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Das Stadtgespräch Ausgabe März 2021

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Das Stadtgespräch auf Mein Rheda-Wiedenbrück mit der März Ausgabe 2021

der Haupt- und

der Haupt- und Finanzausschuss als Jury im Dezember über die Vergabe entschieden. Weitere Infos: www.Rheda-Wiedenbrück.de/Heimatpreis 1 Detlef Müller, Geschäftsführer der Kath. KiTa gem. GmbH, überreichte an Margret Middelhove den Staffelstab. (Sie leitet seit August die St.-Clemes-Kita.) P Personalien Staffelstab für Margret Middelhove Als Nachfolgerin der langjährigen Leiterin Annette Dreier hat Margret Middelhove die Führung der Kath. St. Clemens Kindertageseinrichtung übernommen. Die 54-Jährige bringt reichlich Berufserfahrung mit. »Ich bin von meinem Team, welches mich gerade in den ersten Wochen toll unterstützt hat, sehr herzlich empfangen worden«, freute sie sich bei der offiziellen Amtseinführung durch Detlef Müller, Geschäftsführer des Trägers Katholische Kindertageseinrichtungen Minden-Ravensberg-Lippe gem. GmbH. Er überreichte ihr einen Staffelstab als Zeichen dafür, dass sie sich ihrer neuen Aufgabe nicht alleine stellen muss, sondern den Stab wie beim Sport auch ruhig mal weitergeben darf. Ebenfalls die Eltern sowie auch Pfarrer Thomas Hengstebeck seien froh gewesen, dass so schnell eine Nachfolgerin gefunden werden konnte. Heimatpreis 2020: Die Heimat in besonderer Weise mitgestaltet Mit diesem Kompliment würdigte Bürgermeister Theo Mettenborg die drei Empfänger des Heimatpreises 2020. Den ersten Platz belegte »Dorf aktiv e.V.« (Preisgeld 3000 €), den zweiten Preis erhielt der Historische Arbeitskreis im Heimatverein Rheda e.V. und der dritte Preis ging an den Förderverein Freibad Rheda e.V. (Preisgeld jeweils 1000 €). Der Verein »Dorf aktiv« in St. Vit wurde insbesondere gewürdigt für drei seiner Projekte: die Restaurierung des Küsterhauses und dessen Ausbau zum Dorfgemeinschaftshaus, das »DorfAuto – Carsharing für St. Vit« und den »e³ – Fahrdienst für mobilitätseingeschränkte Menschen im Dorf«. Der »Historische Arbeitskreis« im Heimatverein Rheda e.V. unter der Leitung von Dr. Wolfgang Lewe und Jochen Sänger sei seit bald vierzig Jahren eine konstante Größe in der umfangreichen Erforschung, Aufarbeitung und Veröffentlichung der Rhedaer Geschichte. Er trage maßgeblich zur Erhaltung und Weitergabe von kulturellem Erbe bei. Der »Förderverein Freibad Rheda e.V.« habe seit bald zehn Jahren durch sein vielfältiges Engagement zum Erhalt des 1936 entstandenen Freibades und zur Steigerung der Attraktivität der Einrichtung beigetragen – und damit zur Identifikation der Menschen mit ihrer Heimat sowie ihrem gesellschaftlichen Zusammenhalt. Nach der Ausschreibung Preises im Sommer hatte Nachruf: Bekannter Karikaturist Karl Plath verstorben Es war immer spannend mit Karl Plath ein Thema humorvoll auf den Punkt zu bringen. Im Gespräch reiften seine Ideen für die karikaturistische Umsetzung. Es gab dabei immer viel zum Schmunzeln. In den letzten Jahren schränkten seine zittrig gewordenen Hände sein Schaffen leider ein. In tiefer Dankbarkeit für die vielen inspirierenden Stunden nehmen wir Abschied von ihm. Der bekannte Karikaturist ist im vergangenen Dezember verstorben. Er wurde am 11. Juni 1924 in Zezenow in Pommern geboren. 1940 trat er den Dienst der Reichsbahn. Er arbeitete zunächst in Stolp, dann in Gdingen. Es folgten Kriegsdienst und -gefangenschaft. Mit einer schweren Kriegsverletzung kam er 1949 frei. In Wilhelmshaven, wo seine Familie nach der Vertreibung eine neue Heimat gefunden hatte, fand er wieder eine Anstellung bei der Bahn. 1959 folgte seine Versetzung an den Bahnhof Wiedenbrück, wo er bis zur Einstellung des Bahnbetriebs mit Leib und Seele als Eisenbahner im Einsatz war. In seiner Freizeit widmete er sich seiner künstlerischen Leidenschaft. Er schuf Portraits, Landschaftsbilder und surrealistische Zeichnungen. Ein halbes Jahrhundert lang fing er das politische Geschehen in Stadt, Kreis und Bund für die regionale und überregionale Tagespresse mit spitzer Feder ein. Ebenfalls für das Stadtgespräch wurde er aktiv. Mit seiner ersten, verstorbenen Frau gründete er seine Familie an der Schreinerstraße. Zuletzt lebten Karl und Helena Plath im Eigenheim an der Neuenkirchener Straße. Unsere Gedanken gelten seiner Frau Helena, seinen drei Kindern und sieben Enkeln. 1 (V. l.) Sigrid Strüber (Förderverein Freibad Rheda e.V.), Dr. Wolfgang Lewe (Historischer Arbeitskreis im Heimatverein Rheda e.V.) und Ludger Vollenkemper (»Dorf aktiv e.V.«) freuen sich über Plakette und Urkunde des Heimatpreises, die Bürgermeister Theo Mettenborg überreichte. 1 Der Künstler und Karikaturist Karl Plath ist verstorben. 54 Das Stadtgespräch

