Aufrufe
vor 3 Jahren

Das Stadtgespräch Dezember 2017

  • Text
  • Dezember
  • Rheda
  • Stadt
  • Kinder
  • Zeit
  • Beiden
  • Menschen
  • Aegidius
  • Ebenfalls
  • Christkindlmarkt
  • Rhwd.de
Das Stadtgespräch Dezember 2017

76 GESCHÄFTLICHES

76 GESCHÄFTLICHES Das Stadtgespräch anzeigen 1690 – WIEDENBRÜCKER GASTHAUS 1690 – WIEDENBRÜCKER GASTHAUS Starkes Familien-Team Die Brüder Filippo, Gaetano und Santo Speranza haben sich zeitlich neu aufgestellt. Das Wiedenbrücker Gasthaus war bisher eine reine Abendgastronomie, nun dürfen sich die Besucher auf die erweiterten Öffnungszeiten freuen. »Ob vielfältiges Frühstück, Mittags-Snack, Kaffee und Kuchen oder Abendessen – bei uns sind Sie immer an der richtigen Adresse«, so die Brüder Speranza. »Hier können Sie deutsch-italienische Küche in gemütlichem Ambiente genießen. In unserer Küche wird nur mit ausgewählten Zutaten gearbeitet, damit jeder Besuch als ein wahres Geschmackserlebnis in Erinnerung bleibt«, heben die Drei hervor. Und sie ergänzen: »Auch für unsere kleinen Gäste ist garantiert etwas dabei«. Verwöhnen möchten die Betreiber ihre Gäste durch leichte und vor allem gesunde Snacks. Die Salate sind knackig und die Snacks werden immer frisch zubereitet. Der Kuchen im 1690 ist übrigens hausgemacht. Reichhaltig frühstücken können Sie täglich auf Voranmeldung, ausgenommen am Ruhetag. Zum Filippo und Gaetano Speranza Beispiel das »Exklusive Wiedenbrücker Frühstück« für 13,– Euro inkl. Kaffee, so viel Sie möchten. Öffnungszeiten: täglich von 9.30 bis 00.00 Uhr, mittwochs Ruhetag, während des Christkindlmarkts täglich geöffnet. 1690 – Wiedenbrücker Gasthaus, Lange Str. 26, 33378 Rheda-Wiedenbrück Telefon: 05242 550230 VGW sorgt wieder für Weihnachts stimmung Am 16. Dezember wird’s beim Baumkauf in der Gärtnerei Flaskamp gemütlich. Mit Glühweinduft in der Nase macht es gleich doppelt so viel Freude, den Weihnachtsbaum auszusuchen. Darum verteilen die Mitarbeiter der VGW GmbH am Samstag, den 16. Dezember 2017 von 8 bis 16 Uhr wieder Glühwein und alkoholfreien Punsch an alle Besucher der Gärtnerei Flaskamp in der Lippstädter Str. 74 in Rheda-Wiedenbrück. Der regionale Energieversorger mag die Vorweihnachtszeit besonders gern und schenkt allen Neukun- den, die bis zum 17. Dezember 2017 zu Gas oder Strom von VGW wechseln, einen Weihnachtsbaum. Der Gutschein im Wert von 35 Euro kann in der Gärtnerei Flaskamp eingelöst werden. Darum hofft VGW, am Samstag – dem Baumkauftag des Jahres – viele Neukunden zu treffen. Übrigens: Wer spontan am 16. Dezember 2017 zu günstiger Energie von VGW und Weihnachtsbaum wechseln möchte, kann dies direkt vor Ort tun. Einfach die Rechnung des jetzigen Energie-Anbieters mitbringen, dann ist der Wechsel ganz leicht! (V.l.) Ulli Flaskamp von der gleichnamigen Gärtnerei (mit Weihnachtsbaumgutschein), Ulrich Leibiger (VGW mit Glühweinflasche) Stahl- & Schmiedeelemente • Treppen & Geländer • Türen & Tore • Vordächer & Überdachungen • Fensterreparaturen TREPPEN & GELÄNDER www.protte-kellner.de PROTTE & KELLNER Heinrich-Heineke Str. 5 I Rheda-Wiedenbrück I Tel.: 4 08 29 90 I Fax.: 4 08 29 98 Telefon: 964545

