Aufrufe
vor 2 Jahren

Das Stadtgespräch August 2019

  • Text
  • Ebenso
  • Theo
  • Ebenfalls
  • Jamaika
  • Andreas
  • Gemeinsam
  • Rheda
  • Menschen
  • Kinder
  • August
Die aktuelle Ausgabe des Rheda-Wiedenbrücker Stadtgesprächs für August 2019

56 Das

56 Das Stadtgespräch anzeigen Volle Power mit dem Focus ST bei Ford Lückenotto! Im Ford Autohaus an der Bielefelder Str. 68 freut man sich über das neueste Mitglied der Focus Familie: den Focus ST! Die Top-Version des Ford Focus setzt dank hochmoderner Fahrwerks-, Antriebs- und Bremstechnologien wieder die Maßstäbe im Wettbewerbsumfeld. Der 2,3 l große Ford EcoBoost Turbo-Benziner* leistet im neuen Ford Focus ST 280 PS und übertrifft den Vorgänger damit um 12%. Außer dem 6-Gang Schaltgetriebe steht eine sportlich abgestimmte 7-Gang Automatik auf Wunsch zur Auswahl. »Der Focus ST ist so temperamentvoll wie nie zuvor! Die Benziner-Variante katapultiert das Fahrzeug in unter 6 Sekunden von 0 auf 100«, schwärmt Geschäftsführer Hans Carree. Bereits ab 29.400 € ist das sportliche Focus-Modell erhältlich. Auch die Serienausstattung kann sich durchaus sehen lassen. Enthalten sind ein Navigationssystem mit 8“-Touchdisplay, Recaro-Sportsitze, ein großer Heckspoiler, sowie 18“-Leichtmetall-Felgen. »Für Kunden, die noch mehr Sportlichkeit wünschen, ist unser Highlight das optionale Performance-Paket mit »Launch- Control«, einem zusätzlichen Fahrmodus »Rennstrecke«, der ST-Performance-Schaltanzeige und unserem interaktiven Fahrwerkssystem mit elektronischer Dämpferregelung«, führt Carree weiter aus. Den Focus ST gibt es auch als 2.0 l Diesel** mit 190 PS und als Kombi in der Turnier-Version. Sowohl Limousine als auch Kombi stehen ab sofort für Interessierte zur Probefahrt an der Bielefelder Str. 68 bereit. * 2,3 l EcoBoost Benziner 206 KW (280PS), Kraftstoffverbrauch kombiniert: 7,9 l / 100 km, CO2-Emission: 179 g / km, CO2-Effizienzklasse: E **2,0 l EcoBlue Diesel 140 KW (190 PS), Kraftstoffverbrauch kombiniert: 4,8 l / 100 km, CO2-Emission: 125 g / km, CO2-Effizienzklasse: A (V.l.) Heinz Linden (Brauereiverband NRW), Markus Korfmacher und Heiko Krome (Privat-Brauerei Hohenfelde), Ministerin Ursula Heinen-Esser, Roland Demleitner (Verband Private Brauereien) MEISTER.WERK.NRW 2019: AUSGEZEICHNETES LEBENSMITTELHANDWERK Preis für die Privat-Brauerei Hohenfelde GmbH, Langenberg Landwirtschaftsministerin Ursula Heinen-Esser hat die Privat- Brauerei Hohenfelde aus Langenberg als einziges Unternehmen im Kreis Gütersloh mit dem Ehrenpreis des Landes Meister. Werk.NRW ausgezeichnet. Bei der Übergabe in Düsseldorf wurden Preisträgerinnen und Preisträger aus dem Bäckerei-, Fleischerei-, Konditorei- und Brauhandwerk-Gewerbe für ihre besonderen Leistungen geehrt: »Das Lebensmittelhandwerk in Nordrhein-Westfalen schafft regionale Produkte von hoher Qualität, die Identität und Heimat vermitteln. Es sichert Arbeitsund Ausbildungsplätze, fördert die Zusammenarbeit innerhalb einer Region zum Aufbau stabiler Wertschöpfungsketten und ist ein wichtiger Nahversorger vor allem in ländlichen Regionen«, würdigte Ministerin Heinen-Esser das Engagement. Die Landesregierung würdigt mit der Auszeichnung »Meister.Werk. NRW« seit 2013 herausragende Bäckerei- und Fleischerei-Betriebe. Seit 2015 bekommen auch Brauereien diese Auszeichnung für Produkte von besonderer Qualität, handwerkliches Können, eine verantwortungsvolle Betriebsführung und regionale Verankerung. »Verbraucherinnen und Verbraucher interessieren sich zunehmend dafür, woher die Produkte kommen und unter welchen Bedingungen sie hergestellt werden. Vor allem regional erzeugte Lebensmittel gewinnen immer mehr an Bedeutung. Dabei bedeutet handwerkliche Lebensmittelherstellung mehr, als einfach nur die Zutaten zu mischen. Hinter einem Lebensmittel verbirgt sich profundes Wissen und lange Tradition«, erklärte Landwirtschaftsministerin Heinen-Esser. Meister. Werk.NRW zeichnet die Betriebe des Lebensmittelhandwerks unter anderem dafür aus, dass sie selbst produzieren, alte Rezepturen pflegen und zugleich offen für neue Produkte oder Herstellungsweisen sind. Beim Brauhandwerk zum Beispiel ist die Tradition fest verbunden mit dem deutschen Reinheitsgebot.

