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Das Stadtgespräch Ausgabe Oktober 2021 auf Mein Rheda-Wiedenbrück

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Das Stadtgespräch Ausgabe Oktober 2021 auf Mein Rheda-Wiedenbrück

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Foto: pexels GRAFIKER IN VOLLZEIT GESUCHT! (M/W/D) Teamfähigkeit, Flexibilität und eigenverantwortliches Arbeiten zeichnen Deine Arbeitsweise aus? Dann freuen wir uns auf Deine Bewerbung! Zu Deinem Aufgabengebiet zählen: • Kundenberatung und Konzeption • Bearbeiten von Fotos und Grafiken • Gestaltung von Print- und Onlineprodukten • Erstellen von Druckvorlagen Dein Profil: • Abgeschlossene Ausbildung oder Studium im gestalterischen Bereich • Gute kommunikative Fähigkeiten • Kreativität und gestalterische Vorstellungskraft • Vertrauter Umgang mit den gängigen Adobe-Programmen: InDesign, Photoshop, Illustrator Wir bieten ein herzlich-familiäres Umfeld und jede Menge spannende Aufgaben. Bewerbungen an: bewerbung@meverlag.de ME Werbeagentur • Nickelstraße 7a • 33378 Rheda-Wiedenbrück Grafiker * * Berufsbezeichnung bezieht sich auf w/m/d Ein Grafiker* ist für die Gestaltung von Druckwerken (z.B. Plakate, Prospekte, Zeitschriften, etc.) und bildschirmbasierten Benutzeroberflächen zuständig. Unter Anleitung der Auftraggeber erstellt er Entwürfe, arbeitet grafische Lösungen aus und finalisiert letztlich druckbereite Reinzeichnungen. Grafiker arbeiten eng mit Menschen aus dem Multimedia- und Web-Designbereich zusammen, aber auch mit Verantwortlichen aus dem Marketing und Druck. Wer als Grafiker arbeiten möchte, sollte vor allem Talent und ein Gespür für Ästhetik und Design mitbringen. Das Handwerk kann im Rahmen einer dreijährigen Lehre erlernt werden. Höhere Schulen und Kollegs bieten ebenfalls Vertiefungen in den Bereichen Grafik und Design an. An Universitäten und Fachhochschulen kann das Erlernte noch weiter vertieft und ausgebaut werden. Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind vielfältig. JETZT NEU IM SORTIMENT! Graf Barf – der Barf-Experte für den Hund. Ebenfalls bei uns erhältlich: frische Rinderabschnitte (reines Muskelfleisch), weiße Pansen, Rinderherz und Leber in Metzgerqualität für das Haustier. Bitte sprechen Sie unser Personal an, wir beraten Sie gerne. Alle Angebote solange der Vorrat reicht. Druckfehler und Irrtümer vorbehalten. Vollwertmenü Junior Rind Vollwertmenü Pastetee Rind Knochen, fein zerkleinert 2,5 kg-Beutel 2,5 kg-Beutel 1 kg-Beutel 1 kg-Beutel 1 kg-Beutel 1 kg-Beutel 11.69 15.999 4.79 3.79 2.79 4.49 Rinderinnereien Mix Sensitivmenüivmenü Lamm Hähnchenfleisch fein Hähnchenhals 1 kg-Beutel 1 kg-Beutel 1 kg-Beutel 1 kg-Beutel 1 kg-Beutelel 1 kg-Beutel 3.79 5.69 3.89 4.79 5.59 6.79 Rind Blättermagen grün Brustknochen Rind Sprotten am Stück Muskelfleisch Rind Obst & Gemüse Mix Tönnies Werksverkauf GmbH, In der Mark 2, 33378 Rheda-Wiedenbrück, Telefon: 0 52 42 / 961-390 Öffnungszeiten / Werksverkauf: Montag – Freitag: 8.00 Uhr – 19.00 Uhr, Samstag: 8.00 Uhr – 16.00 Uhr 40 Anzeige Das Stadtgespräch

