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Das Stadtgespräch Februar 2018

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8 Das Stadtgespräch MONATSANGEBOTE A N O T E Spießbraten aus dem Schweinenacken, gefüllt mit Mett und Zwiebeln 1000 g Chicken-Nuggets tiefgefroren 1000 g 4.99 3.99 Frühstück Gourmet Salami, Schinken, Käse, Lachs, Camembert, Marmelade, Butter, 2 Brötchen und Kaffee „satt“ AKTION 2 Personen AKTION 2 Personen 12,50 Frikadelle mit Paprikasauce, dazu Bratkartoffeln Landschweinfilet mit Pfeffersauce, dazu Brokkoligemüse und Kroketten 6.50 4.30 6.90 Alle Angebote solange der Vorrat reicht. Druckfehler und Irrtümer vorbehalten. Tönnies Werksverkauf GmbH | In der Mark 2 | 33378 Rheda-Wiedenbrück | An der A2/Ausfahrt Rheda | Tel.: 0 52 42 / 961-390 WIEDER GEÖFFNET Voll krass im neuen Nass! Einmalige Rutscherlebnisse mit der ganzen Familie und mehr. www.welle-guetersloh.de Ein Angebot der Stadtwerke Gütersloh (V. l.) Dr. Sebastian Meyer, Rettungsassistent Christian Mielenz, die Notfallsanitäter Sebastian Hess und Christian Neumann, der Leiter der Feuer- und Rettungswache Wolfgang Pollmeier AUTOMATISCHER KOLLEGE ERLEICHTERT LEBENSRETTENDE SOFORTMASSNAHMEN Maschinelle Herzdruck massage (Kem) Eine mechanische Reanimationshilfe für Patienten mit Herz- Atem-Stillstand ist die neueste Errungenschaft der Feuer- und Rettungswache am Nordring. Der automatische Kollege für die Hilfe bei der Herzdruckmassage (HDM) kommt insbesondere zum Einsatz bei längeren Transporten, berichtet Notarzt Dr. Sebastian Meyer. Mit diesem Gerät zur Herz-Lungen-Wiederbelebung wird die Arbeit der Helfer wesentlich erleichtert. Die Herzdruckmassage übernimmt der »automatische Kollege« und entlastet damit die Rettungskräfte. »Besonders die Gleichmäßigkeit des Drucks auf den Brustkorb und die Eindrucktiefe sind große Vorteile«, sagt der Rettungsassistent. »Die Maschine arbeitet konstant mit einer Frequenz von 102 Kompressionen pro Minute, was bei der manuellen Anwendung natürlich variieren kann.« Pumpt selbständig Während die Reanimationshilfe selbstständig pumpt, können Notarzt, Notfallsanitäter und Rettungsassistenten weitere lebenswichtige Maßnahmen und eine medikamentöse Behandlung einleiten. Zudem finden sie Zeit, um sich auch um die Angehörigen zu kümmern. Ein weiterer Vorteil: »Die Wiederbelebungsmaßnahmen können über einen längeren Zeitraum durchgeführt werden, ohne dass die Einsatzkräfte dabei erschöpft werden«, so der Notarzt. »Manuelle Wiederbelebung ist anstrengend und geht sehr auf den Rücken«, bestätigt Wolfgang Pollmeier, Leiter der Feuer- und Rettungswache. Die Notfallsanitäter Sebastian Hess und Christian Neumann sowie Rettungsassistent Christian Mielenz ergänzen, dass sich die Rettungskräfte bei längeren HDM etwa alle 2 Minuten abwechseln. Mehr Einsätze Pollmeier bedauerte, dass die Zahl der Einsätze in 2017 gegenüber den Vorjahren abermals gestiegen sei. Nach den Ursachen für diesen Trend befragt, wies er auf die wachsende Bevölkerung und den steigenden Altersdurchschnitt hin. Darüber hinaus sei feststellbar, dass die Menschen in Extremsituationen die Verantwortung schneller abgeben. Im Vorjahr führte die Feuer- und Rettungswache 2700 Krankentransporte, 2500 Notarztrettungen und 5700 Einsätze mit dem Rettungswagen durch.

