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Das Stadtgespräch Ausgabe Juli 2020

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Das Stadtgespräch und Mein Rheda-Wiedenbrück Juli 2020

Inh. Björn Noethen Mama

Inh. Björn Noethen Mama und Papa sagen, der Björn macht das schon. Steildach Flachdach Bauklempnerei Fassadenbau Balkonsanierung Innenausbau Dachfenster Holzbau Altbausanierungen Energieberatung Sturmschadenreparatur Siechenstraße 39b 33378 Rheda-Wiedenbrück Fon 05242 9860665 Mobil 0170 1674397 kontakt@noethen-dachdecker.de www.noethen-dachdecker.de 1 Der seit 10 Jahren auf Mallorca lebende Jörg Peter erfreut sich bei dem Besuch der Mutter an den Alltagsmenschen. Telefon: 964545 seit 1998 Telefon: 54822 T Touristenattraktion Wiedenbrücker Alltagsmenschen Schön, dass sie uns wieder durch den Sommer begleiten (Kem) Wegen Covid 19 musste die Ausstellung »Alltagsmenschen« seit dem 30. März warten. Seit Mitte Mai bereichern die jetzt rund 90 lebensgroßen Figuren der Bildhauerin Christel Lechner das Stadtbild von Wiedenbrück nun an 27 markanten Standorten – und das bereits im fünfzehnten Jahr. Die Stadt hatte die Erlaubnis einige Tage vorher gegeben, berichtete die Projektkoordinatorin Ute Ehlert bei der Pressevorstellung. Bis zum letzten Jahr zählte die alljährliche Sommer-Ausstellung noch 80 Alltagsmenschen. Doch eigens zum runden Ausstellungsgeburtstag hatten Margot und Burckhard Kramer im vergangenen Herbst den Auftrag für zwei neue Gruppen mit Alltagsmenschen gegeben. Die Inszenierungen fertigte die Tochter der Künstlerin, Laura Lechner, an. Neu Eine Skulptur aus der von ihr geschaffenen neuen Strandläufergruppe auf dem Landstreifen zwischen Ems und Emssee ist dabei der Mutter wie aus dem Gesicht geschnitten. »Ich habe ihr keine Wahl gelassen«, gestand ihre Tochter mit einem verschmitzten Lächeln bei der Pressevorstellung. Die beiden Künstlerinnen waren zum Aufbau der Ausstellung nach Wiedenbrück gereist. Das geblümte Kleid der Nachbildung besitze sie wirklich, gestand Christel Lechner. Den Augenblick des Hochraffens festgehalten, wirkt es fließend wie ein sommerlicher Stoff selbst in Beton. Einer der ganz großen Dreh- und Angelpunkte der Ausstellung ist ebenfalls die fröhliche Gesellschaft an der Langen Straße 14. Sie feiert in leicht schwingenden Outfits ein Sommerfest. Die Tochter setzte mit eben dieser Inszenierung mit einer speziellen Kreidetechnik eine mit einem Schnappschuss festgehaltene Urlaubserinnerung der Mutter an den Karneval auf La Palma künstlerisch um. Mit Mehl hätten sich die Jecken bestreut, blickt die Bildhauerin zurück. Ganz in Weiß heben sich 40 Das Stadtgespräch

1 Ganz in Weiß: (V. l.) Die Projektkoordinatorin Ute Ehlert, die Künstlerinnen Christel und Laura Lechner, und Lars Effertz, Leiter des Aufbauteams, mit der neu kreierten feiernden Sommergesellschaft. die ausgelassen Feiernden nun von der eher bunt gekleideten übrigen Familie der Alltagsmenschen ab und gehen einfach bärenstark mit dem gleichfarbigen Fachwerkbau im Hintergrund eine absolut gelungene Inszenierung ein. Ebenfalls extra zum Jubiläum reiste das über zwei Meter große Paar »Käthe und Kurt« mit ihren Dackeln an. Es grüßt die Passanten nun an der Schanze vorübergehend an Stelle des Tanzpaares, das in diesem Jahr die Besucher der Landesgartenschau in Kamp-Lindfort erfreut. Wechselnde Standorte Darüber hinaus geben mehrere neue Standorte eine gelungene Kulisse für die Darstellungen vertrauter Skulpturengruppen ab: So warten auf der Mitfahrbank nach St. Vit an der Langen Straße gleich zwei Damen nach ihrem Einkaufsbummel auf die nächste Fahrgelegenheit. Ein paar Schritte weiter wartet Herr Imig ungeduldig auf Fräulein Müller, die sich nicht von einem Blick in ein Schaufenster mit Wohnaccessoires trennen kann. Und gleich schräg gegenüber wollen vor der Speisekammer zwei Köche zu einem Kochduell starten. Nicht zu vergessen die beliebte Fotogruppe: Sie posiert für die Hobbyfotografen in diesem Jahr auf dem Klingelbrink. Die Besucher dürfen einfach gespannt sein, wo die beliebten Lechner-Figuren jetzt überall auftauchen. Das Stadtgespräch Aufbau Wie in den Vorjahren verließen die Alltagsmenschen nach der Abklärung der neuen und alten Standorte sowie kleineren Aufhübschungen das Winterquartier mit Unterstützung des achtköpfigen Aufbauteams rund um Lars Effertz. Bereits um 6 Uhr am 18. Mai startete die bestens eingespielte Mannschaft. Nach gut 12 Stunden standen alle Skulpturen an den für sie angedachten Plätzen. Das Faltblatt mit dem Standortplan all der gelungenen Inszenierungen für die bis zum 20. September laufenden Ausstellung liegt in vielen Geschäften, Restaurants und Hotels aus und kann im Internet unter www.burckhard-kramer-stiftung heruntergeladen werden. WIR HABEN WIEDER GEÖFFNET! Haus Wang SEIT 18. JUNI WIEDER FÜR SIE DA! Besuchen Sie unseren großen Biergarten! Bielefelder Str. 148 · 33378 Rheda-Wiedenbrück Telefon: 05242 / 90 82 28 · www.haus-wang.de 41

Das Stadtgespräch - Magazin für Rheda - Wiedenbrück

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