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Das Stadtgespräch Ausgabe Oktober 2021 auf Mein Rheda-Wiedenbrück

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Das Stadtgespräch Ausgabe Oktober 2021 auf Mein Rheda-Wiedenbrück

seit 1998 seit 1998

seit 1998 seit 1998 Bieterverfahren – die andere Art Immobilien zu verkaufen Das Bieterverfahren stellt eine in Deutschland noch recht unbekannte Form zur marktgerechten Preisfindung von Immobilien dar. Im Laufe des Verfahrens kann jeder Interessent ein Gebot abgeben. Der Eigentümer kann sich dann für das Angebot entscheiden, welches ihm am ehesten zusagt. Das Verfahren ist offen, transparent und anonym. Zudem ist die Chance hoch, einen weit besseren Preis zu erzielen als mit einer zuvor festgelegten Summe. Doch es gibt auch einige Besonderheiten, die Sie beachten sollten. Wir verraten Ihnen gerne, welche das sind: Wann das Bieterverfahren eine gute Idee ist • Besichtigungen sind zeit- und nervenaufreibend. Ist für Ihre Immobilie ein großes Interesse zu erwarten, da sie in einer Region liegt, in der eine große Nachfrage nach Immobilien herrscht, lohnt sich ein Bieterverfahren besonders. • Zudem lassen sich oft wesentlich bessere Preise erzielen, als über ein einfaches Inserat. • Mit dem Bieterverfahren haben Sie die Möglichkeit, per Videorundgang oder einer offenen Besichtigung allen Interessenten die gleichen Chancen einzuräumen. Erst nach bekundeter Kaufabsicht und Vorlage einer Finanzierungsbestätigung wird ein weiterer Besichtigungstermin vereinbart. • Der Eigentümer entscheidet, wen er in sein Haus einlädt. Warum Sie das Bieterverfahren nutzen sollten • Das Bieterverfahren hat sehr gute Erfolgsquoten. • Ohne Beeinflussung von außen oder durch eine vorgegebene Summe werden die Bieter einen fairen, marktgerechten Kaufpreis aufrufen, wenn sie eine Chance auf den Zuschlag haben wollen. • Vorauswahl der Interessenten, da nur teilnehmen kann, wer seine Kaufabsicht anzeigt und eine Finanzierungsbestätigung vorlegen kann. 1 Manuela Dreier, Immobilienberaterin der SKW Haus & Grund Immobilien • Volle Transparenz für Käufer und Verkäufer, denn alle Gebote sind sichtbar. So wird der Verdacht von Vetternwirtschaft und Vorteilsnahme von Beginn an ausgeräumt. Das ist besonders für Erbengemeinschaften, Vereine, die öffentliche Hand usw. sinnvoll. • Auch wenn das Gebot selbst für alle offen einsehbar ist, bleiben die Interessenten dahinter bis zum Abschluss anonym. Wenn Sie sich für ein Bieterverfahren beim Verkauf Ihrer Immobilie entscheiden, stellen wir Ihnen die technischen Erfordernisse zur Verfügung und begleiten Sie bei der Durchführung. Im Vorfeld stimmen wir uns natürlich zu jedem Detail mit Ihnen ab und versorgen Sie mit allen Informationen, die Sie brauchen. Ihr Team der SKW Haus & Grund Immobilien 1a – die bestätigte Kompetenz für Küchen Schmidt Küchen Schmidt in Rheda-Wiedenbrück erhält 1a-Auszeichnung Kunden von Küchen Schmidt in Rheda-Wiedenbrück bestätigen exzellenten Service und Top-Qualität. Der markt intern-Verlag, Europas größter Brancheninformationsdienst, verleiht die Auszeichnung zum 1a-Fachhändler an Küchen Schmidt in Rheda-Wiedenbrück. Damit werden dem inhabergeführten Küchen-Spezialisten sein exzellenter Kundenservice, die hohe Beratungsqualität und stets freund- liche Mitarbeiter bescheinigt – und zwar von niemand geringerem als den Kunden selbst: Sie beglaubigen im Prüfungs- und Auszeichnungsverfahren mit ihrer Unterschrift die Zufriedenheit beim Einkauf. Inhaber Jürgen Schmidt freut sich mit allen Mitarbeitern über die Anerkennung der geleisteten Arbeit. Jürgen Schmidt: »Großes Kompliment an alle Mitarbeiter in unserem Team. Wir sind stolz auf diese besondere Auszeichnung und versprechen, auch in Zukunft dieses hohe Niveau als Küchenfachgeschäft dauerhaft zu halten«. Küchen Schmidt ist Mitglied im führenden Einkaufsverbund und zählt zu den 50 umsatzstärksten Mitgliedern Deutschlands. Küchen Schmidt · Hauptstraße 145 33378 Rheda-Wiedenbrück Tel. 05242/57839 0 www.kuechen-schmidt.de Telefon: 54822 Telefon: 964545 Telefon: 54822 Telefon: 964545 68 Anzeigen Das Stadtgespräch

