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Das Stadtgespräch Februar 2017

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20 Das

20 Das Stadtgespräch Anerkennende Worte für die Polizei bei einem Besuch in der Polizeiwache an der Hauptstraße Ende letzten Jahres FÜR UNSERE SICHERHEIT Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst (Kem) Dichter Rauch dringt aus der Eingangstür eines Wohnhauses. Beißender Brandgeruch liegt in der Luft. Hinter den Fenstern ist Feuerschein zu erkennen. Aufmerksame Passanten haben den Notruf abgesetzt, Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei sind auf dem Weg zum Brandort. Szenenwechsel: Auf einer Hauptverkehrsstraße ist es zu einem Verkehrsunfall gekommen. Verletzte sind in deformierten Fahrzeugen eingeklemmt. Die Polizei sichert die Unfallstelle ab, leitet den Verkehr großräumig um, verständigt Angehörige und ermittelt Zeugen. Die Feuerwehr befreit mit technischem Gerät die Eingeschlossenen, nimmt ausgelaufene Kraftstoffe auf und der Rettungsdienst leitet die Erstversorgung ein. Situationen wie diese gehören zum Alltag von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei. Ihre Arbeit findet allgemeine Wertschätzung. Kilometerlange Ölspuren abgestreut (Kem) Der Löschzug Lintel rückte 2016 zu zirka 40 Einsätzen aus. Seine 43 Mitglieder leisteten dabei rund 1000 Einsatzstunden, berichtete Gerd Hansmeier auf der Jahreshauptversammlung. Die Einsätze reichten von brennenden Heizöllagerräumen über Verkehrsunfälle, gebrochenen Achsen an landwirtschaftlichen Maschinen, brennenden Strohballen in Druffel bis hin zu mehreren Ölspuren, bei denen viele Kilometer verschmutzte Fahrbahn gereinigt werden mussten. Löschzugführer Helmut Niemeier begrüßte als neuen Stellvertreter Andreas Alke, sein Dank galt seinem langjährigen Mitstreiter Peter Hauser. Notgelandetes Flugzeug auf der A2 gesichert (Kem) Außergewöhnlich war die Hilfeleistung des Löschzugs St. Vit bei dem Unfall eines Kleinflugzeugs, das auf der A2 notlanden musste und dabei einen Lkw touchierte. Da glücklicherweise niemand verletzt wurde, brauchte der Löschzug gemeinsam mit weiteren Hilfskräften lediglich für den Brandschutz und die Verkehrsabsicherung zu sorgen. Zur schnellen Freigabe der Fahrspuren unterstützte er die Polizei bei der Bergung des Flugzeugs und der Reinigung der Fahrbahn, blickte Wolfgang Große-Aschhoff auf der

21 Jahreshauptversammlung zurück. Insgesamt leisteten die 38 aktiven Mitglieder des Löschzugs St. Vit im Vorjahr 33 Einsätze. Beim Löschzug St. Vit standen Feuerwehrleute mit 10-jähriger Mitgliedschaft und Beförderte im Fokus: (v. l.) Uwe Theismann, Oliver Krakenberg, Theo Mettenborg, Christian Kölling, Dr. Georg Robra, Alexander Jackwert, Jens Böckmann, Jasmin Dietrich, Thomas Knickenberg, André Meyer, Ulrich Strecker, Martin Frankrophne, Hermann Gödde, Eberhard Greufe, es fehlt auf dem Foto Tobias Meyer. Wenn es beim Rettungseinsatz um Leben und Tod geht (Kem) Im Fall eines Herzkreislaufstillstands zählt für die Einsatzkräfte des städtischen Rettungsdienstes jede Minute. Nach dem Rettungsbedarfsplan für den Kreis Gütersloh gilt eine einheitliche Hilfsfrist von 12 Minuten vom Eingang des Notrufes in der Kreisleitstelle bis zum Eintreffen der Rettungskräfte am Notfallort – und das in 90 % aller Notfall einsätze. Im Stadtgebiet von Rheda-Wiedenbrück wird der Einsatzort in der Regel schneller als in 12 Minuten erreicht. Diese Hilfsfrist kommt der Forderung des Deutschen Rates für Wiederbelebung näher. Denn nach einem Herzkreislaufstillstand beginnt das Gehirn nach drei bis fünf Minuten abzusterben. Wenn der Rettungsdienst also nach zehn Minuten kommt, ohne dass etwas für den Patienten passiert, dann ist das in der Regel zu spät. Nach acht Minuten hat der Rettungsdienst noch eine größere Chance, transportwagen gehe das aber viel, viel schneller. Manche fügen dann noch an, dass es »Medi-NaTz, medizinische Notfallambulanz und Therapiezentrum« ja nicht mehr gebe. Erst der Hinweis auf die Kosten eines solchen Bagatell einsatzes in Höhe von bis zu 500 Euro überzeugt die Anrufer, dass die Alarmierung nicht korrekt war. Aber wenn sie dann noch vom Arzt eine Verordnung über eine Krankenbeförderung zur Vorlage bei der Krankenkasse erhalten, ist auch das schnell vergessen. Ossenkemper berichtete, dass für die Besetzung des RTW insgesamt 25 ehrenamtliche Rettungskräfte dem DRK in Rheda-Wiedenbrück, Herzebrock-Clarholz sowie Schloß Holte, Gütersloh und Verl zur Verfügung stehen. Sie teilen sich die 24-Stunden-Schichten, die von ihnen jeden Samstag von 07.00 bis 08.00 Uhr geleistet werden. Insgesamt absolvierten sie 460 Notfalleinsätze. Rheda-Wiedenbrück bei Straftaten und Radunfällen vorne (Kem) Die Polizeiwache an der Hauptstraße registrierte 2016 zirka 2000 Einsätze mehr als 2015. Die Zunahme ist u. a. auf die wachsende Anzahl von Einbrüchen in Rheda-Wiedenbrück zu- 1. - 24. FEBRUAR 2017 UMZUGS RÄUMUNGSVERKAUF WIR RÄUMEN SIE SPAREN! BIS ZU 70% * REDUZIERT *AUF AUSGEWÄHLTE BRILLEN, SPORTBRILLEN UND SONNENBRILLEN JOOP | ESCADA SUPERDRY | LAFONT JAGUAR | DIESEL CALVIN KLEIN | GANT GmbH WWW.OPTIK-KESSNER-HEIMANN.DE BERLINER STR. 17 I RHEDA-WIEDENBRÜCK TEL. 05242 / 4 31 01

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