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Das Stadtgespräch April 2019

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10 Das Stadtgespräch ANZÜGE: BUSINESSHOCHZEITSPORTLICHE SAKKOS 100 qm Anzugabteilung! Auch in Sondergrößen! Eigene Änderungsschneiderei. Bürger & Vereinemarkt Gabriele und Heike Kammerewert GbR Lange Str. 88 Rheda-Wiedenbrück www.Kammerewert.de Freude über die gelungene Graffiti-Arbeit (hinten v. l.) Die Elternvertreter Alexander Hüske, Tatjana Tews und Jana Moritz, die Schülerinnen und Schüler des Kunst-Projekts, (r.) sowie der Künstler Dietrich Butt und Schulleiter Olaf Diekwisch GRAFFITI-PROJEKT AN DER OSTERRATH-REALSCHULE Verschönerung aus der Dose Füller mit Gravur Schöne Papeterie Kommunion & Geschenkideen Eintragbücher Handlettering bücher-güth • www.buecher-gueth.de • Tel: 2304 MADE LOVE DIY-Booklets Bullet Journals (Kem) An der Osterrath-Realschule haben Schülerinnen und Schüler die Wände der im zweiten Stock liegenden Toiletten mit Graffiti gestaltet – ganz legal im Unterricht. Zwölf Mädchen und Jungen aus dem zehnten Jahrgang waren daran beteiligt. Die dunkelblaue Farbe der Toilettenverkleidung bot ein tristes Bild. Zudem war das unifarbene Outfit des sogenannten »blauen Kasten« in die Jahre gekommen, an vielen Stellen abgestoßen oder verschmutzt. Eine grundlegende Sanierung des alten Gebäudeteils kann die Realschule derzeit nicht von der Stadt erwarten. Dringendere schulische Bauprojekte stehen auf der städtischen Prioritätenliste, erfuhren wir von Schulleiter Olaf Diekwisch. Mit dieser Situation beschäftigte sich auch die Schulpflegschaft. Ihre Vorsitzenden Jana Moritz und Alexander Hüske brachten sich mit der Idee ein, den Wänden mit Graffiti einen neuen Glanz zu verleihen. Mit im Boot war der Förderverein. Ebenfalls die Schulleitung und das Kollegium waren von dem Vorschlag angetan. Die Schule setzte ihn mit den begeisterten zwölf Schülerinnen und Schülern in einem zweitägi- gen Praxisprojekt um. Sie wurden dabei vom Graffiti-Künstler Dietrich Butt aus Rheda-Wiedenbrück unterstützt. Er hat sich schon bei den verschiedensten Verschönerungs-Aktionen einen Namen gemacht, vornehmlich im Bereich von Jugendzentren. Die Mädchen und Jungen lernten von ihm, dass die Graffiti-Kunst nichts mit den hinlänglich bekannten Schmierereien an den Wänden und Zügen zu tun hat. Und natürlich führte er sie in die Handhabung der Sprühtechniken ein und begleitete sie bei der Arbeit. Bei der Wahl der Motive und beim Arrangieren der Farben auf den insgesamt rund 50 Quadratmeter großen Wandflächen ließen sich die Teilnehmer von dem Künstler inspirieren. Bei ihrem kreativen Schaffen versprühten sie 120 Spraydosen. Nach dem Abschluss ihrer Arbeit konnten sie sich über viele Komplimente von den Mitschülern sowie den Eltern und Lehrern freuen: Die Verschönerung der Wände war ihnen rundum gelungen. Im Sommer soll nun ein weiteres Projekt folgen. Die Finanzierung des Künstlers hatte der Förderverein übernommen. Das Material wurde aus dem Schulbudget bezahlt.

