfristig den gestiegenen Bedarf an bezahlbarem Wohnraum zu erhöhen. Hier ist die Gesellschaft allerdings nach wie vor auf Unterstützung der Kommunen angewiesen, um neue Projekte realisieren zu können. www.khw-rwd.de (V.l.) Margarete Hark, KHW-Kundenbetreuerin Agnes Klaßen, Christine Tepper, Franz Oenning, Heinz Tepper, KHW-Kundenbetreuerin Marion Förster-Tietz, Adelheid Regtmeier, Irene Oenning, KHW-Geschäftsführer Tobias Schirmer Ein friedvolles Weihnachstfest, viel Glück und Gesundheit für das kommende Jahr wünschen wir Ihnen.

Das Stadtgespräch - Magazin für Rheda - Wiedenbrück

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