9 (V. l.) Ludger Vollenkemper, Hermann Josef Budde, Eckhard Uhlenberg, André Kuper, Dieter Linnenbrink und Heinrich Splietker VIEL UNTERSTÜTZUNG FÜR DAS KÜSTERHAUS ST. VIT VIEL UNTERSTÜTZUNG FÜR DAS KÜSTERHAUS ST. VIT Lohn für selbstlosen Einsatz (Kem) »Wir sind guten Mutes, dass wir in diesem Frühjahr mit der Sanierung des Küsterhauses beginnen können«, freute sich der Vorsitzende des St. Viter Vereins »Dorf aktiv«, Ludger Vollenkemper. Eckhard Uhlenberg, Präsident der NRW-Stiftung hatte ihm gerade die Urkunde über die Bewilligung von 100.000 Euro für die Sanierung und Einrichtung des Küsterhauses überreicht. Der Vorsitzende dankte Uhlenberg dafür, dass dieser sich mit Nachdruck für die Unterstützung des Projekts eingesetzt hat. Ausdrücklich schloss er in seine Worte den bei der Übergabe der Urkunde ebenfalls anwesenden Landtagspräsident André Kuper mit ein. Dieser war von Anbeginn ein wichtiger Begleiter des Projekts und hat so manche Hintertür für den Verein »Dorf aktiv« geöffnet. Uhlenberg und Kuper lobten das Küsterhaus als ein außergewöhnliches Projekt: Zum einen rückt es das ehrenamtliche Engagement in den Mittelpunkt und zum anderen stellt es sich den Themen der Heimat- und Gemeinschaftspflege. Nach der Sanierung wird es allen Bürgern offenstehen und ihnen als »gute Stube des Dorfes« Identität geben. Ebenfalls der Naturschutz findet durch die Bewahrung der Quartiere der im Dachgeschoss lebenden Fledermäuse Berücksichtigung. Vor drei Jahren war dieses Projekt noch eine Vision einiger engagierter Leute aus der St. Viter Dorfgemeinschaft. Mit der Zusage der NRW-Stiftungsmittel konnte der Vorsitzende Anfang Dezember den Bauantrag für die Sanierungs- und Umbauarbeiten unterzeichnen. Der im Fachwerkstil erhaltene Teil des 1658 errichteten Küsterhauses wird kernsaniert. Einige Wände werden so versetzt, dass die Deele wieder die ursprüngliche L-Form erhält. Sie soll nach der Fertigstellung für kulturelle Veranstaltungen zur Verfügung stehen. Zusätzlich zu der Doppelflügeltür an der Ostseite des Gebäudes soll die Südseite eine Tür erhalten. Sie führt direkt in den Garten. Die Küche wird nach modernem Standard umgebaut. Auch der vordere Teil des Gebäudes wird aufgebessert. Hier sollen u. a. ein Pfarrbüro, Seminarräume und ein Appartement für Radtouristen Platz finden. Für die Toiletten wird ein besonderer Anbau errichtet. Sie sollen von innen und außen zugänglich sein. Die Kosten für die Bauarbeiten und die spätere Einrichtung belaufen sich auf rund 520.000 Euro. Davon sind rund 280.000 Euro durch öffentliche Gelder bereits gedeckt, darunter neben den 100.000 Euro von der NRW-Stiftung ein gleich hoher Betrag von der Stadt Rheda-Wiedenbrück sowie 40.000 Euro von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz und 40.000 Euro kirchliche Mittel. Weitere öffentliche Mittel sind beantragt, aber noch nicht zugesagt. Daneben ist ein nicht unerheblicher Teil als Eigenmittel durch »Dorf aktiv« aufzubringen. Aus den Mitgliedsbeiträgen, kleineren und größeren Spenden sowie Erlösen aus besonderen Veranstaltungen, wie Konzerte und Radlertreff, kamen bislang rund 73.000 Euro zusammen. Es werden noch 71.000 Euro benötigt. Der mittlerweile über 110 Mitglieder zählende Verein ist zuversichtlich, die fehlenden Gelder noch zusammen tragen zu können. Viele Menschen aus dem Dorf und aus Wiedenbrück begleiten das Projekt mit Wohlwollen. MATRATZEN + BETTEN + BOXSPRINGBETTEN WSV • WSV • WSV • WSV • WSV MATRATZEN Aktionsmodelle, kuschelige Daunenbetten und Kissen bis zu (auch Übergrößen) Lieferung + Entsorgung gratis Rheda-Wiedenbrück Gütersloh - Lindenstr. 3 / Ecke Carl- Feldhüserweg 10 (gegenüber Hit-Markt) Bertelsmann-Str. / an der Bahnunterführung Tel. 0 52 42 / 3 45 08 Tel. 0 52 41 / 1 79 83 00 Öffnungszeiten: Mo. - Fr. 10.00 - 12.00 & 14.00 - 18.30 Uhr; Sa. 10.00 - 14.00 Uhr Besuchen Sie uns Besser auch im Internet www.otterpohl.de reduziert! Besser schlafen! Ich berate Sie gern! Gisela Otterpohl. Matratzen | Betten | www.otterpohl.de

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