anzeigen 57 lang dauerte die Renovierung des seit 27 Jahren bestehenden HIT- Marktes. Dabei wurde Wert auf Nachhaltigkeit gelegt, z.B. mit LED-Beleuchtung und energieeffizienten Kühlgeräten. Regionalleiter Christoph Thelen merkte augenzwinkernd an, dass selbst Marktleiter Jürgen Hötte mit seiner fast 20-jährigen Tätigkeit als nachhaltig anzusehen sei. Der wiederum unterstrich, dass die Kunden zu 98% positiv auf den Umbau reagiert hätten, trotz der einen oder anderen Artikelsu- INNOVATIVE MODERNISIERUNGS- ARBEITEN IM HIT-MARKT ABGESCHLOSSEN Echte Vielfalt erleben Ein Prosit auf den gelungenen Umbau: (v.l.) Bürgermeister Theo Mettenborg, Simone Böllinger (Prokuristin/Geschäftsbereichsleitung Expansion), Christina Bodden (Prokuristin/Geschäftsbereichsleitung Werbung), Jürgen Hötte (Marktleiter) und Fabian Pichl (Geschäftsführer HIT Handelsgruppe) Schnell ein leckeres Frozen-Joghurt-Eis selbst kreieren? Ausgewählte Weine direkt vor dem Kauf verkosten? Müsli und Schokolade nach eigenem Gusto zusammenstellen? Im komplett neugestalteten HIT-Markt am Feldhüser Weg bieten sich den Kunden nun noch mehr Möglichkeiten. Bei mehr als 30.000 Artikeln auf über 4000 m2 Fläche, darunter über 3.000 Bio-Artikel, kann jeder nach Belieben einkaufen – von Produkten, die so günstig sind wie beim Discounter über Markenware bis hin zu Produkten aus der Region. Geschäftsführer Fabian Pichl sagte in seiner Begrüßungsrede nach dem Umbau, dass das mittelständische Familienunternehmen HIT in Deutschland mit über 5000 Mitarbeitern mehr als 100 Märkte betreibe. Diese böten zahlreiche Highlights. Angefangen beim Marktplatz für frisches Obst und Gemüse habe man einzigartige Produkte im Sortiment, z.B. Aprikosen, die deutlich länger gereift seien als anderswo. Das könne man einfach schmecken. Zudem werde der Einkauf bei selbstgepresstem Orangensaft, frischen Smoothies, selbst gemixten Salaten und Antipasti und den eingangs erwähnten Möglichkeiten zum Erlebnis. Frische sei dabei sehr wichtig, so auch bei Sushi oder den beliebten küchenfertigen Produkten aus der Schnibbelküche. HIT setze zudem stark auf Regionalität. So sind im Markt z.B. Produkte aus der Kaffeerösterei Leiwes, vom Kiebitzhof und der Kornbrennerei Pott erhältlich. An der modernisierten Markttheke erhalten Kunden handwerkliche und hausgemachte Ware direkt vom Metzger, z.B. Dry Aged Beef, Wurst aus dem eigenen Räucherschrank oder Bio-Fleisch. Die große Käse-Vielfalt erübrige sogar manche Fahrt zum Venloer Wochenmarkt. Darüber hinaus gibt es dort fangfrischen Fisch, z.T. veredelt im eigenen Räucherofen. Das Mittagstischangebot sei deutlich ausgeweitet worden und mit der wiederverwendbaren Frischebox lasse sich zudem Verpackungsmüll sparen. Überdies wurden der Wein- und Tiefkühl- Bereich erweitert. Ein halbes Jahr Nachhaltig: Bei diesem Rapshonig aus der Region können Kunden leere, gespülte Gläser zur Wiederverwendung zurück ins Regal stellen. che und der Baustelle bei laufendem Betrieb. Pichl sprach Hötte mit seinem knapp 100-köpfigen Team seinen großen Dank aus. Mit dem zentralen Standort und der riesigen Parkfläche sei man überdies außerordentlich zufrieden. Auch die Ladenstraße wurde mitrenoviert. Neu sind ein Asia- Imbiss und ein Nagelstudio. Im Café/Restaurant kann man jetzt unter Tageslicht bzw. auch draußen Platz nehmen. Der neue Kinderspielbereich und die HIT- Lounge stehen allen Besuchern offen. Bürgermeister Theo Mettenborg, der mit dem Vorsitzenden des Bau- und Planungsausschusses, Georg Effertz, zur Wiedereröffnung gekommen war, sagte, dass man spüre, dass hier der Kunde König sei und wünschte im Namen von Rat und Verwaltung viel Fortune. HIT Markt Rheda-Wiedenbrück · Feldhüserweg 1 · Rheda-Wiedenbrück · Tel. 05242/93800 Öffnungszeiten: Mo–Sa 8–22 Uhr

Das Stadtgespräch - Magazin für Rheda - Wiedenbrück

© 2020 lokalpioniere
Impressum / Datenschutz