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Das Stadtgespräch Dezember 2019

Mein Rheda-Wiedenbrück und Das Stadtgespräch Ausgabe Dezember 2019

14 Das

14 Das Stadtgespräch FRISCHE WEIHNACHTSSTERNE IN SPITZENQUALITÄT im 10,5-cm-Ø-Topf, verschiedene Farben BESUCHEN SIE JETZT EINEN DER SCHÖNSTEN WEIHNACHTSMÄRKTE DER REGION jetzt 1, 49 2,49 SA., 23.11. UND SO. 24.11.19 GROSSE ADVENTSAUSSTELLUNG. SAMSTAG UND SONNTAG MIT KAFFEE & FRISCHEN WAFFELN VON DER KITA KLAWITTER UND DEM FÖRDERVEREIN ST. ELISABETH Gartencenter Setzer GmbH ·Feldstraße 1 33378 Rheda-Wiedenbrück ·Tel. 0524244413 ·www.gartencenter-setzer.de Mo.–Fr. 8.30–18.30 Uhr ·Sa. 8.30–18.00 Uhr ·So. 11.00–16.00 Uhr Cafe &Restaurant Jeden Mittwoch im Dezember Medaillons vom Rehrücken mit Zimt-Apfelreduktion auf lauwarmen Apfelrotkohlsalat und geschmelzten Mini-Knödeln Zum Preis von 26,50 € p.P. Jeden Donnerstag im Dezember Steak vom Hirschrücken an Jus von der Zartbitterschokolade, Rosenkohl-Mandarinen Gemüse und Schupfnudeln Zum Preis von 27,50 € p.P. Mi. bis Fr. von 18 – 22 Uhr |Sa. Café ab 15 Uhr | Küche von 18 – 22 Uhr So. Café durchgehend geöffnet | Küche von 12 – 14 Uhr & 18 – 22 Uhr Montag und Dienstag Ruhetag – Heiligabend und Neujahr geschlossen Nähere Informationen auf unserer Internetseite oder telefonisch. Emshaus Rheda | Gütersloher Straße 22 | Tel. 40 60 400 | www.emshaus-rheda.de (V.l.) Ute Kappelhoff (Schiedsfrau), Angelica Niestadtkötter (stellv. Schiedsfrau), Uta Domke (stellv. Direktorin Amtsgericht), Ina Bussemas (Abt. Recht u. Gemeindeverfassung), Bürgermeister Theo Mettenborg u. Karl-Heinz Geurten (scheidender Schiedsmann) Ernennung der Schieds personen sowie Verab schiedung von Karl-Heinz Geurten Wenn zwei Parteien im Clinch liegen, ist es oft nicht leicht einen für beide Seiten zufriedenstellenden Kompromiss zu finden. Dieser Aufgabe nehmen sich die Schiedspersonen im Rathaus in Rheda an. Bevor ein Vorgang vor Gericht gebracht wird, versuchen die Schiedsmänner und -frauen eine optimale Lösung zu finden. Für Rheda-Wiedenbrück hat diese wichtige Aufgabe Karl-Heinz Geurten erfüllt. Der gelernte Päda goge war nicht nur von 1994 bis 2001 als Ratsmitglied aktiv, sondern engagierte sich auch 15 Jahre lang als Schiedsmann in der Doppelstadt. Unzählige Vorgänge hat Karl-Heinz Geurten in dieser Zeit betreut und bearbeitet. Vielfach konnte er die Konfliktparteien mit einem Vergleich besänftigen: Unzählige Nachbarn, Freunde oder Familienmitglieder hat er mit seiner besonnen Herangehensweise einander wieder näher gebracht. Ganz nach dem Motto »Sich vertragen ist besser als klagen« hat Karl-Heinz Geurten zahlreiche Probleme aus der Welt geschafft. Für seine hervorragende Arbeit hat der Rat der Stadt Rheda- Wiedenbrück ihn drei Perioden hintereinander als Schiedsmann gewählt. »Ich habe diese Zeit bewusst erlebt und mit Freude mein Amt ausgeübt«, resümiert Karl-Heinz Geurten. Bürgermeister Theo Mettenborg dankte dem Schiedsmann für sein unermüdliches Engagement: »Für seinen unbezahlbaren Einsatz danke ich ihm im Namen der Stadt Rheda-Wiedenbrück sehr«. Seine Nachfolgerin als Erste Schiedsperson der Doppelstadt ist Ute Kappelhoff, die bereits seit drei Jahren als stellvertretende Schiedsfrau im Einsatz ist. »Wir freuen uns, dass Ute Kappelhoff ihre sehr erfolgreiche Arbeit als Schiedsfrau bei uns fortsetzt und durch ihre Praxiserfahrung eine kontinuierlich hohe Qualität der Schiedsamtsarbeit sichergestellt ist«, sagte Bürgermeister Theo Mettenborg. Als neue stellvertretende Schiedsfrau wurde im Juli Angelica Niestadtkötter vom Rat der Stadt gewählt. Bürgermeister Theo Mettenborg wünschte ihr viel Erfolg bei Ihrer neuen Aufgabe. Vereidigt wurde Angelica Niestadtkötter von der stellvertretenden Direktorin am Amtsgericht Rheda-Wiedenbrück, Uta Domke.

