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Das Stadtgespräch August 2017

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10 Das

10 Das Stadtgespräch lerschützen aus Anröchte. Schützenfrühstück Das Schützenfrühstück der Sebastianer findet am Schützenfestsonntag, 6. August, ab 10.30 Uhr im Festzelt statt. Wer sich verwöhnen lassen möchte, erhält die Frühstückskarten im Vorverkauf bei den Hauptleuten der Kompanien sowie den Vorverkaufsstellen Juwelier Drücker und Lotto Ewers für 10 Euro sowie an der Tageskasse für 11 Euro. Kinder ab 12 Jahren zahlen im Vorverkauf 5 Euro und an der Tageskasse 5,50 Euro. Große Tombola mit attraktiven Preisen Bei der großen Verlosung gibt es wie immer attraktive Preise zu gewinnen. Die Lose können den ganzen Sonntag über, beginnend mit dem Schützenfrühstück, zum Preis von einem Euro je Los erworben werden. Die Ziehung der Gewinner wird am Sonntagabend gegen 22.00 Uhr durch die neue Königin erfolgen. Marschwege Marschweg, Freitag 4. August: Parade »Freedom of the City« mit den britischen Soldaten 13.00 Uhr Abmarsch zum Marktplatz: vom Festplatz An der Reitbahn, Rietberger Str., Ostenstr., Marienstr., auf die Lange Straße, Klingelbrink, In der Halle, Marktplatz. Rückweg zum Festplatz An der Reitbahn: über den Marktplatz, Marienstr., Ostenstr., Rietberger Str., Festplatz An der Reitbahn Marschweg Samstag, 5. August 14.00 Uhr ab Kirchplatz, Marktplatz, Wichernstr., Wasserstr., Mönchstr., Berliner Wall, Ostenwall, Rietberger Str., An der Reitbahn. Marschweg Sonntag, 6. August beim großen Jubiläumsfestzug 15.00 Uhr Antreten auf dem Festplatz An der Reitbahn, Marsch zum Kirchplatz: Rietberger Str., Ostenstr., Marienstr., Nach der Königsparade Festzug durch die Innenstadt: Kirchplatz, Lange Str., Klingelbrink, Kirchstr., Wichernstr, Marktplatz, Marienstr., Ostenstr., Rietberger Str., Auf dem Pulverkamp, Wartenbergstr., An der Reitbahn. Kapellen Beim Schützenfest des St.-Sebastian Bürgerschützenvereins sorgen folgende Kapellen für die Marschmusik. Der vereinseigene Spielmannszug der Sebastianer, die Stadtkapelle Geseke, das Fürstliche Trompetercorps, der Spielmannszug Langenberg und am Sonntag die beliebte »The Rhine Area-Pipes & Drums« Düsseldorf. Zusätzlich spielen im großen Jubiläumsfestzug am Sonntag die folgenden Kapellen: Die Langenberger Blaskapelle, die Stromberger Blaskapelle, der Spielmannszug Clarholz-Heerde und der Spielmannszug Rheda. Festprogramm Samstag, 29. Juli 17.00 Uhr Festgottesdienst in der St. Aegidius-Pfarrkirche mit an schließender Kranzniederlegung auf dem Kirchplatz Freitag, 4. August 13.00 Uhr Militärparade Freedom of Wiedenbrück mit dem 26 Regiment Royal Artillery auf dem historischen Marktplatz, anschließend Marsch zum Festplatz »An der Reitbahn« 19.30 Uhr Großer Zapfenstreich auf dem Jahnplatz 20.30 Uhr Partyabend mit der Band »Nightfire«, Zeltdisco mit DJ Sven Bücker Samstag, 5. August 14.00 Uhr Antreten auf dem Kirchplatz, Königsparade 15.30 Uhr Beginn des Königsschießens 20.30 Uhr Empfang der Traditions- und Gastvereine 21.00 Uhr Begrüßung der neuen Throngesellschaft im Festzelt, anschließend Königsball mit den »Alpenbanditen« Sonntag, 6. August 10.30 Uhr Schützenfrühstück mit anschließendem Frühschoppen 12.15 Uhr Königsschießen der Jungschützen auf den Vogel 15.00 Uhr Antreten auf dem Festplatz »An der Reitbahn« zum Großen Jubiläumsfestzug mit befreundeten Vereinen und Abmarsch zum Kirchplatz 15.30 Uhr Königsparade auf dem Kirchplatz 18.00 Uhr Beginn des Vogelschießens 20.00 Uhr Geselliger Festabend mit DJ und Bürgersingen mit den Li(e)derlichen Brüdern, Proklamation des Vogelkönigs und Insignienschützen 22.00 Uhr Große Verlosung 24.00 Uhr Beginn der Nachtruhe: Musikende und langsamer Ausklang Festwirt ist Thorsten Borgmeier aus Rietberg