»Der Kunde ist mein Trend.« Raumambiente Irina Fritsch Foto: Holger Preuss Photography Das Stadtgespräch: Frau Fritsch, Sie sind Einrichtungsberaterin, Raumausstatterin, Fachfrau fü r Raumgestaltung sowie Innen- und Außenpflanzen. Woher kommt diese besondere Leidenschaft für Räume und deren Ambiente? Irina Fritsch: Diese Leidenschaft habe ich tatsächlich schon immer in mir. Bereits als Jugendliche wollte ich Raumausstatterin oder Floristin werden. Gerade die handwerklichen Aspekte liegen mir und ich finde gerne individuelle und möglichst nachhaltige Lösungen. Über verschiedene berufliche Stationen zieht sich die Gestaltung von Räumen, Verkaufsflächen und Objekten wie ein roter Faden durch mein Leben. Das Stadtgespräch: Ihr Anspruch ist es, Ihren Kunden die perfekt passende Umgebung zu erschaffen. Es muss individuell und stilsicher sein. Wie kreieren Sie neue Wohnideen? Was inspiriert Sie dabei? Irina Fritsch: Mich inspirieren vor allem die Menschen, mit denen ich zusammenarbeite, das sind die Bewohner oder Nutzer der Räume, um die es bei meinen Projekten geht. An diesen Persönlichkeiten richte ich meine Gestaltungskonzepte aus. Ob von Beginn an, in Zusammenarbeit mit Architekten oder Innenarchitekten oder bei einer Um- oder Neugestaltung bestehender Räume. Das Stadtgespräch: Wie würden Sie Ihren Stil beschreiben? Irina Fritsch: Generell gehe ich bei meinen Konzepten keinem speziellen Trend nach. Der Kunde ist mein Trend. Für mich persönlich mag ich es eher geradlinig und dezent. Aber ich kann natürlich auch anders. Wenn Opulenz und Knallfarben das Richtige für das Raumambiente sind, setze ich diese Stilmittel ebenfalls sehr gerne ein. Der stimmige Einsatz von Pflanzen bildet sicher eine meiner Kernkompetenzen. Hier arbeite ich gern mit großen Gefäßen, aber auch mit individuell gefertigten Moosbildern und der Bonsai ist schon fast ein Erkennungsmerkmal meiner 1 Irina Fritsch kreiert Wohn- und Objektkonzepte und schafft Räume mit Ambiente. Kreationen. Auszüge der Arbeit sind bei Chez Lélé in Wiedenbrück oder Hunke und Bullmann am Kolbeplatz in Gütersloh zu sehen. Im Januar werde ich in Gütersloh zudem einen eigenen Showroom eröffnen. Das Stadtgespräch: Was machen Sie, wenn jemand sich eine Umgestaltung wünscht, sich aber partout nicht von der Schrankwand in Eiche rustikal trennen möchte? Irina Fritsch: Dann erarbeiten wir gemeinsam eine Lösung. Möglicherweise kann man die Schrankwand teilen oder umstellen. Auch mit einer helleren Lackierung ist einiges möglich. So wird aus Eiche rustikal mitunter ganz schnell Landhaus-Chic. In meinen Workshops berate ich Kunden genau bei solchen Fragestellungen. Oft lässt sich bereits mit kleinen Veränderungen eine große Wirkung in einem Raum erzielen. Das Interview führte Alexandra Bewermeier. Raumambiente Irina Fritsch · Ostenbergstraße 108 · 33378 Rheda- Wiedenbrück · Tel. 0170/4658837 · www.raumambiente-fritsch.de F Ford Lückenotto hält auch mit 2 Rädern mobil Seit Anfang September bietet das Autohaus Ford Lückenotto aus Rheda-Wiedenbrück Ihren Kunden als Alternative zum Werkstattersatzwagen Service-Fahrräder an. Die neuen Serviceräder wurden gemeinsam mit Jens Butschko vom Fahrrad-Handel 2-rad Butschko e.K. an der Herzebrocker Str. 12 in Rheda-Wiedenbrück entworfen. »Wir sind dem Ruf unserer Kunden gefolgt, die immer häufiger nach einem Fahrrad als Ersatz fragen. Da uns mit der Familie Butschko schon seit langem eine tolle Partnerschaft verbindet, war es klar, dass für das Vorhaben Herr Butschko und seine Meisterwerkstatt für uns der erste Ansprechpartner sind«, so Geschäftsführer Hans Carree vom Ford Autohaus Lückenotto. Die Kunden des Autohauses erhalten die Drahtesel im schicken Ford- Blau für den Werkstattaufenthalt ihres Fahrzeugs übrigens kostenlos. 1 (V.l.) Hans Carree, Geschäftsführer des Autohauses Ford Lückenotto und Jens Butschko, Inhaber von 2-rad Butschko, sorgen bei Werkstattbesuchen im Autoh aus auch mit Fahrrädern für Mobilität. Das Stadtgespräch Anzeigen 69

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