15 Jill Jansen, Julia Künne und Ina Schweikardt freuen sich über tierliebe Gäste und laden zum »Tierischen Advent« am 1. Dezember ein. PFERDESCHUTZHOF FOUR SEASONS Tierischer Advent läutet die Weihnachtszeit ein (bew) Gemütlich, warm und mit den Tieren auf Du und Du. Die Atmosphäre eines Stalls in der Weihnachtszeit ist wirklich etwas ganz Besonderes. Zum »Tierischen Advent« lädt der Pferdeschutzhof »Four Seasons« am 1. Dezember 2019 von 14 bis 17 Uhr interessierte Gäste in den weihnachtlich geschmückten Pferdestall am Heideweg 42 in Lintel ein. An diesem ersten Advent werden in besinnlicher Runde Glühwein und Kinderpunsch sowie Waffeln und Kuchen gegen eine Spende für die Tiere des Hofs angeboten. Über die Schicksale der einzelnen Tiere können sich die Besucher ebenso informieren wie über die umfangreiche Arbeit des Four-Seasons- Teams um Ina Schweikardt. Der Rheda-Wiedenbrücker Verein »Ein Teil vom Ganzen all inklusiv« ist ebenfalls zu Gast und wird seine selbstgebastelten 3D-Sterne gegen eine Spende auf dem Pferdeschutzhof anbieten. Die begehrten Sterne sind im Handel nicht erhältlich, sondern werden normalerweise nur als persönliches Geschenk des Vereins überreicht. Mit Tierpatenschaft Gutes tun »Für Menschen, die ein Herz für Tiere haben und mit ihrem Geschenk auch gleich etwas Gutes tun möchten, sind möglicherweise unsere Tierpatenschaften eine schöne Idee. Ab fünf Euro monatlich kann man eine Patenschaft übernehmen. Dann erhalten die Paten eine Urkunde und regelmäßige Neuigkeiten von ihrem Tier«, erklärt Ina Schweikardt. Auch für Leute, die zu Hause kein Tier halten dürfen oder vielleicht erstmal ein Tier auf Zeit unterstützen möchten, sei die Patenschaft eine tolle Sache. Dabei beherbergt Four Seasons nicht nur Pferde, Hunde und in diesem Herbst leider auch massenhaft kleine Kätzchen, sondern auch eher ausgefallene Tiere wie Ina Schweikardt freut sich immer über tierliebe Gäste und lädt zum »Tierischen Advent« am 1. Dezember ein. Hängebauchschweine, Ziegen, Hühner, Laufenten und seit kurzem die zutrauliche Pute Trudi, die ebenfalls jede Unterstützung brauchen können. Allein die Futterkosten des Vereins belaufen sich auf etwa 1500 Euro im Monat und werden normalerweise über Sponsoren, Spenden und die Mitgliedsbeitrage des Fördervereins getragen. »Die vergangenen beiden trockenen Sommer haben uns allerdings viele Nerven gekostet. Ich musste das Heu für die Pferde sehr teuer zukaufen. Das sind nun eben Beträge, die uns jetzt fehlen und daher freuen wir uns über jede noch so kleinen Zuwendung«, so Schweikardt.

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