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Das Stadtgespräch Ausgabe September 2020

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Mein Rheda-Wiedenbrück Das Stadtgespräch 2020

7 Theo Mettenborg: »Mit

7 Theo Mettenborg: »Mit dem Fahrrad bin ich gerne unterwegs. Das müsste ich viel häufiger nutzen.« kritische Hinterfragen der eigenen Positionen oder Sichtweisen. Ich verantworte aus meinem Amt heraus das gesamte städtische Handeln, auch wenn ich selber nicht verantwortlich bin. Mit diesem Führungsverständnis leite ich die Stadt. Ich kann es nicht allen recht machen, und so wird es auch immer Kritik an meiner eigenen Person geben. Ich habe in den elf Jahren alles erlebt, das festigt. Das Stadtgespräch: Wie beurteilen Sie das Arbeitsklima im Rat? Theo Mettenborg: Ich denke, wir haben uns trotz aller auch kritischer Debatten, des Aufeinandertreffens sehr gegensätzlicher Sichtweisen ein gutes, vertrauensvolles Zusammenwirken gewahrt. Ich schätze die Zusammenarbeit mit allen Fraktionen und achte sehr auf einen gleichen Informationsfluss oder auch eine gleichzeitige Einbindung in allen wesentlichen Angelegenheiten. Das Stadtgespräch: Warum sollen die Bürger Sie wiederwählen? Theo Mettenborg: Ich würde sagen (lacht): Ich brenne für Rheda-Wiedenbrück. Wir haben viele tolle Aufgaben und reizvolle Themen, die wir umsetzen wollen und können. Das wird sich weiterhin in einem breiten Spektrum vollziehen und dafür stehe ich auch. Vielfältige Projektideen, beherztes Umsetzen, gemeinsames Wirken und kontinuierliches Weiterentwickeln, dabei eine gesunde Sicht der Dinge behalten, das ist mir ein Anliegen und dafür bitte ich um das Vertrauen der Rheda-Wiedenbrücker. Das Stadtgespräch: Welche Projekte/Aufgaben sehen Sie auf der Habenseite Ihrer Arbeitsbilanz? Theo Mettenborg: Ich freue mich darüber, dass es uns gelungen ist, in einem breiten Konsens umfangreich in unsere Schulen zu investieren, die Betreuungsquote für unsere ganz Kleinen weiter auszubauen, laufend die Attraktivität in unserem Florapark zu ergänzen, Straßen instand zu halten, unsere Bäderlandschaft zu bewahren, unsere Bibliotheken zu sichern, oder auch einen Schnellradweg zu bauen. Für unsere Dörfer konnten schöne Projekte begleitet und eine gute Basis für die Entwicklung der Innenstädte geschaffen werden und basierend auf einer umfangreichen Haushaltskonsolidierung stehen starke Haushaltsrücklagen zur Verfügung. Das Stadtgespräch: Worauf sind Sie besonders stolz? Theo Mettenborg: Ich finde, wir können alle gemeinsam darauf stolz sein, dass es uns gelungen ist, nach vielen Jahren der behutsamen Vorbereitung in der Mitte unserer Stadt unsere neue Stadthalle in die Zukunft führen zu können. Hier werden wir noch manches schönes Highlight erleben. Das Stadtgespräch: Was ärgert Sie? Theo Mettenborg: Ich würde jetzt nicht von Ärger sprechen, aber mich treibt die Sorge an, möglichst schnell zusätzlichen Wohnraum zu schaffen für viele Menschen unserer Stadt; bezahlbar und barrierefrei. Klar erkennbar benötigen Bauleitplanverfahren zu viel Zeit. Das Stadtgespräch: Was würden Sie aus heutiger Sicht anders machen? Theo Mettenborg: Das ist eine schwere Frage. Vielleicht etwas geduldiger zu sein, wenn es mir nicht schnell genug geht. Das Stadtgespräch: Das mache ich als erstes, wenn mich die Bürger wiederwählen würden: Theo Mettenborg: Vielleicht ein kühles Hohenfelder trinken (lacht). Ganz sicher Michaela einen großen Strauß Blumen schenken dafür, dass sie mich über die vielen Jahre unterstützend begleitet. Das Stadtgespräch: Welche Projekte stehen auf Ihrer Agenda für die nächste Legislaturperiode? Theo Mettenborg: Auf jeden Fall das Schaffen von mindestens 1500 neuen Wohneinheiten. Die Digitalisierung unsere Schulen fortsetzen mit mobilen Endgeräten für alle unsere Kinder. Der Neubau zweier Kitas. Der Ausbau der erneuerbaren Energien ebenso wie Grünprojekte in der gesamten Stadt. Der Radwegausbau an der Hauptstraße, die Kreuzungsoptimierung am Nordring oder an der Lippstädter Straße. Die Erweiterungen unserer Parkschule, unserer Brüder Grimm Schule oder des Schul- und Sportzentrums Burg. Ich wünsche mir Rheda-Wiedenbrück als energieautarke Stadt, einen grünen Ring für Radfahrer rund um unsere Stadt ebenso wie die Realisierung der Idee eines Bürgerwaldes. Wir wollen die Skateranlage um einen Pump Track im Flora Park erweitern und auch unsere Spielerei in die Zukunft führen mit den Angeboten, die wir dort alle sehr schätzen. Losgelöst von Projekten gilt es, das ehrenamtliche Engagement weiter zu fördern und den zu uns kommenden Menschen ein gutes Willkommen zu ermöglichen. Dafür setze ich mich ein. Das Stadtgespräch: Was würde ich auf jeden Fall ändern? Theo Mettenborg: Ich werde die Verwaltung noch stärker auf die Zukunftsaufgaben ausrichten. Das gilt für die Digitalisierung ebenso wie für die Prozessoptimierung und Projektsteuerung. Das Stadtgespräch: Was ich noch sagen wollte… Theo Mettenborg: Ich bin dankbar, für viele tolle Begegnungen mit den Menschen unserer Stadt. Raimund Kemper 22 Das Stadtgespräch

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Das Stadtgespräch - Magazin für Rheda - Wiedenbrück

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