M Mit einer Top-Ausbildung in die Zukunft Handwerk trifft Moderne – Ausbildung bei SUDBROCK Handwerk hat goldenen Boden, sagt man. Das stimmt – im Vergleich zu früheren Jahren entscheiden sich die Bewerber bei Sudbrock in Rheda-Wiedenbrück immer mehr bewusst für eine Tischler-Ausbildung. Durch Schulpraktika konnten Schüler und Schülerinnen bereits in verschiedene Ausbildungsberufe hineinschnuppern. Das bestärkt sie in ihrer Berufswahl. Zumal in den klassischen Handwerksberufen nahezu alle Azubis nach der Ausbildung übernommen werden und so den Fachkräftebestand sichern. So auch bei Sudbrock. Die Ausbildung bei Sudbrock hat einen hohen Stellenwert. Es werden Praktika mit einer hohen qualitativen Ausrichtung angeboten. Je nach Praktikumslaufzeit sind die Praktikanten in der Lage z. B. kleine Regale, Handyablagen selbst herzustellen. Die Azubis werden während ihrer Ausbildung in jeder Fachabteilung eingesetzt (Massivholz- und Furnierverarbeitung, Maschinenraum, Lackierung, Endmontage, Verpackung. Die Auszubildenden profitieren somit von der Berufserfahrung der Fachkräfte und erhalten dadurch weiteres wertvolles Rüstzeug für den Beruf. Die Ausbildung steht auf drei festen Säulen – die betriebliche Ausbildung, eine überbetriebliche Ausbildung und Berufsschulunterricht. Während der Ausbildung werden die Stärken und Potentiale der Azubis ermittelt. Bei Sudbrock kümmert man sich daher explizit um individuelle Förderungen, sowohl bei Defiziten als auch bei besonderen K Karriere auf dem Bau Die Hagedorn Unternehmensgruppe bietet ihren weiblichen und männlichen Azubis und Arbeitnehmern einen Job mit Zukunft und Perspektive. Wer bei Hagedorn arbeitet, hat Bock auf Bau, seine Arbeit und darauf, Teil einer stark wachsenden Branche zu sein. Hagedorn beschäftigt Teamplayer, von denen jeder – ob Führungskraft oder Azubi – mit eigenen Ideen etwas bewegen kann. Auszubildende und Arbeitnehmer profitieren bei der Gütersloher Unternehmensgruppe außerdem von einer eigenen Akademie zur fachlichen Aus- und Weiterbildung. Ebenso von betrieblicher Altersvorsorge, einer privaten Krankenzusatzversicherung oder Angeboten für Gesundheit und Fitness. Darüber hinaus setzt das Unternehmen auch auf unkonventionelle Ansätze. Besonders beliebt sind der hauseigene »Gentlemen‘s Barber Shop« und die »Cook and Chill-Zone«. Ein ganz besonderer Benefit ist Europas modernster Baggersimulator. Wie in der Luft- und Raumfahrtausbildung können dort