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Das Stadtgespräch Ausgabe August 2022 auf Mein Rheda-Wiedenbrück

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Das Stadtgespräch Ausgabe August 2022 auf Mein Rheda-Wiedenbrück

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Foto: Maxx-Studio/Shutterstock eine solche Dämmung werden die Räume etwas kleiner, die Montage des Dämmmaterials ist relativ aufwändig, wenn Installationen wie Heizungen im Weg sind. Für die Wärmedämmung innen eignen sich besonders gut Faserplatten aus natürlichen Materialien, die anschließend beispielsweise mit Lehmputz verputzt werden. Da lohnt es sich immer einen Fachmann zu Rate zu ziehen. Dann gibt es da noch die Kerndämmung. Bei der Kerndämmung wird der Dämmstoff zwischen zwei Schalungen des Hauses eingebracht. Solche Häuser sind relativ selten, sie wurden in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts vor allem in Norddeutschland gebaut. Und dann wäre da noch die Dachdämmung. Sollte das Haus nur mit sehr großem Aufwand dämmbar sein, lohnt es sich immer noch, das Dach zu dämmen, um wenigstens zu verhindern, dass die Wärme nach oben entweicht. Das ist besser, als gar nicht zu isolieren. Ist das Haus gedämmt, sollte man sich einmal seine Heizkosten anschauen. Heizkosten lassen sich sparen, indem moderne Thermostate an Heizkörpern eingesetzt werden und der Heizungsfachmann einen hydraulischen Abgleich der Heizungsanlage durchführt. Den größten Ihr Fachbetrieb für Fenster und Haustüren Fenster & Haustüren für Neu- / Altbauten NEU: ift-zertifizierte Montage Sicherheit Nach- und Umrüstung Rollläden | Wartung | Reparatur Insektenschutz aus eigener Herstellung ZERTIFIZIERT Wir sind Mitglied im Netzwerk »Zuhause sicher«. Am Woestekamp 6 · Rheda-Wiedenbrück · 0 52 42 / 4 66 12 · www.fechtelkord-fenstertechnik.de Mehr Heizung für’s Geld! www.mettenborg-gmbh.de DAMIT HEIZEN AUCH BEZAHLBAR BLEIBT. Wir beraten Sie! Mettenborg GmbH Nickelstraße 11 33378 Rheda-Wiedenbrück Tel.: 05242/377620 20 Das Stadtgesprächspezial

Effekt bringt der Umstieg auf oder zumindest die Kombination mit einem Heizsystem auf Basis erneuerbarer Energien. Möglichkeiten sind die Kombination der bestehenden Heizung mit Solarthermie oder der Ersatz eines Heizkessels durch eine effektive Wärmepumpe. Letztere benötigt zwar Strom. Aber den kann man mit einer Photovoltaikanlage auch selbst erzeugen. Aber es bleibt die Qual der Wahl. Und natürlich der Blick ins eigene Portemonnaie. Denn geht es um eine neue Heizung, haben Bauherren und Hausbesitzer heute eine nie da gewesene Auswahl. Entscheiden müssen sie sich dabei nicht nur zwischen verschiedenen Brennstoffen, sondern auch zwischen Technologien, die jeweils mit individuellen Vor- und Nachteilen verbunden sind. Einen genauen Überblick aktueller Heizsysteme sowie ein Vergleich der wichtigsten Eigenschaften können Sie bei Ihrem Fachmann einholen. Das erste Kriterium für viele Bauherren und Hausbesitzer ist meist – wie schon erwähnt – der Preis. Denn die Höhe der Kosten für die Installation eines Heizsystems ist ausschlaggebend dafür, ob es überhaupt infrage kommt. In der Übersicht beinhaltet der Preis alle Kosten für die jeweiligen Heizsysteme selbst. Während Möglichkeiten der Förderung berücksichtigt werden, sind Brennstoff- oder Verbrauchskosten nicht inbegriffen. Und gerade in diesen Zeiten, in denen der Schutz von Klima und Umwelt auch politisch an der Tagesordnung steht, ist ein Kriterium der Heizung besonders wichtig: die Umweltauswirkungen. Gemeint sind damit aber nicht nur Abgase, die zum Beispiel bei der Verbrennung an die Umgebung abgegeben werden, sondern auch die eingesetzten Rohstoffe. Während die fossilen Brennstoffe nur begrenzt auf der Erde verfügbar sind, ist die Solarenergie zum Beispiel nahezu unerschöpflich. Eine neue Heizung, die heute eingebaut wird, soll für mindestens 15 bis 20 Jahre Wärme für Heizung und Warmwasser liefern. Die Investition in neue Technik ist damit immer auch eine Investition in die Zukunft. Sie wirkt sich spürbar auf den Wert einer Immobilie aus und kann – je nachdem, wie sich Technik und gesetzliche Rahmenbedingungen verändern – auch zu einer Minderung dessen beitragen. Die richtige Wahl eines Heizsystems ist nicht immer einfach. Ein Heizungsinstallateur macht sich vor Ort ein Bild und kann Sie individuell beraten. Auch bei komplexen Sachverhalten ist er ein zuverlässiger An- sprechpartner, beispielsweise bei Förderthemen. 1 Für die Nutzung von Erdwärme ist eine Bohrung erforderlich. Diese Arbeiten können jedoch nicht in jeder Region in Deutschland problemlos erfolgen. Wie der Untergrund beschaffen sein muss, welche behördlichen Genehmigungen erforderlich sind, weiß der Fachmann. Foto: adobe stock Das Stadtgesprächspezial 21

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