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Das Stadtgespräch Februar 2018

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30 Das

30 Das Stadtgespräch BEZIRKSDIENST IST UNVERZICHTBAR Neuer Bezirks- und Schwerpunktdienstleiter hat Dienst angetreten (Kem) »Die Mitarbeiter des Bezirksdienstes sind die ersten Ansprechpartner für die Bürger. Sie sind das Bindeglied zwischen der Bevölkerung und der Polizei«, brachte Landrat Sven-Georg Adenauer ihre wichtige Arbeit bei der Vorstellung des neuen Bezirksdienstleiters auf den Punkt. »Die Bezirksbeamten nehmen Anregungen und Wünsche aus der Bevölkerung auf, unterstützen bei der Schulwegsicherung wie auch bei der Jugendarbeit an Treff- und sozialen Brennpunkten«, sagte er weiter. Oft werden sie Dorfsheriff genannt – was für die Wertschätzung ihrer Arbeit spricht. Dazu gehört der Schutz von Veranstaltungen jeglicher Art, die Vollstreckung kleiner Haftbefehle und Unterstützung der Kripo bei Ermittlungsgesuchen sowie die Sicherung von Deliktspunkten u. v. m. »Die Bezirksbeamten kennen ihre ›Pappenheimer‹ und die Örtlichkeiten ihres Aufenthalts«, sagte der Leiter der hiesigen Polizeiwache, Andreas Terhechte. Ihre Präsenz im Straßenbild ist ein unverzichtbares Element bei der Eingrenzung der Strafdelikte. Dem Leiter des Bezirks- und Schwerpunktdienstes stehen in Rheda zwei und in Wiedenbrück drei Mitarbeiter zur Seite. Ihre Hauptkommissar Jürgen Bernhard ist der neue Leiter des Bezirks- und Schwerpunktdienstes. Büros befinden sich am Doktorplatz und in dem Gebäude der Stadtbibliothek an der Langen Straße. Insgesamt sind es 22 Mitarbeiter, die außerdem für Rietberg, Herzebrock-Clarholz sowie Verl, Schloß Holte-Stukenbrock und Langenberg zuständig sind. Seit Anfang Dezember stehen sie unter der Leitung von Hauptkommissar Jürgen Bernhard. Der Vierundfünfzigjährige leitet den Bezirksdienst von der Polizeiwache an der Hauptstraße in Rheda-Wiedenbrück aus. Er ist damit zum dritten Mal nach seinen Einsätzen im Streifendienst und im Einsatztrupp »Kriminalität« in der Doppelstadt tätig. Er freut sich über sein neues Aufgabengebiet und die Zusammenarbeit mit seinem Team. Toll im Einsatz STIHL Benzinmotorsäge MS 170 D €219. 00 - Antivibrationssystem, Katalysator (D) - Einhebelbedienung - Leistung 1,2 kW /1,6 PS - Schnittlänge 30 cm je €49. 90 FHB Strick-Fleecejacke - leichte und anschmiegsame Jacke - elastische, schwarze Seitenbereiche - geräumige Taschen mit Reißverschluss, 2 Innentaschen - Grau, Anthrazit u. Marine - Größen S bis 3XL €79. 90 FHB Primaloft Thermojacke - wasserabweisend, atmungsaktiv und schnelltrocknend - leichte Füllung aus Primaloft Sport - diverse Reißverschlüsse - geliefert und verstaut im Taschenbeutel - Farbe: schwarz - Größen: XS bis 3XL Auf über 750 qm alles für den Profi. Josef Strohmeier GmbH | Pilgerpatt 10 | 33378 Rheda-Wiedenbrück Tel. 05242 / 92630 | Fax 05242 / 926320 | www.strohmeiergmbh.de

31 EIN AUSSERGEWÖHNLICHER UNFALL EIN AUSSERGEWÖHNLICHER UNFALL Vier Vollblutfeuerwehrleute blicken zurück (Kem) Ein außergewöhnlicher Unfall auf der A 2 bleibt den 38 aktiven Kameraden des Löschzugs St. Vit aus dem Vorjahr besonders in Erinnerung. Auf einer Länge von 400 Metern waren am Ende eines Staus 15 Fahrzeuge an Auffahrunfällen beteiligt. Dabei wurden zehn Personen verletzt, einige davon schwer. Entgegen ersten Meldungen waren keine Personen in ihren Fahrzeugen eigeklemmt. Ein unfallbeteiligtes Fahrzeug hatte diverse brennbare Gase geladen. Deshalb stellten sich die Mitglieder des Löschzugs entlang der Unfallstelle mit Feuerlöschern auf, um im Falle eines Feuers schnell handeln zu können. Außerdem verhinderten sie, dass die aus einigen Fahrzeugen auslaufenden Betriebsstoffe in die Kanalisation liefen. Zusätzlich leuchteten sie die Einsatzstelle aus, um der Polizei die umfangreiche Unfalldokumentation zu erleichtern. Der Löschzug Rheda half dem Rettungsdienst bei der Betreuung der Unfallbeteiligten. Die Insassen der im Rückstau wartenden Fahrzeuge wurden vom DRK betreut. Der Einsatz dauerte für alle Helfer mehr als sechs Stunden, geht aus dem Jahresbericht der Schriftführer Wolfgang Große-Aschhoff und Maria Krakenberg hervor. Insgesamt rückten die Aktiven 2017 zu 35 Einsätzen aus. Unzählbare Stunden haben die Goldjubilare Bernhard Große-Aschhoff, Helmut Gersting, Helmut Frankrone und Christoph Bork bei ihrer ebenfalls Die Goldjubilare Bernhard Große-Aschhoff, Helmut Gersting, Helmut Frankrone und Christoph Bork nicht mehr genau ermittelbaren Zahl von Einsätzen und Übungen für den Löschzug St. Vit absolviert. Dafür ist aber gewiss, dass sie die viermal 50 Dienstjahre mit sehr viel Leidenschaft und Ernst bei der Sache wahrgenommen haben. Sie starteten zu einer Zeit in den Feuerwehrdienst, als es noch keine komplett neue Erst-Ausstattung gab, sondern sie sich mit passenden gebrauchten Uniformen zufrieden geben mussten. Statt in gestellten Sicherheitsschuhen traten sie in ihren hauseigenen Gartenschuhen zum Dienst an. Das ihnen zur Verfügung stehende Löschfahrzeug LF 8 war im Vergleich mit den heutigen Feuerwehrfahrzeugen geradezu spartanisch ausgerüstet. Für Katastropheneinsätze stand

Das Stadtgespräch - Magazin für Rheda - Wiedenbrück

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