Maschinisten – und solche, die es werden wollen – ihre Fähigkeiten praxisnah mithilfe von Virtual Reality schulen. Neigungen und Fähigkeiten. Einen großen Stellenwert nimmt hier die fachliche Betreuung in der Phase des Gesellenstückes ein, d. h. von der Idee über die Zeichnung bis zur Fertigstellung des Stückes wird kein Auszubildender allein gelassen. Die Kombination zwischen traditionellem Handwerk und modernster Technologie sind die Vorzüge der Ausbildung bei SUDBROCK, auch unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit – lernen doch in vielen Firmen die Azubis nur die Lehrwerkstatt kennen und nicht die Fertigung als solches. Die Ausbildung bei Sudbrock ist praxisnah und vielseitig. Hier lernt man die Möbelproduktion »vom Baum zum Möbel« und die Wertschätzung des Naturmaterials Holz (z.B. Furniere und Massivholz). Bei Sudbrock bieten sich jede Menge Chancen: • CNC-Fachkraft Holztechniker/in oder Ingenieur/in für Holztechnik • Lacktechniker/in • Montagetischler/in • Qualitätsmanagement • Fachkraft für Lagerlogistik • Weiterbildung zur IT-Fachkraft Um möglichst individuell auf unterschiedliche Situationen und Bedürfnisse einzugehen, bietet die Gruppe flexible Arbeitszeitmodelle sowie bei Bedarf professionell organsierte Kinderbetreuung an. Angesprochen sind dabei sowohl männliche als auch weibliche Bewerber – für jede Berufsgruppe. Denn bei Hagedorn ist man überzeugt: Es gibt keinen Job auf dem Bau, den Frauen nicht mindestens genauso gut wie Männer erledigen könnten. Sei es als Baugeräteführerin, Tiefbaufacharbeiterin, Bauwerksmechanikerin oder als Land- und Baumaschinenmechatronikerin. Aber, egal ob ein Job direkt auf der Baustelle oder im Büro: Die Aufgabenfelder bei Deutschlands leistungsstärkstem Rundum-Dienstleister von Abbruch bis Revitalisierung sind vielfältig. Die Hagedorn Unternehmensgruppe bietet Jobs mit Perspektive. Aus Facharbeitern können Projektleiter werden und aus Baugeräteführern Poliere. Dabei wiegen Wille und Motivation mehr als die Vorbildung und Schulnoten. Karriere auf dem Bau? Bei Hagedorn ist das möglich. Auch per Video kann man sich bewerben. Wie das geht? Den unten abgebildeten EAN-Code sannen und die Infos holen ... Foto: Paula Schmidt Werner-von-Siemens-Straße 18 | 33334 Gütersloh www.unternehmensgruppe-hagedorn.de Fragen zur Karriere bei Hagedorn? Ruf uns einfach an: +49 5241 50051 0 Das Stadtgespräch Anzeige 55

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