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Das Stadtgespräch Februar 2019

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38 Das Stadtgespräch (v. l.) Gisela Dolniak, Helga Neumann, Frank Belke, Erhard Heitmann, Gabi Belke, Michael Dolniak, Kaiser Klaus-Ulrich Rüping, Königin Iris Espelöer, Manfred Neumann, Mirjam und Frank Hoffmann, Burkhard Specht, Elfi Ehlers, Simon Schnitker, Alexander Witschel und Marvin Hoffmann WINTERBALL DER STADTSCHÜTZEN Festliche Stimmung bis in den Morgen (Kem) »Ihr seid Schützenbrüder mit einem definitiv ausgeprägten Teamgeist«, stellte Oberst Detlef Klott die Gruppe »74er Jung Gaukenbrink« als Schütze des Jahres 2018 auf dem Winterfest des Schützenvereins zu Rheda von 1833 im Reethus vor. Die gesamte Gruppe kümmere sich mit Herz und Leidenschaft um alle die Dinge, die innen und außen mit dem Schießstand zusammen hängen. Ebenso tatkräftig sorge sie für das leibliche Wohl der Gäste bei den Veranstaltungen der Stadtschützen im Schießstand. In den Dank schloss der Oberst die Ehefrauen ein. Sie würden das Engagement ihrer Männer bei den kleinen und großen Festivitäten aktiv unterstützen. Über die Ehrung mit dem Titel »Sportler des Jahres« konnten sich mit der Liga-Mannschaft Luftpistole gleich mehrere Schützen freuen. Das Team sei ein Garant für erfolgreiche Wettkämpfe in der Bezirksliga Ostwestfalen, würdigte Detlef Klott die sportlichen Leistungen unter großem Beifall der 400 Festgäste. Sie erlebten eine rauschende Ballnacht. Der Begrüßungssekt, das traditionelle deftige Pfefferpotthast-Essen zum Auftakt der bis in die 1960er Jahre zurückreichenden Traditions-Veranstaltung, das Ambiente, die tolle Musik der niederländischen Show-Band »Feeling« und das Rahmenprogramm – das alles passte wieder perfekt zusammen. Der Oberst eröffnete den Ball standesgemäß mit dem Einzug der Throngesellschaft, an der Spitze mit Kaiser Klaus-Ulrich Rüping und Königin Iris Espelöer. Detlef Klott freute sich, dass das Winterfest einmal mehr seinem Ruf als gesellschaftliches Ereignis mit hohem Stellenwert gerecht wurde: Dafür sprachen nicht nur die festlichen Roben der Gäste, sondern ebenso die große Zahl der Teilnehmer aus dem öffentlichen Leben sowie die vielen Schützenschwestern und -brüder aus den befreundeten Vereinen. Die weiteste Anreise hatten die Schützen aus Lüdenscheid, dem Heimatort der Königin. Der Oberst dankte allen, die zum guten Gelingen dieser beliebten Traditionsveranstaltung beigetragen hatten. In den frühen Morgenstunden klang die lange Ballnacht aus.