F Final Countdown Ringschluss Südring Zur Erinnerung: Mit den Stimmen von CDU, move und FDP blieb die Weiterführung des Südrings von der Lippstädter bis zur Rietberger Straße als Ringschluss um Wiedenbrück ein Bestandteil des Regionalplanes. Ebenfalls die Stadtverwaltung spricht sich eindeutig für die Planung und Notwendigkeit des Ringschlusses aus. Die Einwände der Gegner gegen die vornehmlich auf der früheren Bahnstrecke in Richtung Rietberg verlaufende 1,2 Kilometer lange und 6,50 Meter breite Trasse konnten die Mehrheit der Befürworter im vergangenen Frühjahr in der entscheidenden Ratssitzung nicht überzeugen. Beispielsweise hatte Marco Sänger (SPD) die schon Anfang der 1990er Jahre aufgekommene Planung als nicht zeitgemäß bezeichnet und gewarnt, dass die neue Straße mehr Verkehr provozieren würde. Den ersten Leitplan zum Ausbau des Südrings gab es 1960. Seit dem Eintritt in die konkrete Planung vor 30 Jahren kämpfen die Befürworter und Gegner mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln für bzw. gegen das Projekt. Die Argumentation blieb seitdem unverändert. Pro Die Befürworter weisen darauf hin, dass Rheda-Wiedenbrück eine nach wie vor wachsende Stadt sei, für die neben Schulen, Kindergärten und Grünflächen auch eine angemessene Infrastruktur durch Straßen und Wege vorzuhalten sei. Dazu diene der letzte Teil des Südrings, der einen logischen Lückenschluss des schon bestehenden Ringsystems um die historische Altstadt von Wiedenbrück bildet. Alle vorliegenden Gut- 1 SPD und Bündnisgrüne halten eine Mahnwache zur Eröffnung des Erörterungstermins. achten bestätigen die Sicht der Stadtverwaltung und der befürwortenden Fraktionen im Rat. Die Befürworter der neuen Trasse versprechen sich zudem durch die Fertigstellung eine deutliche Entlastung der Innenstadt, insbesondere der Wasserstraße. Messungen ergaben, dass über 50 Prozent der Verkehre auf der Wasserstraße Durchgangsverkehr seien. Diesen gelte es über den Südring abzuleiten – auch wenn das eine Mehrbelastung von Teilen des Ostrings und der Rietberger Straße bedeute. Eine Verkehrsuntersuchung zum Planfeststellungsverfahren aus 2015 ergab, dass der geplante Südringschluss die Wasserstraße um 35 Prozent entlastet, die Lange Straße um 26 und den Nordring um 9 Prozent. Darüber hinaus entfallen durch den Südringschluss die bisher nötigen Umwegverkehre und die Schleichverkehre. Er sorge für eine direkte Anbindung der in den letzten Jahren stark gewachsenen Siedlungsbereiche im Süden Wiedenbrücks an das Hauptverkehrsstraßennetz. Nicht zuletzt sei damit eine spürbare Senkung der Lärm- und Feinstaubbelastung in der Innenstadt verbunden. Die negativen Auswirkungen durch den Verkehrslärm würden durch Lärmschutzwände und -wälle behoben. Die Sicherheit der Passanten, insbesondere der Kinder und Jugendlichen entlang der stark befahrenen Straße und bei ihrem Überqueren sollen ein fünf Meter breiter Geh- und Radweg an einer Seite des Ringschlusses sowie eine Lichtsignalanlage und weitere Querungshilfen garantieren. Vorhandene Wegeverbindungen bleiben erhalten. Zwei neue Kreisverkehre an der Lippstädter und Rietberger Straße sollen den Verkehr flüssig halten. Zwei neue Brücken über die Ems verbessern dank einem höheren Lichtraumprofil die Nutzbarkeit des Emsradweges bzw. der Emspromenade und den Hochwasserschutz. Für die Eingriffe in die Natur seien umfangreiche Kompensationsbedarfe festgestellt worden. Die Stadt gleicht die Eingriffe in der Größe von 141.038 Biotopwertpunkten an der Ems sowie auf weiteren Flächen im Stadtgebiet aus. Von Seiten der Befürworter wird auch deutlich gemacht, dass aufgrund des jahrzehntelangen Vorlaufs keiner sagen könne, man habe von den Plänen für den Südring nichts gewusst. q Das Stadtgespräch 41

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