11 WENNEBERSCHULE Schulrat mit zweierlei Maß? (Kem) Ausgehend von 428 Erstklässlern bilden die Grundschulen in Rheda-Wiedenbrück 19 Eingangsklassen. Das entspricht derselben Klassenzahl wie im Schuljahr 2018/19. Eine Verschiebung gibt es zwischen dem Grundschulverbund Andreas- Wenneber (vier anstatt drei Klassen) und der Johannisschule (drei anstatt vier Klassen). Nachfolgend eine Zusammenstellung der Zahl der Eingangsklassen an den übrigen Grundschulen: Parkschule (2), Grundschulverbund Pius-Bonifatius (3), Grundschulverbund Eichendorff- Postdamm (4), Brüder-Grimm- Schule (3). Der Schulaufsichtsbeamte für Grundschulen an der Kreisverwaltung, Schulrat Arndt Geist, bat darum, die Situation am Stondort Wenneber im Blick zu behalten. Es müsse Ziel sein, an den Standorten »Andreas« und »Wenneber« die gleichen Klassengrößen zu haben. Vom 5. bis zum 8.11.2018 meldeten die Erziehungsberechtigten 58 Lernanfänger für die Andreasschule und 26 für die Wenneberschule (Vorjahr 23). Die Schulleiterin Erika Lange führt derzeit Gespräche mit verschiedenen Eltern, mit dem Ziel einer besseren Verteilung zwischen den beiden Standorten. In der jüngsten Schulausschusssitzung fragte Matthias Hegel (FDP), warum die Schulaufsicht eine entsprechende Bitte nicht für den Grundschulverbund Eichendorff-Postdamm geäußert habe. Dort meldeten die Eltern 76 Kinder für den Standort »Eichendorff« und für die Postdammschule 18 Kinder an. Abteilungsleiter Thomas Huster erklärte, dass »ebenfalls Eichendorff eine Umverteilung anspricht«. DOPPELSTADT- SOZIALDEMOKRATEN Politisches Jahr eingeleitet Ende Januar hat der Neujahrsempfang des SPD-Ortsvereins Rheda-Wiedenbrück stattgefunden. Ortsvereinsvorsitzende Brigitte Frisch-Linnhoff leitete gemeinsam mit der Bundestagsabgeordneten Elvan Korkmaz das politische Jahr für die SPD- Mitglieder in Rheda-Wiedenbrück ein. In Ihrer Rede erwähnte Brigitte Frisch-Linnhoff die schwierige Lage, in der sich die Sozialdemokratie in Deutschland und Europa befindet. Sie hob aber hervor, »dass wie in einer Familie man in *Bis 7.500 km. Junge Sterne glänzen seit 10 Jahren. 24 Monate Fahrzeuggarantie (V.l.) Manfred Raap, Elvan Korkmaz, Kaija Büscher, Brigitte Frisch-Linnhoff, Eberhard Noack, Marco Sänger und Michaela Koroch schwierigen Zeiten zusammenhalten muss«. Gemeinsam mit MdB Elvan Korkmaz ehrte sie die Jubilare für ihre langjährige Mitgliedschaft in der »sozialdemokratischen Familie«. 12 Monate Mobilitätsgarantie 6 Monate Wartungsfreiheit* 10 Tage Umtauschrecht Die besten Gebrauchten von Mercedes-Benz feiern 10. Geburtstag: Seit einem Jahrzehnt stehen Junge Sterne für erstklassige Verarbeitung, Langlebigkeit und hohen Werterhalt. Schließlich entscheiden Sie sich beim Kauf auch immer für das gute Gefühl, einen Mercedes zu fahren. Überzeugen Sie sich selbst bei Ihrem Junge Sterne Partner. Anbieter: Daimler AG, Mercedesstraße 137, 70327 Stuttgart Partner vor Ort: Sternpark GmbH & Co. KG Autorisierter Mercedes-Benz Service und Vermittlung · Hauptstraße 137 · 33378 Rheda-Wiedenbrück Tel.: 05242-9308-0 · Fax: 05242-9308-11 · www.sternpark.de Kaija Büscher wurde für 25 Jahre SPD-Mitgliedschaft, Manfred Raap für 50 Jahre und Eberhard Noack für 60 Jahre geehrt. Letzterer war zudem von 1989 bis 2004 Ratsherr in Rheda-Wiedenbrück.

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