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Das Stadtgespräch Ausgabe Dezember 2020

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Mein Rheda-Wiedenbrück und Das Stadtgespräch. Stadtmagazin für Rheda-Wiedenbrück Dezember 2020

Wir wünschen allen

Wir wünschen allen Kunden ein schönes Weihnachtsfest sowie einen guten ruTsch ins neuE Jahr! GmbH & Co. KG Haustüren | Fenster | Rollladen | Vordächer | Überdachungen Lindenstraße 55a • 33378 Rheda-Wiedenbrück Telefon: 0 52 42-40 68 45 0 Öffnungszeiten: nach telefonischer Terminvereinbarung www.korfmacher-fenster.de info@korfmacher-fenster.de 1 Uwe Henkenjohann zog die persönliche LKonsequenz aus der Wahlniederlage der CDU. Langjähriger Fraktionsvorsitzender tritt in die zweite Reihe Uwe Henkenjohann (Kem) „Irgendwann schleift man sich ab. Dann ist es Zeit den Weg für etwas Neues frei zu machen“, begründete Uwe Henkenjohann seine persönliche Entscheidung, nach der Wahlniederlage der CDU, nicht erneut für den Vorsitz der christdemokratischen Stadtratsfraktion zu kandidieren. Die Entscheidung sei ihm nicht leichtgefallen – nach 13 Jahren als Fraktionsvorsitzender. Aber er habe mit ihr einen glaubwürdigen und geordneten Neuanfang der CDU in der Kommunalarbeit ermöglichen wollen. Das sei dringend erforderlich gewesen: Die CDU habe selbstgesetzte Ziele bei der Wahl nicht erreicht, beispielsweise alle 19 Direktmandate zu holen und die Erfolge von 2009 und 2014 zu wiederholen. Der direkt in den Stadtrat gewählte Christdemokrat steht seiner Fraktion aber auch weiterhin für die Mitarbeit – nunmehr als einfacher Ratsherr – zur Verfügung. Er wolle das Vertrauen, das die Wähler für fünf weitere Jahre in ihn gesetzt hätten, nicht enttäuschen. S Startschuss für Eisbahn folgt später Eislaufvergnügen auf 450 Quadratmetern rund um die Tanne auf dem Marktplatz – daran arbeitet der Gewerbeverein Wiedenbrück mit Hochdruck. »Die Dynamik der Situation und der aktuelle Lockdown machen eine erneute Überprüfung der Rahmenbedingungen erforderlich«, erklärt Nicole Kirschner vom Vorstand des Gewerbevereins. Das kann, angesichts der zeitlichen Beanspruchung der zuständigen Behörden, ein paar Tage dauern. Deshalb hat der Gewerbeverein vorsorglich den ursprünglichen Starttermin (27. November) nach hinten verschoben. »Wir werden über die Lokalpresse und die Sozialen Medien den Starttermin bekannt geben, sobald die Behörden das OK geben«, so Kirschner. Sicher ist, dass die Bahn 44 Tage für das »Wintervergnügen« auf dem Marktplatz stehen bleiben soll. 24 Das Stadtgespräch

M Mr. Kirmes geht von der Kommandobrücke Hans-Bernd Hensen (Kem) »Gerne blicke ich auf die vergangenen Jahre und dabei vor allem die letzten 12 Jahre zurück, in denen ich eigenverantwortlich die Kirmesveranstaltungen betreut habe. Ich habe neben all der Arbeit, der Aufregung und dem Ärger, der mit unseren Großveranstaltungen verbunden ist, auch viel Spaß mit ihnen gehabt und viele nette Menschen kennengelernt. Vielen Dank für die gute Zusammenarbeit! Kirmes ist seit meiner Jugend eine Herzensangelegenheit für mich. Ich werde Kirmes im Herzen behalten und kann, wenn es in Zukunft wieder Volksfeste gibt, die diesen Namen verdienen, vielleicht etwas entspannter über die Plätze gehen und gerne mit dem ein oder anderen ein Pläuschchen halten«, schreibt der bisherige Marktmeister Hans-Bernd Hensen in einer E-Mail an die Schaustellerinnen und Schausteller der Herbstkirmes und des Andreasmarktes sowie die darüber hinaus beteiligten Personen. Der umtriebige Leiter der Abteilung öffentliche Sicherheit, Ordnung und Umwelt bei der Stadtverwaltung Rheda-Wiedenbrück verabschiedet sich mit diesen Worten von seinen langjährigen Mitstreitern der 1 (V. l.) Der Kirmesmacher Hans-Bernd Hensen in seinem Element Jahrmärkte, die er Covid-19-bedingt nicht persönlich treffen konnte. Sie werden ihn in bester Erinnerung behalten: Als einen stets gesprächsbereiten, zu seinem Wort stehenden, zuverlässig und von sachlichen Argumenten geleiteten Marktmeister, der darüber hinaus mit einer gehörigen Portion Herzblut bei der Sache ist. Er ist der Marktmeister, der weiß, worauf es den Schaustellerinnen und Schaustellern ankommt, um mit ihnen gemeinsam das Publikum optimal zu unterhalten. Der 52-Jährige wechselt nach 25 Jahren beim hiesigen Ordnungsamt mit Beginn des neuen Jahres in den Fachbereich Umwelt bei der Stadtverwaltung Gütersloh. Dort könne er sich speziell den Umweltthemen widmen. Sie seien für ihn schon immer von großem Interesse gewesen, gesteht er im Gespräch. An seinem Arbeitsplatz in der Doppelstadt steht ihm aber gerade für diese Aufgaben immer weniger Zeit zur Verfügung. Das Kerngeschäft des Ordnungsamtes wird zunehmend umfangreicher. Er freut sich deshalb schon auf das neue Aufgabenfeld, erfahren wir von ihm. Die Beteiligten der Herbst- und Andreaskirmes bittet er, seinem »Kollegen Dirk Wiesbrock, der zunächst als Ansprechpartner für Kirmesveranstaltungen fungiert, das gleiche Vertrauen und die gleiche Kooperationsbereitschaft entgegenbringen, wie Sie es mir gegenüber getan haben«. Das Stadtgespräch 25

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