11 Radsportabteilung der TSG Rheda TSG-Radsportler erklimmen die Dammer Berge Die diesjährige Jahrestour der Radsportabteilung der TSG Rheda führte 35 Teilnehmer nach Neuenkirchen-Vörden in die Dammer Berge. Bei Sonnenschein und warmen 28 Grad starteten die Radsportler in drei Gruppen auf unterschiedlichen Routen zwischen 110 km und 140 km Richtung Dümmer. Am nächsten Tag bedeckte sich der Himmel und der Wind aus West nahm stark zu, diesmal ging es für die meisten Teilnehmer Richtung Ibbenbüren an den Teutoburger Wald, die anderen machten sich auf eine Seen-Tour rund um den Alfsee und den Dümmer. Auch Samstag blieb es bedeckt aber die Temperaturen wurden angenehmer. Die ambi- tionierte Gruppe begab sich auf eine 170 km Tour Richtung Lübbecke, eine weitere umrundete Osnabrück entlang des Teutos über Tecklenburg und Bad Iburg. Die Genießer-Gruppe absolvierte eine Runde in südlicher Richtung über Bohmte. Jeden Abend gab es draußen zum Abschluss ein gemütliches Beisammensein, das am Samstag durch die Taufe der Jahrestour- Neulinge Andre Silberberg und Tomasz Krysiak und einem Grill- Abend gekrönt wurde. Sonntag ging es nach einem ausgiebigen Frühstück bei strahlendem Sonnenschein wieder Richtung Heimat. Im nächsten Jahr erfolgt die Anfahrt wieder mit dem Bus, es geht an den Bodensee. (v.l.) Roderich Keil, Klaus Brickenkamp, Klaus Kreienbaum; nicht auf dem Foto: Holger Erlenkötter Fünf-Seen-Marathon im Salzburger Land Nach der anspruchsvollen Alpen Challenge in Lenzerheide im vergangenen Jahr war dieses Jahr der 31. Mondsee Fünf Seen Marathon im Salzburger Land das Ziel der TSG Radsportler, mit über 2000 Teilnehmern auf unterschiedlichen Strecken eine der größeren Radsportveranstaltungen in Österreich. Klaus Kreienbaum, Roderich Keil und Klaus Brickenkamp hatten sich für die Marathon Strecke über 200 km und 2300 Höhenmeter entschieden, Holger Erlenkötter für die Mitteldistanz über 134 km und 1.150 Höhenmetern. Vom Mondsee ging es mit der ersten Bergwertung auf die Postalm. Nach zwölf Kilometern Steigung (bis 12 %) führte die Strecke wieder bergab Richtung Abtenau zum Wolfgangsee und sodann nach kurzer Flachstre- cke wieder bergauf über den Pass Gschütt zum Hallstätter See. Weiter ging es über Bad Ischl nach Ebensee am Traunsee entlang bis Altmünster. Von dort führte der Kurs über die Großalmstraße, einer weiteren Bergwertung, zum Attersee. Nach teilweiser Umfahrung des Attersees wartete bei Nußdorf der letzte Berg. Danach ging die Fahrt relativ flach zum Mondsee zurück ins Ziel. Leider spielte das Wetter nicht mit. 100 Kilometer mussten im strömenden Regen bewältigt werden. Mit Fahrzeiten auf der Langdistanz von knapp unter sechs Stunden bis knapp über sieben Stunden waren trotzdem alle sehr zufrieden. Nun steht für die TSGler die Wahl für einen Alpenmarathon in 2018 an, wenn es wieder in höhere Gebiete der Alpen gehen soll.

Das Stadtgespräch - Magazin für Rheda - Wiedenbrück

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