GESCHÄFTLICHES anzeigen 77 SAUERTEIG NACH TRADITIONELLER ART Vorbohles Doppelback Einer ist immer schon sauer morgens um drei in der Backstube von Peter Vorbohle. Der wartet dann darauf, dass der Meister ihn für den nächsten Verarbeitungsschritt anpackt... Bereits am Vortag haben die Bäckergesellen bei Vorbohle den Sauerteig angesetzt. Das ist Voraussetzung für ein gutes Brot. »Sauerteig braucht eine lange Teigführung«, erklärt Bäckermeister Peter Vorbohle. So nennen die Bäcker Dauer und Arbeitsschritte vom Ansetzen des Teigs bis zum fertigen Brot. Und die ist wichtig, wenn man ein gutes Brot von traditioneller Qualität backen will! »Beim Sauerteig bringt eine lange Gärung erst den guten Geschmack«, weiß Bäcker Vorbohle, »es entwickeln sich in dieser Zeit die Aromen der Zutaten«. Und er muss es wissen, denn schließlich wird bei Vorbohle schon in der sechsten Generation gebacken, seit 1834 nämlich. Damals wurde der Backofen noch mit Holz befeuert. Sauerteig braucht Zeit Das gute Traditionsrezept besteht neben Handarbeit und Erfahrung aus Roggen- und Weizenmehl, dem Sauerteigansatz, Salz, Hefe und Wasser. Damit das alles zusammen zu einem reifen Teig wird, braucht es außer Umsicht vor allem Zeit. Für Peter Vorbohle und seinen Sohn Markus ist der richtige Zugang zur Arbeit sehr wichtig: »Bei uns kann der Sauerteig noch reifen«, sagen sie, »wir machen ihn traditionell«. Am Vortag ansetzen, früh morgens weiteres Mehl und Wasser zugeben und gären lassen. Der entstehende Sauerteiggeruch steigt dem Besucher in der geräumigen Backstube dann auch direkt in die Nase. Nach der Gärung wird der Teigansatz in Portionen zerkleinert und in eine Art Setzkasten mit rechteckigen Formen gelegt. Diese Formen sorgen für die spätere eckige Form des Doppelbackbrotes. Geselle Carten Kamrowski mit Doppelback Rheda-Wiedenbrücker lieben Doppelback Das »Doppelback« ist der Renner bei Vorbohle. Kein anderes Brot geht so oft über die Ladentische der Filialen. Obwohl Bäcker Vorbohle früh morgens auch andere Brote im Ofen hat und die Kunden unter 35 Brotsorten, 30 verschiedenen Brötchen und einer großen Menge an Kuchen auswählen können. Vorbohle ist schließlich auch Konditorei. Damit das alles pünktlich im Regal liegt, haben die Vorbohles reichlich Unterstützung. Das gute Dutzend Zwölf Mitarbeiter stehen in aller Frühe in der Backstube am Klingelbrink. Sie haben alle Hände voll zu tun, denn Backen ist auch heute noch viel Handarbeit. Da wird gewogen, geknetet und geformt, auch wenn viele moderne Maschinen den Bäckern die schwerste Arbeit abnehmen. Wer in die Backstube schaut, sieht viel Bewegung. Immer ist einer der Mitarbeiter unterwegs zwischen Arbeitstisch, Knetmaschine und Backofen. Die Mühe und der Zeitaufwand lohnen sich, nicht nur beim Vorbohlschen Sauerteigbrot. Man schmeckt einfach den Unterschied, die Liebe zum Produkt! »KLOSTERSCHENKE WESTHOFF« Gaststätte mit Tradition Die Traditionsgaststätte »Klosterschenke Westhoff«, Birnstraße 4, im historischen Stadtkern von Wiedenbrück freut sich über ihr 140jähriges Bestehen. 1877 eröffnete Josef Westhoff, Urgroßvater der Gastwirtin Gabi Westhoff- Sudbrock die »Gaststätte Klosterschenke«. Zunächst als Lohnbäckerei mit Ausschankerlaubnis der Brauerei Hohenfelde eröffnet, ist über die Jahre ein nicht mehr wegzudenkender Treffpunkt für Jung und Alt geworden. Der Wirtin war es wichtig, das Flair der alten Stuben zu bewahren – ein Familienunternehmen mit Tradition. Vor 10 Jahren, anlässlich des 130. Jubiläums bereitete die Wirtin ihren Gästen als Geburtstagsangebot kleine westfälische Köst- Gabi Westhoff-Sudbrock lichkeiten wie Bratleberwurst und Möpkenbrot. Als Hommage an die gute alte Zeit für einen Taler. Damals 3 Reichsmark – heute 3 Euro. Die Resonanz war so überwältigend, dass die »Taler-Tage« nun schon 10 Jahre einen festen Bestandteil im Kalender vieler Stammgäste haben. Von Ende November bis Januar können sich jeden Mittwoch die Gäste über diese Leckereien freuen. Selbstverständlich bietet die Küche auch viele andere Schmankerl wie zum Beispiel Grünkohl mit Kasseler und Bratkartoffeln. Da dies individuell auf den Anlass abgestimmt wird, ist eine Voranmeldung empfehlenswert. Die Gasträume bieten genügend Platz für jegliche Art von Veranstaltungen und Familienfeiern sowie Frühstück (nach Vorbestellung). Im urigen Schankraum klönen, westfälisches Essen genießen und ein gepflegtes Hohenfelder vom Fass, das lieben nicht nur die einheimischen Gäste. Sonntags ab 10.30 Uhr trifft man sich hier noch zum traditionellen Frühschoppen. In der Vorweihnachtszeit hat das Lokal montags bis samstags ab 17 Uhr geöffnet. »Klosterschenke Westhoff«, Birnstraße 4, Rheda-Wiedenbrück, Telefon: 8483

Das Stadtgespräch - Magazin für Rheda - Wiedenbrück

© 2020 lokalpioniere
Impressum / Datenschutz