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Das Stadtgespräch Ausgabe August 2021 auf Mein Rheda-Wiedenbrück

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Das Stadtgespräch Ausgabe August 2021 auf Mein Rheda-Wiedenbrück

Schwedenrätsel

Schwedenrätsel Hafenstadt in Marokko Rest im Glas Künstlervermittler afrikanischer Strom Baumwollhose Grundton einer Tonart Anstrengung Zeitungsanzeige, Annonce niederl. Maler (Vincent van) umsonst (für ...) schwerer Sturm 3 Falschspieler, Betrüger Lösungswort: fröhlich 1 nicht ganz, partiell klein kariertes Gewebe 2 11 zähflüssiges Kohle- 6 produkt 10 tschechische Hauptstadt römischer Kaiser Sudoku leicht Ansehen, Prestige, Bild (engl.) Abstellraum für Fahrzeuge japanischer Zwergbaum Pastenbehälter Kurort in Südtirol Göttin der Künste Haushaltsplan Zauberin, Märchengestalt Punkt auf dem Spielwürfel Abendkleid Würdigung russische Monarchin 8 Sohn des letzten österr. Kaisers Geschäftszimmer, -stelle deutscher Physiker (Heinrich) Gesichtsausdruck Kunststil aus Frankreich äußerste Armut 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 4 Sportskanone (ugs.) 9 Einkaufsstraße in Düsseldorf (Kzw.) mittel im Jahre (lateinisch) Flachsfaser; Gewebeart Greifwerkzeug engl. Dramatiker (John) Mörtelüberzug auf Mauerwerk Würzmittel für Speisen Lautstärkemaß algerische Stadt oberster Teil des Getreidehalms Verordnung, Erlass Nadelloch rhythmischer Sprechgesang Gewaltherrscher Kreuzesinschrift amerik. Schauspieler (Richard) 7 Abk.: medizinischtechn. Assistent franz. unbestimmter Artikel kleine Brücke Zeitalter 5 Prophet im Alten Testament Dienststelle; Behörde Ton- und Datenträger (Abk.) akust. Autosignalgerät chem. Zeichen für Helium Abschnitt eines Films Friedensvogel Klemmbefestigung Empfehlung Singgemeinschaft Bewohner einer italienischen Insel Eingang; Vorspeise (franz.) Unser Lösungswort vom letzten Mal: Sonnenschirm Tragen Sie in die leeren Felder die Ziffern 1 bis 9 so ein, dass in jeder Zeile, jeder Spalte und jedem 3-x-3-Gebiet jede der Ziffern 1 bis 9 genau einmal vorkommt. 54 Das Stadtgespräch

KKlares Ja zur Kolpingstraße Initiative Rheda (Kem) »Wir bedauern es, dass move und mit ihr die Bündnisgrünen sowie die FWG die Kolpingstraße als Einzelhandelsstandort ablehnen«, sagte die Vorsitzende der Initiative Rheda, Margret Reker, nach der jüngsten ABS-Sitzung. Insbesondere spricht sie move an. Fraktionsmitglied Dr. Martin Hünten hatte der Initiative aufgrund ihrer positiven Bewertung des Projekts »einen plötzlichen Sinneswandel« vorgeworfen und eine »Beeinflussung durch den Investor« angedeutet. Die Vorsitzende stellt klar, dass die positive Positionierung der Initiative zur Kolpingstraße schon lange bekannt ist. Viele Abwägungen der Kaufmannschaft hätten zu der Entscheidung geführt: Schon damals hätte man in der Initiative – im Gegensatz zur Stadtverwaltung und den Parteien – nicht an eine Belebung der Innenstadt durch Kaufland geglaubt. Ebenso sei klar, dass das geplante Fachmarktzentrum nicht zur Stärkung geeignet sei. Aber es werde auch nicht schaden. Der REWE-Markt biete die Chance, die Bürger an Rheda zu binden, die nur ungern im Kaufland einkaufen und in die »Zwischenstadt« am Feldhüserweg und EDEKA Schenke ausweichen. Das sei die wirkliche Bedrohung für die Prosperität Rhedas und nicht das Procom-Vorhaben. Fakt sei darüber hinaus, dass »Ernsting’s Family« nur an der Kolpingstraße eine Zukunft für seinen Standort in Rheda sieht. »Wir bedauern das sehr«, so die Vorsitzende. Sie wies darauf hin, dass der Investor alles eben Mögliche in den Bereichen Wohnen (60 WE), Verkehr, Architektur, Lärmschutz und Eingrünung tue, um ebenfalls die Kritiker für das Projekt zu gewinnen. Ihr Vorwurf an move: Der Verein hätte es im vergangenen Wahlkampf bei diesem Thema mit den Tatsachen nicht so ganz genau genommen, um 1 Die Vorsitzende der Initiative Rheda, Margret Reker, stellt klar, dass die positive Positionierung der Initiative zu dem Procom-Projekt an der Kolpingstraße schon lange bekannt ist. so die Bürger in einer Unterschriftenaktion für ein Nein zu gewinnen. Die Vorsitzende zeigt Verständnis für die Forderung nach mehr Wohnungen. Aber dem werde ja durch das Vorhaben entsprochen. Sie fragt die Kritiker des Projekts, ob sie denn schon einen Investor hätten, der bereit sei, mehr Wohnungen zu bauen und fügt gleich an, dass sie sich das nicht vorstellen könne. »Wenn wir der Investor wären, hätten wir uns von dem Vorhaben an der Kolpingstraße schon längst verabschiedet«. Sie gab zudem zu bedenken, dass die Erfahrungen von Procom andere Investoren von vornherein abschrecken könnte, überhaupt in Rheda tätig zu werden. Dann würde die Industriebrache noch lange erhalten bleiben, wenn Procom sich zurückziehen würde. Oder sei die von Procom angedeutete Alternative den Kritikern lieber? Hammer-SSV-Angebot! Das Stadtgespräch 55

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