39 In der Feuer- und Rettungswache: (V. l.) Bürgermeister Theo Mettenborg, Erster Beigeordneter Dr. Georg Robra, Stv. Leiter der Feuer- und Rettungswache Otto Bensieg, Wachdienstleiter Wilfried Bücker, Frank Ruenhorst, Notärztin Edda Gödde, Stefan Clasmeier, Hans-Bernd Hensen, Abteilungsleiter öffentliche Sicherheit, Stadtbrandinspektor Christian Kottmann VERKEHRSROWDYS AM UNFALLORT Die Hemmschwelle sinkt (Kem) »Ich wünsche mir, dass ich 2019 keine Strafanzeigen wegen Behinderung unserer Rettungsarbeit mehr schreiben muss«, sagte Dr. Georg Robra, Erster Beigeordneter der Stadtverwaltung, beim Besuch der Rettungswache. Das Verhalten einiger Autofahrer in einer unfallbedingten Schlange ist unglaublich: Sie spucken die Rettungskräfte an, schubsen oder schieben sie weg. Dazu kommen verbale Beleidigungen. Es sei ganz, ganz schrecklich, solche Angriffe mitzuerleben, wenn die Rettungskräfte sich um das Leben und die Gesundheit von Unfallopfern kümmern. Die Sicherung der Helfer sei heute ein vielschichtiges Problem. Beispielsweise müssen oftmals Löschfahrzeuge den Rettungswagen folgen. In diesen Fällen stellen die Fahrer die Feuerwehrwagen zur rückwärtigen Absicherung der Unfallstellen ab. So wird verhindert, dass andere Fahrzeuge ungebremst in die Unfallstellen jagen. Schon bei den Einsatzfahrten zu den Unfallorten passieren rücksichtslose Vorfälle. Viele Lkw und ebenfalls Pkw ziehen aus ihrer Schlange raus, selbst wenn der Einsatzwagen mit Blaulicht direkt dahinter kommt. Ganz schlimm ist es bei Einsätzen in einspurigen Baustellen. Leider kommen die beschriebenen Vorfälle immer häufiger vor. Die Hemmschwelle sei geringer als früher. Es gebe einfach Autofahrer, die nicht akzeptieren, dass es Menschen in Not gebe und für sie das Bedürfnis »voranzukommen« zurücktreten müsse. Insgesamt wurden die Rettungsfahrzeuge im Vorjahr in zu rund 5700 Notfällen gerufen. Zirka zwei Drittel sind internistische Notfälle. Das verbleibende Drittel entfällt u. a. auf Unfälle aller Art (Verkehrs-, Schul- und häuslicher Unfall) sowie auf chirurgische Notfälle und Feuerwehreinsätze. In 2.100 Fällen mussten die Notärzte mit ausrücken. Die Unfallhäufungspunkte in Rheda-Wiedenbrück lagen 2018 in den Bereichen Kreisverkehr Bahnhofstraße / Ringstraße / Wilhelmstraße L568 / Bahnhofsplatz sowie Einmündung Umgehungsstraße B55 / Beckumer Straße L586 und Einmündung Bielefelder Straße B61 / Zubringer B64, ferner Einmündung Umgehungsstraße B64 / Rampe Tecklenburger Weg L 927 und Kreisverkehr Ringstraße / Fontainestraße. Der Leser findet eine kartografische Übersicht aktueller Unfallhäufungsstellen im Kreisgebiet auf dem Geoportal der Kreisverwaltung, erreichbar unter http://t1p.de/unfallpunkte-gt . GUTSCHEIN 15 RABATT* INSEKTENSCHUTZ-INFOTAGE 23.+24.02.2019 Ihr Fachbetrieb für Fenster und Haustüren Fenster & Haustüren für Neu- / Altbauten NEU: ift-zertifizierte Montage Sicherheit Nach- und Umrüstung Rollläden | Wartung | Reparatur Insektenschutz aus eigener Herstellung Am Woestekamp 6 · Rheda-Wiedenbrück · 0 52 42 / 4 66 12 · www.fechtelkord-fenstertechnik.de % * AUF EINEN ARTIKEL IHRER WAHL ZERTIFIZIERT Wir sind Mitglied im Netzwerk »Zuhause sicher«. PIUS-APOTHEKE Stromberger Straße 10 Rheda-Wiedenbrück Tel.: 05242 - 3 44 33 SONNEN-APOTHEKE Hauptstraße 17 Rheda-Wiedenbrück Tel.: 05242 - 406 89 01 *Nur gegen Vorlage dieses Gutscheins Pro Kunde nur ein Gutschein einlösbar. Ausgenommen Aktionsware, bereits reduzierte und sortimentsfremde Artikel, rezeptpflichtige Artikel und Bücher. Nicht mit anderen Rabattaktionen kombinierbar.

Das Stadtgespräch - Magazin für Rheda - Wiedenbrück

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